VfL ist die Meisterschaft nur noch theoretisch zu nehmen

Der Ausgleich: Mark Bruns (nicht im Bild) trifft kurz vor Schluss zum 2:2.          Foto: Lohmann/Ostfriesen-Zeitung
Der Ausgleich: Mark Bruns (nicht im Bild) trifft kurz vor Schluss zum 2:2. Foto: Lohmann/Ostfriesen-Zeitung

Germania Leer ist Meister der Fußball-Bezirksliga – zumindest zu 99 Prozent. Nach dem 2:2 beim VfB Uplengen müsste der einzig verbliebene Verfolger SV Großefehn in seinen beiden kommenden Spielen sechs Punkte und 50 Tore aufholen. So gratulierte VfB-Trainer Dieke Hausmann seinem jungen Kollegen Michael Zuidema nach der nervenaufreibenden Partie zum Titel. Aber „Zuidi“ wollte die Meisterschaft noch nicht feiern. „Es fehlt noch etwas, ein Punkt, um alle theoretischen Zweifel zu beseitigen Den holen wir uns dann hoffentlich in Borssum“, sagte Zuidema – sozusagen das letzte eine Prozent. 

Die großartig kämpfenden Gastgeber hatten einen verletzten Spieler auf der Auswechselbank zu beklagen. Kurz vor der Halbzeit wollte Menke Sandersfeld einen ins Aus geflogenen Ball fangen und zurückwerfen. Dabei knallte er mit dem Kopf gegen die Auswechselbank. Er kam mit einer blutenden Platzwunde und einem Krankenwagen ins Krankenhaus.

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Amelie Schwabe erfüllt Norm für Deutsche Meisterschaften.

Vier Germanen gingen am Wochenende bei den Weser-Ems-Meisterschaften der Leichtathleten auf Titeljagd.

Gleich zu Beginn des Wettkampfes stürmte Amelie Schwabe über 100m zu einer neuen persönlichen Bestzeit. Die Uhr blieb nach 13,06 Sekunden stehen. Mit dieser Zeit qualifizierte sich die erst fünfzehnjährige Athletin für den Endlauf bei der teilweise zwei Jahre älteren Konkurrenz. Im Finale konnte sie ihr Potenzial dann erneut abrufen und erkämpfte sich in 13,15 Sekunden den fünften Rang.

Getragen von dieser Euphorie lief in Ihrer Paradedisziplin, dem Hochsprung, dann alles wie von selbst. So überwand Schwabe gleich im ersten Versuch die vom Deutschen Leichtathletik Verband geforderte Norm für die Deutschen Meisterschaften und sicherte sich mit übersprungenen 1,66m auch den Titel. Anschließend ließ das Talent 1,70m auflegen und zeigte äußerst vielversprechende Versuche über diese Höhe.

Ebenfalls im Marschwegstadion dabei gewesen sind Aiske Frerichs und Ida Moll, die Ihr Wettkampfdebüt über die 100m der weiblichen Jugend U18 gaben. Mit den gestoppten 14,31 Sekunden für Frerichs und 14,86 Sekunden für Moll konnten beide Mädchen sehr zufrieden sein.

Den zweiten Titel des Tages für Germania Leer konnte sich Wilko Böse sichern. Der frischgebackene Weser-Ems-Meister im Diskuswurf der männlichen Jugend U20 verwies mit guten 39,19m die Konkurrenz auf die Plätze. Aufgrund seiner Abiturprüfungen hat der 2,03m große Werfer noch ein wenig Trainingsrückstand, den es bis zu den Landesmeisterschaften Ende August in Braunschweig aufzuholen gilt.

 

(auf dem Foto von links nach rechts: Ida Moll, Amelie Schwabe, Aiske Frerichs, Wilko Böse)

0:1 gegen Strudden: VfL vergibt ersten Matchball im Titelkampf

Viele hitzige Zweikämpfe im Mittelfeld prägten das Spiel
Viele hitzige Zweikämpfe im Mittelfeld prägten das Spiel

Den ersten Matchball zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die Fußball-Landesliga hat Tabellenführer Germania Leer nicht genutzt. Ein Sieg hätte zur vorzeitigen Meisterschaft gereicht. Doch die Germanen verloren beim TuS Strudden durch einen von Jeffrey Dorn verwandelten Foulelfmeter zehn Minuten vor Schluss mit 0:1. Und auch eine Meisterschaft auf dem Rückweg gab es nicht. Da aber der Tabellenzweite Großefehn das 15-Uhr-Spiel in Pewsum gewann – die Leeraner Partie war schon um 15.50 Uhr beendet, blieb dieses kuriose Szenario aus.

Enttäuscht verließen die Leeraner den Platz mit einer Niederlage, der vierten in der laufenden Saison. Der TuS Strudden blieb somit in der Saison gegen Germania Leer unbesiegt - das Hinspiel endete 2:2.

Da der etatmäßige Sportplatz des TuS Strudden einen neuen Rasen bekommt, trägt der TuS schon die gesamten Saison seine Spiele auf dem Sportplatz am Schul- und Sportzentrum in Friedeburg aus. Dort wurde der Rasen schon mächtig in Mitleidenschaft gezogen. Überhaupt nicht einverstanden mit dem Zustand war Germania-Trainer Michael Zuidema. „Eine Bewertung der Mannschaft ist aufgrund der Umstände nicht möglich“, erklärte er nach dem Schlusspfiff. Ein kontrolliertes Spiel war auf dem unebenen Platz kaum möglich. Viele Bälle versprangen oder waren gar nicht unter Kontrolle zu bringen.

Diese Umständen sollen die gute Leistung der Gastgeber nicht schmälern, die von Trainer Frank Winkler hervorragend auf den Tabellenführer eingestellt waren. Sie ließen in der ersten Halbzeit nichts zu, keine Chance waren bei den Germanen zu verzeichnen. Da auch die Gastgeber wenig in der Offensive zustande brachten, entwickelte sich ein „Mittelfeldgeplänkel“. Nur einmal lag ein Tor in der Luft, als fast mit dem Halbzeitpfiff Jeff Dorn den Ball vor dem Leeraner Gehäuse nicht richtig unter Kontrolle bekam und Dennis Heinemann aus 16 Metern knapp über das Tor schoss.

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Neue zweite Mannschaft des VfL bildet SG mit Kickers Leer II

Der VfL Germania Leer wird in der kommenden Saison wieder mit einer zweiten Mannschaft am Spielbetrieb teilnehmen. Die neue „Zweite“ wird gemeinsam mit der zweiten Mannschaft des FC Kickers Leer als SG Germania II/Kickers Leer II an den Start gehen. Dafür wird der bisherige Startplatz von Kickers Leer II in der Ostfrieslandklasse C genutzt. „Wir freuen uns, dass wir nach sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen von Kickers Leer zu dieser sinnvollen Lösung gekommen sind“, sagt Germanias Vorsitzender Michael Zimmermann. Der VfL war in der vergangenen Saison wegen Personalmangels gezwungen, seine zweite Mannschaft zurückzuziehen. Ein Problem war damals die lange Wartezeit auf Spielgenehmigungen für Spieler, die aus dem Ausland zugezogen waren. Als die Spielgenehmigungen dann einige Zeit später vorlagen, schlossen sich fast alle dieser Spieler dem FC Kickers Leer an und spielen seitdem dort in der zweiten Mannschaft. „So gibt es ohnehin schon eine Verbindung“, sagt Michael Zimmermann. „Wir freuen uns, dass wir vor allem jungen Spielern künftig wieder eine Möglichkeit bieten können, sich über die Spielgemeinschaft für höhere Aufgaben in beiden Vereinen zu empfehlen.“ An der Zusammenstellung des Kaders und des Trainerteams werde bereits gearbeitet.

 

Begemann bleibt, Talente rücken auf

Eike Begemann wird auch nächste Saison zum Germania-Kader gehören.
Eike Begemann wird auch nächste Saison zum Germania-Kader gehören.

Weiter geht die Planung des VfL Germania Leer für die kommende Saison: In dieser Woche unterzeichneten drei Spieler ihre Verträge. Eike Begemann verlängerte seinen Kontrakt beim VfL. Der 21-Jährige läuft seit 2016 für Germania auf. Dabei hatte Begemann, der damals aus der A-Jugend des SV Meppen an den Hoheellernweg wechselte, großes Verletzungspech – gleich zwei Kreuzbandrisse erlitt der Rheiderländer in seiner Zeit in Leer. Seit Februar fällt er verletzt aus und soll behutsam wieder aufgebaut werden. „Eike hat sich schon mal zurückgekämpft. Er hat einen starken Charakter und wird es erneut schaffen“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. „Eike hat in der Hinrunde wieder gezeigt, wie wertvoll er für uns ist. Er hat das Vertrauen verdient, das wir ihm durch die Vertragsverlängerung geben“, so Zuidema.

 

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F-Jugend des VfL läuft mit Werder im Spiel gegen Dortmund auf

Alle Fotos:  © Carsten Heidmann / www.heidmannfotografie.de  / Verwendung nur mit Genehmigung!
Alle Fotos: © Carsten Heidmann / www.heidmannfotografie.de / Verwendung nur mit Genehmigung!

Einen spannenden und erlebnisreichen Tag verbrachten die F-Jugendlichen des VfL Germania Leer unter der Leitung der Trainer Lambert Tergast und Wolfgang Freiherr am vergangenen Sonnabend in Bremen.

Die Mannschaft durfte durch eine Initiative der EWE mit der Mannschaft des SV Werder Bremen zu dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund auflaufen.

Die VfL-Spieler wurden jeweils mit einem kompletten Trikotsatz ausgestattet, den sie zur Erinnerung behalten durften. 

Eine besondere Ehre wurde Germania-Spieler Djawad Sumaila zuteil: Er durfte vor dem Auflaufen den Spielball ins Stadion tragen.

 

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VfL weiter auf Kurs Richtung Meisterschaft

Lukas Koets trifft zum 2:0 für den VfL. TuS-Torwart Alexander Bartels kann nicht mehr eingreifen.
Lukas Koets trifft zum 2:0 für den VfL. TuS-Torwart Alexander Bartels kann nicht mehr eingreifen.

62 von 75 Punkten geholt, 90:18 Tore: Die Bilanz vom VfL Germania Leer ist vor dem Endspurt meisterlich. Durch dem 3:0-Sieg gegen den TuS Pewsum hat sich der Tabellenführer der Fußball-Bezirksliga seinen ersten Meister-Matchball erarbeitet. Gewinnen die Leeraner am kommenden Sonntag beim TuS Strudden, ist der Titel vorzeitig sicher. Dass dieser nach Leer geht, daran dürfte es keinen Zweifel geben.

Punktgleich mit dem TV Bunde startete Germania Anfang März in die letzten 13 Spiele. Während sich die Rheiderländer viele Patzer leisteten und inzwischen auf Rang drei zurückgefallen sind, siegte Germania bis auf das 0:2 in Loga jede Woche – und darf nun für die Landesliga planen und den Meistersekt kalt stellen. „Wir werden nochmal alle Kräfte bündeln, um schnell den letzten Schritt zu gehen“, sagte VfL-Trainer Michael Zuidema.

Gegen die noch um den Klassenerhalt kämpfenden Pewsumer war Geduld gefragt, da die Krummhörner taktisch gut eingestellt und geschickt verteidigten. Til Hockmann gab für spielbestimmende Leeraner den ersten Warnschuss ab (20.), Malte Fokken hätte kurze Zeit später das 1:0 besorgen müssen. Aber Torwart Alexander Bartels parierte aus kurzer Entfernung bravourös. Die Führung fiel dann nach 35 Minuten – und einer Willensleistung von Julian Jauken, der sich gegen mehrere Spieler auf der Außenbahn durchsetzte und den Ball geschickt zurücklegte. Hockmann „jagte“ das Spielgerät aus acht Metern unter die Latte.

Das 1:0 gab spielerisch weiteren Auftrieb. So hatte Kapitän Lukas Koets, nachdem er von George Goguadze freigespielt worden war, freie Bahn und vollendete gekonnt zum 2:0 (39.). „Wir haben geduldig und dann zielstrebig gespielt – das hat mir gefallen“, sagte Michael Zuidema, der fast noch das 2:0 sah. Nick Kaßmann ließ eine weitere VfL-Chance ungenutzt (45.).

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Frühe Führung spielt Loga in die Karten

Im Bezirksliga-Duell zwischen den Fußballern von Frisia Loga und dem VfL Germania Leer errangen die Platzherren durch eine großartige taktische und kämpferische Leistung vor 200 Zuschauern einen 2:0-Erfolg. Trotz einer Gelb-Roten Karte für ihren Abwehrspieler Florian Koning  (80.)  brachten die Gastgeber einen 2:0-Vorsprung sicher über die Zeit.

Ganz besonders erfreut über den sechsten Sieg im achten Rückrundenspiel zeigte sich Logas Trainer Wilko Modder, der in diesem Match auch noch die Abwehrspieler Torben Petras und Jannes Galenski ersetzen musste:  „Ein  Riesenlob an meine Mannschaft für ihre überragende kämpferische Leistung. Wir mussten in der Halbzeit verletzungsbedingt zweimal wechseln und haben uns geschworen, dass wir das Spiel für unseren verletzten Keeper Frank Beekmann gewinnen wollen. Das ist uns glänzend gelungen.“

Nach kurzem Abtasten zu Spielbeginn vergaben die Germanen in der sechsten Minute die Chance zur 1:0-Führung: Nach einem Pass von Julian Jauken genau durch die Schnittstelle der Logaer Abwehr marschierte Lukas Koets allein auf das Gästetor zu, scheiterte aber aus acht Metern am gut reagierenden Frisia-Keeper Frank Beekmann.

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4:2! VfL entscheidet Spitzenspiel gegen Bunde für sich

Die VfL-Spieler bejubeln das erlösende Tor zum 4:2
Die VfL-Spieler bejubeln das erlösende Tor zum 4:2

750 Zuschauer haben am Montagabend vermutlich die Entscheidung im Meisterrennen der Fußball-Bezirksliga gesehen. Nach dem 4:2 im Topspiel gegen den Tabellenzweiten TV Bunde beträgt der Vorsprung von Tabellenführer Germania Leer nun elf Punkte – bei noch sieben ausstehenden Spielen. Entsprechend groß war der Jubel beim Gastgeber, der trotz des Meilensteins zum Landesliga-Aufstieg keine großen Sprüche klopfte.

„Das war ein toller Fußballabend“, erklärte Germania-Trainer Michael Zuidema. „Entschieden ist noch nichts. Wir fahren gut damit, einfach auf das nächste Spiel zu schauen.“ Das führt die Germanen Sonntag zum Stadtderby nach Loga. „Wenn wir heute gewonnen hätten, hätte es nochmal spannend werden können. So ist es schwer vorstellbar“, sagte Bundes Günter Geerdes, der den TV zusammen mit Ralph Schmidt trainiert.

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3:1 gegen Larrelt: Der VfL ist gerüstet für das Spitzenspiel

Der VfL Germania Leer hat sich eine hervorragende Ausgangsposition vor dem Spitzenspiel am Ostermontag gegen den TV Bunde verschafft. Der Spitzenreiter gewann am Sonnabend sein Nachholspiel in der Fußball-Bezirksliga gegen die Sportfreunde Larrelt mit 3:1. Vor dem Gipfeltreffen am Montag, das um 18 Uhr in Leer angepfiffen wird, hat Germania nun acht Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger.

Die Gäste versteckten sich in Leer keineswegs und zeigten, warum sie in der Rückserie bisher so fleißig gepunktet und auch den TV Bunde (3:2) besiegt hatten. So war der 1:1-Pausenstand nicht unverdient. Auf das Traumtor von Leers Til Hockmann, der den Ball aus 22 Metern in den Winkel schoss, ließ Nils Boekholder auch einen schönen Treffer folgen. Er traf per Dropkick aus 13 Metern und spitzem Winkel zum 1:1.

Germania-Trainer Michael Zuidema wechselte zur Pause offensiv. Das sollte sich schnell bezahlt machen. Kapitän Lukas Koets traf nach 52 Minuten zum 2:1. In der Folge bestimmte der Gastgeber die Partie, die allerdings erst in der Nachspielzeit entschieden wurde. Schließlich sind die Sportfreunde immer für einen Treffer gut. Mit dem 3:1 durch Koets in der 92. Minute war die Partie entschieden – und die Ausgangsposition vor dem Spitzenspiel am Montag vorzüglich. (Text-Quelle: Ostfriesen-Zeitung)

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VfL braucht über 80 Minuten, um Ostfrisias Bollwerk zu knacken

Großer Jubel: Till Hockmann feiert sein Tor zum 1:0 mit Trainer Michael Zuidema.
Großer Jubel: Till Hockmann feiert sein Tor zum 1:0 mit Trainer Michael Zuidema.

80 Minuten lang hielt der Tabellenvorletzte Ostfrisia Moordorf ein 0:0 beim Tabellenführer Germania Leer. Mit drei Treffern in acht Minuten gelang dem VfL noch ein 3:0-Erfolg, durch den die Leeraner den Vorsprung auf den TV Bunde bei einem weniger absolvierten Spiel auf fünf Punkte ausbauten. Am Ostermontag kommt es zum direkten Duell der beiden Titelkandidaten der Fußball-Bezirksliga.

„Das war ein hartes Stück Arbeit bis wir das Moordorfer Bollwerk geknackt hatten. Wir haben großen Respekt vor dem Moordorfer Team, das von meinem Kollegen Jürgen Zimmermann taktisch erstklassig eingestellt worden war“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema.

Großer Moordorfer Einsatz

Der Moordorfer Trainer spielte mit zwei sehr tiefstehenden Abwehrketten und dem schnellen Andre Röpkes als Sturmspitze. Weil die Germanen in der ersten Halbzeit das Spiel ohne Ball völlig vernachlässigten, konnten die zweikampfstarken Gäste aus Moordorf immer wieder klären. Lediglich der weit aufgerückte Innenverteidiger Philip Maguru hatte nach einem Eckball von Arne Zimmermann eine Kopfballmöglichkeit, verzog jedoch knapp. Zu allem Überfluss verletzte sich Germanias Verteidiger Max Schrock-Opitz in der 34. Minute. Er wurde durch den A-Jugendspieler Hennes Janssen ersetzt, der auf der linken Seite ein sehr gutes Spiel machte.

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Blitzstart ebnet den Weg zum deutlichen Sieg

27 Sekunden: Länger benötigte der VfL Germania Leer am Sonntag nach dem Anstoß nicht, um beim 5:0 gegen die SpVg Aurich den ersten Treffer zu erzielen. Lukas Siemers traf nicht nur schnell, sondern auch noch wunderschön: Er schoss den Ball beim ersten Angriff aus 20 Metern herrlich in den Winkel. Der Treffer passte zum perfekten Leer-Wochenende. Durch die Bunder Niederlage in Großefehn am Sonnabend baute der VfL seine Tabellenführung in der Fußball-Bezirksliga auf sechs Punkte aus.

Der Siemers-Kunstschuss war der Beginn wilder 15 Minuten, in denen Leer vier Großchancen vergab. „Das war schon ein Festival verpasster Torchancen“, sagte Germania-Sprecher Mario Rauch. Als Aurich sich gerade ins Spiel gekämpft hatte, fiel das 2:0. David Goguadze köpfte nach einer Ecke seines Bruders George zum 2:0 ein (28.). In der zweiten Halbzeit gestaltete Aurich die Partie zunächst wesentlich ausgeglichener. Als dann Germania-Kapitän Lukas Koets das 3:0 erzielte, war die Entscheidung gefallen. Die Gastgeber dominierten nun wieder mehr – und trafen durch Julian Jauken und Nick Kassmann noch zum 5:0-Endstand. Kassmanns Treffer war ein Nachschuss, nachdem Till Hockmann mit einem Elfmeter an Aurichs Torwart Daniel Dietrich gescheitert war. 
(Text-Quelle: Ostfriesen-Zeitung)

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Spätes Tor zum hart erkämpften Sieg beim Verfolger

George Goguadze und Hendrik Jünke lieferten sich packende Zweikämpfe.
George Goguadze und Hendrik Jünke lieferten sich packende Zweikämpfe.

Ein spätes Tor hat Germania Leer in der Fußball-Bezirksliga drei schwer erkämpfte Punkte beim SV Großefehn beschert. Vor 300 Zuschauern erzielte Winter-Neuzugang Till Hockmann den 1:0-Siegtreffer in der 84. Minute. „Wir haben von Anfang an richtig dagegen gehalten, denn auf dem schweren Boden war kein geregeltes Kombinationsspiel möglich. Die drei Punkte wurden letztlich glücklich erreicht, doch danach fragt schon morgen keiner mehr“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema.

Beide Mannschaften starteten offensiv und mit viel Power. Die erste Großchance hatte Leers Kapitän Lukas Koets schon in der 9. Minute. Nach herrlichem Steilpass von Max Schrock-Opitz tauchte Koets alleine vor Großefehns Keeper Jannes Friedrichs auf, traf aus fünf Metern aber lediglich den Pfosten. Doch schon im Gegenzug spielten die Hausherren Ralf Aden frei, dessen Schuss aus spitzem Winkel jedoch von Leers aufmerksamen Keeper Marcel Bergmann parieret werden konnte. Auch bei einer herrlichen Direktabnahme von Stefan Hinrichs aus elf Metern zeigte der Gästekeeper seine Klasse.

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Trio aus Weener wechselt zum VfL

Kürzlich noch Gegner, nächste Saison in einem Team: Steffen Busemann (links) und VfL-Nachwuchsspieler Hennes Janssen.
Kürzlich noch Gegner, nächste Saison in einem Team: Steffen Busemann (links) und VfL-Nachwuchsspieler Hennes Janssen.

Der Kader des VfL Germania Leer für die kommende Saison nimmt immer konkretere Formen an. Nach zahlreichen Vertragsverlängerungen stehen jetzt die ersten Neuzugänge für die nächste Spielzeit fest. Mit Steffen Busemann, Frank Malchus und Kevin Kessens wechseln drei Spieler vom Bezirksliga-Gefährten TuS Weener an den Hoheellernweg: "Wir kennen die drei Spieler schon lange und haben ihre Entwicklung aufmerksam verfolgt", sagt VfL-Trainer Michael Zuidema.

Für Kevin Kessens ist es eine Rückkehr zum VfL. Er spielte bereits in der Saison 2008/09 als A-Jugendlicher für Germania, ehe er beim TuS Weener in der Herren-Bezirksliga zum absoluten Stammspieler reifte. Insgesamt kam er bisher 219 Mal für die Rheiderländer zum Einsatz. Während er in seiner Jugendzeit bei Germania noch als Stürmer agierte, wurde er im Laufe der Jahre zum Defensivspieler umfunktioniert. „Das macht er richtig gut. Er hat inzwischen auch die nötige Erfahrung, was man an seiner guten Spieleröffnung sieht. Kevin wird uns im Defensivbereich auch aufgrund seiner Kopfballstärke sehr weiterhelfen“, so Michael Zuidema.

 

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Der VfL tat sich gegen Weener nur zu Beginn schwer

Alles im Griff: David Goguadze stoppt einen der wenigen Weeneraner Vorstöße
Alles im Griff: David Goguadze stoppt einen der wenigen Weeneraner Vorstöße

Beim 6:0-Erfolg des VfL beim Bezirksliga-Rückrundenstart erzielten gleich drei Spieler ihre Premierentreffer für Germania in dieser Saison. Als erfolgreichste Torjäger-Ersatz erwies sich in Weener ausgerechnet ein Verteidiger. Rune Santjer erzielte nach starker Wintervorbereitung gleich zwei Treffer für den VfL. Das 0:1 in der 25. Minute war besonders wichtig. „Bis dahin hat Weener sehr gut gespielt und uns keine echte Chance erlaubt“, lobte Germania-Sprecher Mario Rauch den Gegner. Als elf Minuten später Winterneuzugang Till Hockmann das 0:2 folgen ließ, hatte Germania endgültig die Partie im Griff. Und mit dem 0:3 von Lukas Siemers (41.) war das Spiel entschieden. „Da gingen bei Weener dann auch die Köpfe runter“, so Rauch. 

Nach dem Wechsel begnügten sich die Gäste mit spielerischer Dominanz, ohne jedoch ein fußballerisches Feuerwerk abzubrennen. Das war auch nicht nötig, um weitere Treffer folgen zu lassen. 

 

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Quartett bleibt dem VfL über die Saison hinaus erhalten

Marcel Bergmann bleibt für den VfL im Anflug
Marcel Bergmann bleibt für den VfL im Anflug

Kurz vor dem Start in die Rückrunde am Samstag beim TuS Weener hat der VfL Germania Leer seine Planungen für die kommende Saison weiter konkretisiert. Mit Arne Zimmermann, Julian Jauken, Rune Santjer und Marcel Bergmann wurden die Verträge vorzeitig für die nächste Spielzeit verlängert – auch hier wiederum unabhängig davon, in welcher Liga der VfL dann spielt.

 „Das ist ein wichtiges Zeichen – vor allem, weil es sich um Spieler handelt, die von uns ausgebildet wurden oder sehr jung zu uns kamen. Inzwischen sind aber alle zu gestandenen Spielern gereift“, so Germania-Trainer Michael Zuidema. 

Arne Zimmermann spielt seit 2016 für den VfL und lief zuvor für die Jugendmannschaften des JFV Leer auf. In den vergangenen Jahren hatte der 21-Jährige öfter mit schweren Verletzungen zu kämpfen, weshalb er länger pausieren musste. „Dass er sich trotzdem immer wieder zurückgekämpft hat, verdient größten Respekt. Seine fußballerischen Qualitäten sind ohnehin unbestritten“, so Zuidema.

Auch Rune Santjer spielte früher für den JFV Leer, ehe er sich Concordia Ihrhove anschloss. Vor dieser Saison kehrte er an den Hoheellernweg zurück. „Rune hat den Sprung aus der Ostfrieslandklasse B in die Bezirksliga erstaunlich schnell gemeistert und bewiesen, dass er auf diesem Niveau eine verlässliche Rolle spielen kann“, sagt Germanias Trainer.

 

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Test gegen Meppen II am Samstag bereits um 14 Uhr

Der VfL Germania Leer bestreitet am morgigen Samstag, 16. Februar, ein weiteres interessantes Testspiel. Gegner ist dann um 14 Uhr die Bezirksliga-Mannschaft des SV Meppen.
Gespielt wird im Sportpark von vv Westerwolde in Vlagtwedde (Adresse: Spetsebrugweg 1, 9541 XV Vlagtwedde).
Achtung: Ursprünglich war das Spiel für einen späteren Zeitpunkt angesetzt. Aus organisatorischen Gründen beginnt die Partie aber jetzt bereits um 14 Uhr!

Weitere Vertragsverlängerungen für die kommende Saison

Lukas Siemers verlängerte vorzeitig beim VfL: Er spielt bereits seit 2016 für Germania und erzielte in dieser Zeit 29 Tore in 68 Spielen.
Lukas Siemers verlängerte vorzeitig beim VfL: Er spielt bereits seit 2016 für Germania und erzielte in dieser Zeit 29 Tore in 68 Spielen.

Der VfL Germania Leer treibt die Planungen für die kommende Saison weiter voran.

Mit Lukas Siemers, Niklas Busemann, Till Hockmann und Malte Fokken haben jetzt vier weitere Spieler ihre Verträge vorzeitig bis Sommer 2020 verlängert – und das unabhängig davon, in welcher Liga der VfL in der nächsten Saison spielt. Zuvor hatten bereits Lukas Koets, Max Schrock-Opitz und Nick Kassmann für die kommende Spielzeit zugesagt. Trainer Michael Zuidem hatte seinen Vertrag bis zum Sommer 2021 verlängert. „Wir haben eine junge Mannschaft mit viel Perspektive. Wir haben mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und aus der Region ein Team zusammengestellt, das in den kommenden Jahren weiter wachsen wird. Dafür stellen wir mit den frühen Vertragsverlängerungen bereits jetzt die Weichen“, betont Germania-Geschäftsführer Harry Drent.

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Weitere Vertragsverlängerungen beim VfL

Max Schrock-Opitz
Max Schrock-Opitz

Der VfL Germania Leer forciert die Planungen für die kommende Saison. Jetzt haben mit Max Schrock-Opitz und Nick Kassmann zwei weitere Stammspieler ihre Verträge für die kommende Saison verlängert – und das ebenfalls unabhängig von der Liga, in welcher Germania dann spielen wird. „Das sind sehr gute Nachrichten. Wir setzen auf langfristige Planung. Wir haben bereits vor einigen Jahren angefangen, eine Mannschaft aufzubauen, die zu großen Teilen aus Spielern aus dem eigenen Nachwuchs besteht. Und es ist wichtig zu sehen, dass diese Spieler den erfolgreichen Weg auch weiter mit uns gehen wollen“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema.

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4:1! VfL begeistert bei Werder Bremen

Lukas Koets (rechts) traf gleich zweimal gegen Werder.
Lukas Koets (rechts) traf gleich zweimal gegen Werder.

Der VfL Germania Leer hat auch das zweite Testspiel des Jahres gewonnen. Auf Platz 13 des Weser-Stadions gab es einen überraschend deutlichen 4:1-Sieg des VfL gegen die Oberliga-Mannschaft von Werder Bremen.

Vor allem in der Anfangsphase brannte Germania trotz des vereisten und schwer zu bespielenden Kunstrasenplatzes ein fußballerisches Feuerwerk ab. "Wir sind hochkonzentriert in die Partie gegangen und hatten in der ersten halben Stunde ein enormes Tempo im Spiel", zeigte sich VfL-Trainer Michael Zuidema hochzufrieden. Zudem legten die Leeraner vor allem in der ersten Halbzeit eine herausragende Passquote und eine hohe Effizienz an den Tag. Die ersten vier Schüsse auf das Werder-Tor landeten allesamt im Netz. So führte der VfL nach 28 Minuten bereits mit 4:0. Los ging es mit dem Führungstreffer bereits in der 3. Minute. Lukas Koets ließ mehrere Gegenspieler stehen und schloss seinen Alleingang überlegt zum 1:0 für den VfL ab. Sieben Minute später erhöhte Neuzugang Niklas Busemann aus 16 Metern halblinker Position auf 2:0. Der nächste Germania-Angriff landete direkt wieder im Tor.

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Weiterer Transfer: Rick Hofkamp kehrt zurück

Rick Hofkamp
Rick Hofkamp

Einen weiteren Winter-Transfer hat der VfL Germania Leer jetzt getätigt. Von Blau-Weiß Dörpen kehrt Rick Hofkamp zurück an den Hoheellernweg. Der Torhüter hatte bereits in der Saison 2009/10 und von 2014 bis 2016 für den VfL gespielt. In der Hinrunde dieser Saison war der 30-Jährige Stammtorwart in Dörpen. Da die Emsländer jedoch ihre Bezirksliga-Mannschaft zurückzogen, war Hofkamp frei für einen Wechsel. „Ich hatte aus persönlicher Verbundenheit ohnehin regelmäßig Kontakt zu den Germania-Verantwortlichen. So kamen wir über eine Rückkehr ins Gespräch“, sagt der Niederländer, der einst auch schon für den AC Oulu in der zweiten finnischen Liga im Tor stand.
„Verletzungen und kurzfristige Ausfälle unserer Torhüter zogen sich in den vergangenen Jahren wie ein roter Faden durch unsere Spielzeiten. Daher war uns das Risiko zu groß, mit nur zwei Torhütern in die Rückrunde zu gehen, zumal Kristian van Vügt nach seinem Mittelfußbruch noch in der Aufbauzeit ist“, so VfL-Geschäftsführer Harry Drent.
„Mit Rick Hofkamp bekommen wir einen erfahrenen Torhüter dazu, dessen Qualitäten wir in Leer bestens kennen“, betont VfL-Trainer Michael Zuidema.   

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Koets und Zuidema verlängern! Nikky Goguadze verlässt den VfL

Lukas Koets und Michael Zuidema
Lukas Koets und Michael Zuidema

Der VfL Germania Leer stellt bereits die Weichen für die kommende Saison. Germania hat den Vertrag mit Lukas Koets frühzeitig verlängert – unabhängig von der Ligenzugehörigkeit. „Er ist einer unserer Schlüsselspieler und überzeugt konstant mit herausragenden Leistungen. Im Laufe der Jahre ist er auch zum Führungsspieler gereift“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. Koets stehe zudem exemplarisch für die gute Entwicklung, die viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs genommen haben. Die Planungen für den Kader der kommenden Saison sollen in den kommenden Wochen weiter intensiviert werden – und das in enger Absprache mit Trainer Michael Zuidema. Denn der 36-Jährige wird den VfL auch in den kommenden Jahren trainieren. Die Germania-Verantwortlichen einigten sich mit Zuidema auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis zum Sommer des Jahres 2021. „Zuidi“ trainert Germania seit April 2016. „Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Michael Zuidema hat unser angestrebtes Konzept, auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs und aus der Region zu setzen, hervorragend umgesetzt. Jeder Spieler hat sich durch ihn sichtlich weiterentwickelt. Diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen“, betont Germanias Vorsitzender Michael Zimmermann.

Nikky Goguadze verlässt den VfL Germania Leer hingegen und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Oberligisten Bremer SV. 

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VfL Samstag am Weser-Stadion im Einsatz

Nach dem erfolgreichen Testspiel-Auftakt gegen ASVB aus dem niederländischen Blijham folgt am Samstag, 19. Januar, der nächste Test für den VfL - und das gegen einem namhaften Gegner. Denn Germania tritt um 15 Uhr bei der Oberliga-Mannschaft des SV Werder Bremen an. Gespielt wird auf Platz 13 des Weser-Stadions (Kunstrasen). "Wir freuen uns auf einen interessanten Gegner bei besten Bedingungen am Weser-Stadion. Es ist schließlich nicht selbstverständlich, dort ein Testspiel absolvieren zu können", so VfL-Trainer Michael Zuidema. Für Germania ist es bereits das zweite Mal. Im Sommer 2016 gewann der VfL das Testspiel gegen Werders Oberliga-Mannschaft am Weser-Stadion überraschend mit 2:1. "Das war eine gute Empfehlung", erinnert sich Michael Zuidema an einen starken Auftritt seiner Mannschaft. "Mal schauen, ob wir trotz des Zwei-Klassen-Unterschieds wieder überraschen können. Unsere Defensive dürfte gegen Werders wendige Offensive richtig gefordert sein." Bremens junger belgischen Stürmer Marvin Bio erzielte in 14 Oberliga-Spielen schon zehn Tore und sorgte damit für viel Aufmerksamkeit. Sein Sturmkollege Karim Jahjah, früher beim VfB Oldenburg, traf ebenfalls schon zehnmal. "Es ist prima, dass wir mit den Werder-Verantwortlichen immer unkompliziert Testspiele und Veranstaltungen planen können", sagt Mario Rauch, der im VfL-Vorstand Ansprechpartner für den Fußballbereich ist und das Spiel organisiert hatte. "Die Winterpause ist lang und es hat sich für Spieler und Fans etabliert, dass wir die Pause mit interessanten Testspielen füllen. Es ist schließlich spannender zu Gegnern zu reisen, auf die man sonst nicht so häufig trifft."

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Neuzugang aus Papenburg - Dirks muss Laufbahn beenden

Till Hockmann (rechts; hier noch im Loga-Trikot) wechselt zum VfL.
Till Hockmann (rechts; hier noch im Loga-Trikot) wechselt zum VfL.

Der VfL Germania Leer hat sich pünktlich zum Start der Wintervorbereitung mit einem weiteren Neuzugang verstärkt: Von Blau-Weiß Papenburg wechselt Till Hockmann an den Hoheellernweg. „Damit haben wir in der Offensive eine weitere Alternative“, freut sich Germania-Trainer Michael Zuidema. Er kennt den 22-Jährigen noch als Jugendspieler aus der gemeinsamen Zeit beim JFV Leer. „Daher mussten wir auch nicht lange überlegen, als sich die Möglichkeit ergab, einen Wechsel zu realisieren“, sagt VfL-Geschäftsführer Harry Drent. Die Gespräche mit den Papenburger Verantwortlichen seien sehr unkompliziert verlaufen, lobt Drent. Nach seiner Zeit beim JFV Leer ging Till Hockmann nach Loga und absolvierte für Frisia 50 Spiele in der Bezirksliga (15 Tore). Im Sommer 2017 wechselte Hockmann zu Blau-Weiß Papenburg. Dort kam er insgesamt in 20 Landesliga-Spielen zum Einsatz.

 

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Testspiel gegen ASVB nach Vlagtwedde verlegt

Hinweis zum Testspiel gegen ASVB am morgigen Sonntag, 13. Januar:
Aus Witterungsgründen kann das Spiel nicht in Blijham stattfinden.
Stattdessen wird die Begegnung auf dem Kunstrasenplatz in Vlagtwedde ausgetragen. Anstoß ist dort bereits um 12 Uhr. Die Adresse lautet: Spetsebrugweg 1, 9541 XV Vlagtwedde

Stellungnahme zu den Vorkommnissen bei der Kreishallenmeisterschaft

Wegen des "Einsatzes von zwei nicht spielberechtigten Spielern", so die offizielle Mitteilung, wurde dem VfL gestern bei der Kreishallenmeisterschaft der 5:1-Sieg über Uplengen aberkannt. Das Trainerteam des VfL entschloss sich daraufhin, nicht mehr zu den weiteren Spielen des Turniers anzutreten. Eine Entscheidung, hinter der auch der Vorstand des VfL steht. "Für uns wirkte die Entscheidung der Turnierleitung willkürlich. Aufgrund dieser Benachteiligung sahen wir keine Grundlage mehr, um weiterhin am Turnier teilzunehmen", so Germania-Trainer Michael Zuidema.

Zum Hintergrund: Der VfL hatte in der BBS-Halle gegen Uplengen mit Malte Fokken und Niklas Busemann seine zwei Winter-Neuzugänge eingesetzt. Beide Spieler haben von den abgebenden Vereinen ihre Freigabe erhalten und sind für Germania gemeldet. "Im vergangenen Jahr hatten wir die gleiche Situation mit unserem damaligen Neuzugang Maik Nirwing. Wir hatten extra nachgefragt, ob es ein Problem sei, wenn er schon an der Kreishallenmeisterschaft teilnimmt. Die Antwort der Turnierleitung war deutlich. Wenn Neuzugänge bereits bei ihrem neuen Verein gemeldet sind, dürfen sie auch spielen, hieß es", so Zuidema. Nicht nur Germania setzte daraufhin im vergangenen Jahr mit Nirwing einen Winter-Neuzugang ein. Auch bei anderen Vereinen war das kein Problem. So lief damals zum Beispiel Janek de Buhr als Winter-Neuzugang bei TuRa 07 in der Halle auf. Auch in den Jahren zuvor kamen bei unterschiedlichen Vereinen Neuzugänge ohne Konsequenzen zum Einsatz. 

Da sich die Situation seitdem nicht änderte und es im Vorfeld der diesjährigen Kreishallenmeisterschaft keinerlei Hinweise darauf gab, dass Neuzugänge nicht eingesetzt werden dürfen, wurden Fokken und Busemann in den Hallenkader berufen. 

Zudem wurden vor dem Turnierstart in der BBS-Halle wieder die Spielerpässe und Spielgenehmigungen  geprüft. Auch dabei gab von der Turnierleitung  keinen Hinweis, dass Malte Fokken und Niklas Busemann nicht spielen dürfen - obwohl bekannt war, dass sie als Neuzugänge dabei sind. "Vor diesen Hintergründen wirkte die Aberkennung des Sieges gegen Uplengen willkürlich. Dann muss man als Trainer auch die eigene Mannschaft schützen. So blieb nur die Konsequenz, nicht weiter am Turnier teilzunehmen", betont Michael Zuidema.

Marcel Lücking verlässt den VfL Germania Leer

Weitere personelle Veränderung beim VfL Germania Leer in der Winterpause. Torhüter Marcel Lücking verlässt den VfL. „Wir konnten uns leider nicht auf einen Anschlussvertrag einigen", erklärt Germanias Vorsitzender Michael Zimmermann. „Uns ist bewusst, dass Marcel Lücking in über einem Jahrzehnt sehr viel für den Verein geleistet hat und viele Erfolge mit seinem Namen verbunden sind“, so Zimmermann. „Wir gehen auch keineswegs im Groll auseinander. Wir haben mit Marcel Lücking sehr gute Gespräche geführt und die Tür beim VfL Germania Leer steht immer für ihn offen“, betont der VfL-Vorsitzende. Marcel Lücking bestätigt dies: „Es waren offene und ehrliche Gespräche. Wir können uns jederzeit wieder in die Augen schauen. Nach Abwägung aller Argumente sind wir zu dem gemeinsamen Schluss gekommen, dass eine Trennung für den Moment das Beste ist.“ Germanias Torwart-Trainer und Geschäftsführer Harry Drent betont, dass Marcel Lücking auch andere Optionen aufgezeigt worden seien: „Ich hätte ihn auch schon gerne als Torwart-Trainer eingebunden, um ihn auch nach einem möglichen Karriere-Ende im Verein zu behalten. Marcel Lücking hat viel Erfahrung und wäre dafür sehr gut geeignet.“ Doch dieser Schritt kam für Lücking noch zu früh: „Ich weiß zu schätzen, dass mir von Germania auch andere Optionen aufgezeigt wurden. Nach meiner Herzmuskelentzündung habe ich aber inzwischen von den Ärzten grünes Licht für die volle Belastung bekommen. Ich bin 31 Jahre und möchte gerne noch einige Jahre regelmäßig im Tor stehen. Vielleicht sogar zu einem späteren Zeitpunkt wieder bei Germania.“

Zwei Winter-Neuzugänge für den VfL

Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken
Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken

Bereits vor Weihnachten hat der VfL Germania Leer die personellen Weichen für die Rückrunde gestellt. In der Winterpause wechseln mit Malte Fokken und Niklas Busemann zwei Neuzugänge zum VfL. Busemann kommt vom TuS Weener an den Hoheellernweg. Der 23-Jährige spielte seit 2013 insgesamt 117 Mal für Weener in der Bezirksliga und erzielte dabei 34 Tore. „Niklas ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Er kann auf dem Flügel, aber auch im Sturmzentrum spielen. Auf diesen Positionen fehlten uns bisher Alternativen“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. „Wir hatten Niklas schon längere Zeit auf dem Zettel und freuen uns, dass der Wechsel jetzt geklappt hat“, so Zuidema. Das sei auch den guten Gesprächen mit Weeners Fußballobmann Heiner Husmann zu verdanken.

Ebenfalls eine Verstärkung für die Offensive ist Malte Fokken, der vom SV Holtland nach Leer wechselt.

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6:0! VfL schießt sich an die Tabellenspitze

Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.
Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.

Durch einen 6:0-Sieg gegen Aufsteiger SV Holtland hat Germania Leer am letzten Fußball-Bezirksligaspieltag vor der Winterpause den TV Bunde von der Tabellenspitze verdrängt und überwintert aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Platz eins. Dabei profitierten die Germanen von der Bunder 0:1-Heimpleite gegen den TuS Pewsum am Freitag.

„Das passt gut, wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue und uns drei Monate an der Spitze sehe“, freute sich Germania Trainer Michael Zuidema. Seine Mannschaft hatte zuvor in 90 Minuten auch ohne die gesperrten Brüder David und Giorgi Goguadze sowie ohne den verletzten Philip Maguru das Spiel dominiert.

Schon in der 2. Minute stellte Nick Kassmann die Weichen auf Sieg, als er nach Flanke von Max Schrock-Opitz aus fünf Metern traf. Er hatte Glück, dass SVH-Keeper Michael Müller zwar glänzend reagierte, den Ball aber durch die Beine über die Linie rutschen ließ.

Das frühe Tor zeigte Wirkung bei den Gästen, die in der ersten Halbzeit kaum Akzente in der Offensive setzten. Leer kam in der 25. Minute durch Lukas Siemers zum 2:0, noch vor der Pause erhöhte Lukas Koets per Foulelfmeter auf 3:0, nachdem er selbst von Tobias Schlink im Strafraum zu Fall gebracht worden war.

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VfL feiert souveränen Sieg in Westrhauderfehn

Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball.   Foto: Hans Damm/OZ
Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball. Foto: Hans Damm/OZ

Wenn Nikky nicht trifft, springt Nick in die Bresche. So funktioniert derzeit die Arbeitsteilung beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer. Während Torjäger Nikky Goguadze seine Ladehemmung auch am Freitagabend im Spiel bei TuRa 07 Westrhauderfehn nicht ablegen konnte, war wieder einmal Nachwuchsstürmer Nick Kassmann zur Stelle. Mit seinem Tor zum 0:1 in der 2. Minute leitete er vor 350 Zuschauern den Germanen-Erfolg ein. Am Ende siegte der Tabellenzweite mit 3:0 und blieb im elften Spiel in Folge unbesiegt. Dabei verschoss Nikky Goguadze sogar noch einen Foulelfmeter.

„Leer war klar besser“, resümierte TuRa-Trainer Günter Noormann. „Wir konnten nicht an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen.“ Das frühe 0:1 resultierte aus einem Einwurf von Nikky Goguadze und der Nachlässigkeit der TuRa-Abwehr, die den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. So landete das Leder bei Nick Kassmann, der aus 18 Metern traf. Er hat nun in den vergangenen sechs Spielen sieben Treffer erzielt, während Nikky Goguadze (insgesamt 16 Saisontore) in dieser Zeit nur ein einziges Mal traf und mittlerweile seit 337 Minuten ganz ohne Treffer blieb.

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"Jeder Punkt dieser Saison war das Ergebnis harter Arbeit"

Eine spektakuläre Hinrunde in der Fußball-Bezirksliga ist beendet. Mit dem Duell zwischen TuRa 07 Westrhauderfehn und dem VfL sowie dem Derby zwischen Weener und Bunde wird am Freitagabend die Rückrunde eingeläutet. Anstoß beider Partien ist um 20 Uhr.

Germania-Trainer Michael Zuidema blickt hochzufrieden auf die erste Saisonhälfte zurück: „Wir haben nicht nur erfolgreichen, sondern auch schönen Fußball geboten. Das ist mir sehr wichtig.“ Und noch etwas stimmt ihn zufrieden: „Mich freut es sehr, wie sich alle Spieler ein Stück weiterentwickelt haben. Junge Spieler wie Nick Kassmann haben natürlich einen besonders großen Sprung gemacht. Unser Ziel ist auch die Etablierung junger Spieler. Und da haben wir schon sehr viel erreicht.“ Nach 15 Saisonspielen hat sich an der Spitze ein Quartett herauskristallisiert. Bunde (38 Punkte) liegt vor dem VfL (35), Großefehn (31) und Borssum (30). „Eigentlich müsste dort ganz oben auch TuRa 07 stehen“, sagt Michael Zuidema. „Nach dem verkorksten Saisonstart hat man zuletzt gesehen, wie viel Potenzial in der Fehntjer Mannschaft steckt.“ Deshalb sei das Duell in Westrhauderfehn quasi „ein echtes Spitzenspiel“. Ein Vergleich mit dem Hinspiel, das Germania souverän 3:0 gewann, verbiete sich daher: „Da war TuRa nach dem unglücklichen Abstieg aus der Landesliga noch in der Findungsphase. Jetzt kommt ein ganz anderer Gegner auf uns zu“, so Zuidema. 

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4:0! Nachträgliches Geschenk für Trainer Zuidema

Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.
Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.

Am Ende fiel das nachträgliche Geburtstagsgeschenk für den Trainer doch noch üppiger aus, als es zu Beginn des Spiels den Anschein hatte. Die Bezirksliga-Fußballer des VfL Germania Leer erfreuten Trainer Michael Zuidema zwei Tage nach seinem 36. Geburtstag mit drei Punkten, vier Toren und einer ansprechenden Leistung. Weil beim 4:0-Erfolg des Tabellenzweiten auch die Gäste eine Halbzeit lang ansehnlichen Fußball boten, durften sich Zuidema und alle anderen Betrachter auch über attraktive 90 Minuten freuen. „Es war ein richtig gutes Spiel“, lobte Germania-Sprecher Mario Rauch. „Uplengen hat es uns lange Zeit richtig schwer gemacht.“ Die Gäste spielten beim hohen Favoriten nämlich zunächst munter mit.

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Heimrecht-Tausch: Spiel gegen Uplengen Sonntag im Hoheellern-Stadion

Für das Spiel gegen den VfB Uplengen am kommenden Sonntag, 4. November, gibt es einen Heimrecht-Tausch:
Die Partie wird dann um 14 Uhr im Hoheellern-Stadion des VfL angepfiffen.

Koets verhindert kurz vor Schluss zweite VfL-Heimniederlage

Über ein 2:2 kamen die Bezirksliga-Fußballer von Germania Leer am Sonntag im Heimspiel gegen den TuS Strudden nicht hinaus. Lukas Koets erzielte in der 89. Minute mit einer sehenswerten Einzelaktion den Ausgleich für den Tabellenzweiten und verhinderte die zweite Saisonniederlage vor heimischer Kulisse. „Das war ein gewonnener Punkt“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema hinterher. Die Leeraner taten sich gegen die geschickt verteidigenden Gäste schwer, erarbeiteten sich nicht so viele Tormöglichkeiten wie sonst und mussten vor den Gegenangriffen von Strudden auf der Hut sein. Glück hatte die Heimelf, dass ein Kopfball von Patrick Janssen aus kurzer Distanz nur am Torpfosten landete (8.) und der TuS-Spieler wenig später mit einem Distanzschuss das Leeraner Gehäuse knapp verfehlte (11.). Auf der Gegenseite vergaben Julian Jauken (16.) und Koets (18.) die ersten Germania-Chancen. „Wir haben aber nicht so gut ins Spiel gefunden“, sagte Zuidema. Immerhin gelang Nick Kassmann nach einer Flanke von Nikky Goguadze unmittelbar vor dem Pausenpfiff der 1:0-Führungstreffer. Das gab der Heimelf Auftrieb. David Goguadze verpasste das 2:0 (50.).

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VfL beendet Pewsumer Erfolgsserie

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung

Eine Halbzeit lang beherrschte der Titelanwärter VfL Germania Leer die Partie beim TuS Pewsum. Nach der Pause steigerten sich die Gastgeber erheblich. Eine Rote Karte sorgte für die Vorentscheidung.

Pewsum - Fußball-Bezirksligist TuS Pewsum hatte es am Sonnabend mit zwei übermächtigen Gegnern zu tun. Der Respekt vor dem „großen“ VfL Germania Leer lähmte 45 Minuten lang die Beine. Und VfL-Mittelfelddribbler Lukas Koets stellte die Krummhörner sogar über die komplette Spielzeit vor unlösbare Probleme. „Er war der überragende Akteur auf dem Platz“, lobte TuS-Trainer Bernd Janssen den gegnerischen Spielmacher. Der Mann des Tages war an allen Gäste-Toren beteiligt und hatte somit großen Anteil daran, dass Germania die Partie mit 4:1 (3:0) gewann.

Trotzdem durften die Pewsumer nach dem Spiel erhobenen Hauptes die „Grün-Rote Nacht“ des Vereins feiern. „In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt“, sagte der Trainer. „Wenn wir immer so auftreten, werden letztlich mehr Spiele für als gegen uns laufen.“

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Sechster Sieg in Serie: VfL gewinnt auch im Stadt-Duell

Logas Timpe gegen Lukas Siemers.
Logas Timpe gegen Lukas Siemers.

Zum Start der fünften Jahreszeit feierte der VfL Germania Leer am Mittwoch den sechsten Sieg in Serie. Nachdem am Morgen der Gallimarkt eröffnet worden war, bezwangen am Abend die VfL-Kicker den Stadtrivalen Frisia Loga mit 2:0 und sprangen mindestens bis Sonntag auf Platz eins der Fußball-Bezirksliga. „Wir haben uns lange sehr schwer getan. Auch, weil Frisia Loga das taktisch sehr gut gemacht hat. In der zweiten Halbzeit haben wir uns den Sieg dann verdient“, sagte Leers Trainer Michael Zuidema nach dem Stadt-Duell vor 450 Zuschauern.

Nachdem Germania die Gegner zuletzt teilweise überrannt und bereits 44 Treffer erzielt hatte, wurde es für den VfL diesmal weitaus schwieriger. Die Pausenführung nach chancenarmen und ausgeglichenen ersten 45 Minuten resultierte aus einem unglücklichen Eigentor. Bezirksliga-Torjäger Nikky Goguadze flankte im Strafraum knallhart und flach vors Tor – von den Füßen von Verteidiger Tobias Timpe sprang der Ball ins Tor (40.). Die Germania-Fans, die das Spiel stimmungsvoll begleiteten, freuten sich mit „Tobi ist Germania-Fan“-Gesängen.

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VfL-Tormaschine läuft auch in Moordorf auf Hochtouren

Timo Jeschke (Nummer 9) bejubelt sein Tor mit Giorgi Goguadze, der den Treffer vorbereitet hatte.
Timo Jeschke (Nummer 9) bejubelt sein Tor mit Giorgi Goguadze, der den Treffer vorbereitet hatte.

Klar unterlegen war Ostfrisia Moordorf am Sonntagnachmittag im Duell der Fußball-Bezirksliga mit Germania Leer. Die Gäste, die zuletzt schon mehrere hohe Siege gefeiert hatten, waren in allen Belangen überlegen und gewannen vor rund 500 Zuschauern mit 7:1 (3:0).

„Germanias Sieg war auch in der Höhe verdient. Aber keinen Vorwurf an meine kampfstarke Truppe, wir müssen unsere Punkte gegen schwächere Gegner holen“, sagte der Moordorfer Trainer Thomas Kuhlmann. Die Partie begann mit einem Paukenschlag, denn schon in der 2. Spielminute gingen die spielstarken Gäste durch ihren Stürmer Nick Kaßmann mit 1:0 in Führung. Ein Schuss von Lukas Siemers wurde zu kurz abgewehrt und Kassmann drückte den Ball aus fünf Metern über die Linie. Die Germanen pressten weiter sehr früh und setzten dadurch die nicht sattelfeste Abwehr der Gastgeber permanent unter Druck. In der 13. Minute war es erneut der wieselflinke Nick Kassmann, der nach Vorarbeit von George Goguadze aus 16 Metern überlegt zum 0:2 einnetzte.

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Hart erkämpfter Erfolg in Esens

Diesen Schuss von Lukas Koets konnte Esens-Keeper Havemann mit einer Glanzparade abwehren.
Diesen Schuss von Lukas Koets konnte Esens-Keeper Havemann mit einer Glanzparade abwehren.

Zumindest für eine Nacht durfte der VfL Germania Leer in der Fußball-Bezirksliga die Tabellenführung genießen. Die Leeraner siegten am Dienstagabend im Stadion an der Peldemühle mit 3:0 beim TuS Esens. Am Mittwochnachmittag zog der TV Bunde durch das 3:1 in Loga in der Tabelle wieder an den Leeranern vorbei – vor den Augen von Germania-Trainer Michael Zuidema. Der sprach nach dem Spiel in Esens von einem harten Stück Arbeit. Denn die Partie war wesentlich enger als es das nackte Ergebnis von 0:3 aussagt. Die Begegnung begann direkt mit einem Paukenschlag.

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Einseitiges Spitzenspiel: VfL besiegt Middels 6:0

Viel Platz für George Goguadze, den er immer wieder für gefährliche Flanken nutzen konnte.
Viel Platz für George Goguadze, den er immer wieder für gefährliche Flanken nutzen konnte.

Das Spitzenspiel zwischen Germania Leer und Aufsteiger TuS Middels am gestrigen Freitagabend war eins mit besonderen Vorzeichen: Denn im Hoheellern-Stadion kam es zum großen Wiedersehen mit mehreren ehemaligen VfL-Akteuren – allen voran TuS-Trainer Jerzy Klukowski. Von 1994 bis 1996 spielte der Pole als Sturmtank für Germania. In der Saison 2015/16 kehrte er als Trainer zum VfL zurück. Trotz aller Wiedersehensfreude blieben die Punkte in Leer: Die Germanen gewannen die Partie vor rund 220 Zuschauern mit 6:0.

„Ich bin vollauf zufrieden. Wir haben technisch sehr sauber gespielt und uns unsere Chancen schön herausgespielt. Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können“, sagte VfL-Coach Michael Zuidema. Die Hausherren dominierten von Beginn an und forderten ihren ehemaligen Keeper Timo Kuhlmann, der kurz vor Saisonbeginn nach Middels gewechselt war, in der 15. Minute erstmals heraus. In dieser Situation parierte Kuhlmann einen Drehschuss von Lukas Koets stark. In der darauffolgenden Minute flog ein Kopfball von Mergim Krasniqi nur knapp über das TuS-Gehäuse. In der 25. Minute musste Kuhlmann erstmals hinter sich greifen, als Nikky Goguadze mit einem Freistoß aus 30 Metern einnetzte. Im direkten Gegenzug rettete Marcel Bergmann im Germania-Tor glänzend und verhinderte damit den 1:1-Ausgleich.

George Goguadze legte wenig später das 2:0 nach, als er nach einem langen Ball in den Strafraum einen Tick früher am Ball war als Keeper Kuhlmann. Noch vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Nikky Goguadze per Elfmeter auf 3:0. Lukas Koets war vom Middelser Johann Fass gefoult worden.

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Zuidema nach Sieg in Aurich: "Wir haben uns taktisch sehr klug verhalten"

Nikky Goguadze erzielte seine Saisontreffer 11 und 12.
Nikky Goguadze erzielte seine Saisontreffer 11 und 12.

Die Sportvereinigung Aurich hat in der Fußball-Bezirksliga ihre erste Saisonniederlage kassiert. Am Sonntag verlor sie gegen eine äußerst spielstarke Elf von Germania Leer mit 0:2. Trotz Dauerregens waren rund 150 Zuschauer ans Ellernfeld gekommen.

SpVg-Trainer Yasin Turan erkannte nach Spielschluss den Gästesieg neidlos an: „Germania Leer war das bessere Team und hat verdient gewonnen. Wir haben zu hektisch agiert und uns dadurch viele unnötige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung geleistet.“

Nach dem ersten Abtasten rissen die Gäste auf dem nassen Kunstrasenplatz mit flotten Kombinationen das Spiel an sich. Die Leeraner pressten mit hohem Druck, während die Gastgeber den gerade eroberten Ball rasch wieder verloren und somit in der ersten Halbzeit kaum einmal kontrolliert in die gegnerische Hälfte kamen. Nachdem Mittelfeldspieler Lukas Koets und Angreifer Nikky Goguadze noch zwei Großchancen ungenutzt ließen, war es in der 36. Minute so weit: George Goguadze setzte sich auf der rechten Seite energisch durch und seine zentimetergenaue Hereingabe hämmerte sein Bruder Nikky aus elf Metern zum 0:1 direkt ins Netz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff mussten die Gastgeber noch den Ausfall von Stürmer Janek Grünebast verkraften, der sich ohne gegnerische Einwirkung schwer am Knie verletzte und mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste.

 

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Bei der 8:2-Gala war plötzlich der Trainer weg

VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.
VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.

Trainer Michael Zuidema hatte am Sonnabend keine Zeit, einen der spektakulärsten Erfolge seiner Amtszeit beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer richtig zu genießen. Im Spiel gegen den SV Großefehn eilte er beim Stand von 6:2 schon vor der Nachspielzeit im Sauseschritt vom Platz. Auf dem Weg zum Ausgang registrierte er noch das 7:2. Beim Tor zum 8:2-Endstand in der 94. Minute war dann von Zuidema keine Spur mehr.

Nach der Fußball-Gala im Hoheellernstadion wartete auf ihn schon die nächste Party. „Ich muss dringend zu einer Hochzeit“, hatte er beim vorzeitigen Abmarsch noch erklärt und hinterließ ein dickes Kompliment an seine Jungs. „Das war ein tolles Fußballspiel von uns – vor allem in der ersten Halbzeit.“

Zu allerbester Fußballunterhaltung hatte auch der Gast maßgeblich beigetragen, der sich keineswegs darauf beschränkte, Germanias Angriffsmaschinerie zu blockieren. „Großefehn hat eine tolle Spiel-Philosophie“, hatte Zuidema bei seiner Kurzanalyse auch ein Lob für den Gegner parat. „So macht Fußball Spaß.“ Nach fünf Siegen in Folge begann der Gast durchaus selbstbewusst in Leer. So verfehlte Hauke Specht zu Beginn eine Flanke von Ralf Aden nur um Zentimeter. Wenig später stand Specht gar völlig frei vor dem VfL-Tor, traf aber den Ball nicht richtig.

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Intensives Duell in Bunde: VfL erkämpft sich nach 0:2-Rückstand Remis

Das Bezirksliga-Finale am Sonntagabend hatte es in sich. Vor 700 Zuschauern trennten sich die Fußballer des TV Bunde und von Germania Leer nach einem packenden Spiel 2:2. Die Gäste hatten dabei ein 0:2 aufgeholt, nachdem sie bereits am Freitag im Einsatz gewesen waren. „Ich bin mega stolz auf euch“, erklärte VfL-Trainer Michael Zuidema seinen Spielern nach der Partie im Mannschaftskreis. Zufrieden mit der Darbietung ihrer Mannschaft war auch das Bunder Trainergespann Ralph Schmidt/Günter Geerdes. Doch sie waren nach dem Abpfiff unzufrieden mit der Leistung des Schiedsrichter-Gespannes. „Man fühlt sich etwas verschaukelt“, grantelte das Duo. Denn gleich zwei strittige und entscheidende Szenen wurden gegen den Spitzenreiter entschieden. Fünf Minuten nach Bundes 2:0 durch Eike Schmidt (46.) sprach der Unparteiische Sebastian Reckmann (Surwold) den Gästen einen Freistoß an der Strafraumgrenze zu – der Linienrichter intervenierte. Er hatte den Tatort im Strafraum gesehen. „Das war außerhalb“, meinte Geerdes. Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:1.

Danach kontrollierte Leer die Partie, hatte durch einen Kopfball von Mergim Krasniqi lange nur eine Chance zum 2:2 (58.). Die zweite nutzte Lukas Siemers 21 Minuten später, nachdem Timo Jeschke eine Ecke mit dem Kopf verlängert hatte.

 

Bunde machte danach nochmal Druck und kam in Überzahl – George Goguadze sah Gelb-Rot (86.) – noch tatsächlich zum 3:2, nachdem TV-Spieler Sebastian Wendland den Ball über die Linie gespitzelt hatte. Der Schiedsrichter gab den Treffer in der 91. Minute zunächst, nahm ihn dann nach Intervention des anderen Assistenten zurück. Germania-Keeper Marcel Bergmann soll den Ball mit der Hand schon kontrolliert haben, ehe Wendland ihn ins Tor schoss. Es blieb beim 2:2 – kurz darauf war Schluss. Germania freute sich, Bunde schimpfte. (Video mit der strittigen Szene anschauen)

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Heimfluch gegen Borssum hält an

Das Hoheellernstadion muss auf die Fußballer von Blau-Weiß Borssum eine magische Wirkung haben. Im Wohnzimmer des VfL Germania Leer feierten die Emder im Mai 2017 durch einen 2:1-Sieg am letzten Spieltag noch sensationell den Bezirksliga-Klassenerhalt. Und nachdem das Team von Sebastian Krettek dort auch vergangene Saison 2:1 gewonnen hatte, ließ es am Freitag mit dem 2:0 einen dritten Triumph folgen. „Wer gefühlt 70 Prozent seiner Zweikämpfe für sich entschieden hat, der hat auch verdient gewonnen“, erkannte VfL-Pressewart Mario Rauch den Gäste-Triumph neidlos an.

„Es war wie bei den letzten beiden Duellen: Wir haben die Partie mit Ballbesitz kontrolliert, aber Borssum hat stark verteidigt und kaum etwas zugelassen.“ So kam die Offensivmaschinerie des VfL – immerhin 16 Tore in vier Partien zuvor – nicht ansatzweise ins Laufen. Und die Borssumer verteidigten nicht nur gekonnt und leidenschaftlich, sie schalteten auch schnell um und konterten gefährlich. Das 0:1 resultierte aber aus einer Ecke, die Sven Voorwold einköpfte (29.). Für die Vorentscheidung sorgte Brian Wienekamp (54.), nachdem die VfL-Abwehr eine Situation nicht entscheidend klären konnte.

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Weitere Option für die Defensive: Saracoglu wechselt zum VfL

Baran Saracoglu
Baran Saracoglu

Kurz vor Ende der Wechselfrist hat sich der VfL Germania Leer mit einem weiteren Spieler verstärkt. Ab sofort gehört Baran Saracoglu zum Kader des VfL. Der 19-Jährige spielte zuletzt für die U19-Mannschaft des JFV Leer in der A-Junioren-Bezirksliga. Als A-Jugendlicher sammelte er in der vergangenen Saison aber auch schon Erfahrung im Herrenbereich: Für Frisia Loga absolvierte Saracoglu sechs Spieler in der Bezirksliga. „Wir freuen uns, dass Baran sich für einen Wechsel zu uns entschieden hat. Er hat im Training auch schon mit sehr viel Ehrgeiz bewiesen, dass er bei uns eine gute Rolle spielen kann“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. Saracoglu ist als Defensivspieler vor allem eine Alternative für die Linksverteidiger-Position.  

Danke!

Danke an alle ehrenamtlichen Helfer, Unterstützer und Sponsoren, die die Organisation des gestrigen Spiels zwischen Werder Bremen und dem FC Emmen ermöglicht haben!

Die Organisation einer solchen Veranstaltung ist mit mehr Aufwand verbunden als man vermuten könnte. Daher sind wir besonders stolz darauf, wie viele Menschen aus dem Verein, dem Vereinsumfeld und aus der Stadt unentgeltlich mit angepackt haben. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen! DANKE!

Und wir freuen uns über die Rückmeldungen der Vereine und Spieler, dass sie sich in unserem Hoheellern-Stadion sehr wohl gefühlt haben. Gestern war ein weiterer Beweis dafür, dass in unserem „Wohnzimmer“ auch reibungslos Spiele mit mehr als 3.000 Zuschauern organisiert werden können. Mit dieser Empfehlung dürfen wir in den kommenden Jahren auf weitere prominente Besucher im Hoheellern-Stadion hoffen.

Wichtig ist uns aber auch: Besucht das Hoheellern-Stadion (und auch andere Fußballplätze in der Region) nicht nur, wenn Profi-Teams zu Gast sind. Der Fußball vor Ort hat auch seinen ganz eigenen Reiz und wir sind froh und stolz, dass wir ein sehr treues Stammpublikum bei den Spielen unseres VfL haben. Unterstützt die Vereine aus Euren Gemeinden - oder um es im bekannten englischen Satz zahlreicher Fan-Inititativen zu sagen: Support your local team! Der echte Fußball ist viel mehr als Bundesliga und Champions League!

In diesem Sinne: Wir sehen uns am Freitag im Hoheellern-Stadion, wenn der VfL Germania Leer um 19.30 Uhr Blau-Weiß Borssum zum Bezirksliga-Spiel empfängt!

Warum ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen sprach

Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen.   Foto: Mario Rauch
Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen. Foto: Mario Rauch

Jeder Fußballfan in Ostfriesland kennt den Kader und die aktuelle sportliche Situation des SV Werder Bremen. 
Am Dienstag steht Werder im Leeraner Hoheellern-Stadion nun um 18.30 Uhr einem Gegner gegenüber, der trotz seiner geografischen Nähe in Ostfriesland eher unbekannt ist.
Dabei sprach im Mai ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen...
www.germanialeer.de erklärt, warum das so war und wirft einen Blick auf den FC Emmen:

Der FC Emmen spielt in dieser Saison erstmals in der niederländischen Eredivisie. Dass der Sprung in die erste Liga gelang, war schon überraschend genug. Kein Experte hatte Emmen vorher auf dem Zettel. Die Art und Weise des Aufstiegs sorgte zudem europaweit für Schlagzeilen. Denn das kurios anmutende niederländische Aufstiegssystem trug maßgeblich zum Erfolg des Außenseiters bei. Nach der regulären Saison belegte der FC Emmen lediglich den siebten Tabellenplatz - und stieg trotzdem auf. Das hatte es in dieser Form im europäischen Fußball noch nie gegeben.  „Fast die Hälfte der zweiten niederländischen Liga qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele zur Eredivisie. Die Qualifikation zu diesen Play Offs ist eine Wissenschaft für sich“, sagt Mario Rauch. Der Leeraner ist nicht nur Vorstandsmitglied des VfL Germania Leer, sondern gilt auch als Experte des niederländischen Fußballs und niederländischer Fanszenen. Den Sprung in die Aufstiegsrunde hatte der FC Emmen zuvor bereits elfmal geschafft – allerdings schied das Team dort meistens sang- und klanglos aus. „Dass es in diesem Jahr anders war, lag auch an einer Verkettung glücklicher Umstände“, so Mario Rauch. Eine Spielzeit mit Höhen und Tiefen lag hinter dem Team aus der Provinz Drenthe.

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Sogar der Trainer des Gegners geriet ins Schwärmen

 Nach der klaren 0:5-Heimniederlage im Fußball-Bezirksligaspiel gegen Germania Leer geriet Larrelts Trainer Bernd Nessen am Sonntag ins Schwärmen. „Das war die beste Mannschaft, die seit Jahren bei uns zu Gast war. Germania hat auch in der Höhe verdient gewonnen“, lobte der Sportfreunde-Coach den Gegner. „Leer hat toll gespielt.“

Mit ihrem aggressiven Pressing setzten die Germanen die Hausherren gleich unter Druck und nutzten einen von Sportfreunde-Keeper Marc Weddermann an Lukas Koets verursachten Elfmeter zum Führungstor: Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß (17.). Nur drei Minuten später traf Jan-Hendrik Westermann (im Bild) nach einem Koets-Pass zum 2:0.

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Borssum-Spiel findet am 7. September statt

Spielverlegung:
Die zunächst für diesen Freitag angesetzte Bezirksliga-Begegnung des VfL Germania Leer gegen den SV Blau Weiß Borssum von 1920 e.V. wurde aus organisatorischen Gründen verschoben. 
Das Spiel jetzt am Freitag, 7. September, im Hoheellern-Stadion statt. Anstoß ist um 19.30 Uhr.

Werder-Test gegen Emmen findet im Hoheellern-Stadion statt!

Das Spiel kann stattfinden!
Am kommenden Dienstag, 4. September, treffen im Hoheellern-Stadion des VfL Germania Leer der SV Werder Bremen und der FC Emmen aufeinander! Anstoß ist um 18.30 Uhr.

Tickets für die Partie des Bundesligisten gegen das Team aus der niederländischen Eredivisie gibt es bereits ab 7 Euro für einen ermäßigten Stehplatz. Reguläre Stehplätze kosten 10 Euro, Sitzplätze 15 Euro. Die Eintrittskarten können voraussichtlich ab Mittwoch an folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden:

- Team Hausbau, Heisfelder Str. 14, Leer
- Multi Markt Nord, Ringstr 17, Leer
- Multi Markt Süd, Osseweg 87, Leer
- Germania-Geschäftsstelle, Osseweg 1, Leer
- Bei den Geschäftsstellen der Sparkasse Leer/Wittmund

Werder-Test gegen Emmen am 4. September in Leer? Oder verhindern Sicherheitsbedenken das Fußballfest?

Am 4. September soll um 18.30 Uhr im Hoheellern-Stadion des VfL Germania Leer das Testspiel zwischen dem Bundesligisten Werder Bremen und dem FC Emmen aus der niederländischen Eredivisie stattfinden. Hinter den Kulissen wird bereits mit Hochdruck an der Organisation gearbeitet. Es wäre das erste Mal, dass ein deutscher und niederländischer Erstligist in einem Stadion auf Leeraner Boden aufeinandertreffen. „Das wäre eine tolle Sache für die Stadt Leer“, sagt Germanias zweiter Vorsitzender Ferhat Özdemir, der über Monate in engem Kontakt zu Werder Bremen stand, um einen passenden Termin für ein Werder-Gastspiel in Leer zu finden. Bereits im November des vergangenen Jahres sollten die Bremer ein Testspiel im Hoheellern-Stadion bestreiten. Damals wäre der SC Heerenveen Gegner des Bundesligisten gewesen. Wegen Unbespielbarkeit des Platzes in Leer wurde die Begegnung damals allerdings kurzfristig nach Aurich verlegt und endete dort 2:2.

„Die Organisatoren des Spiels haben uns damals aber hoch angerechnet, dass wir das Spiel nicht erzwungen haben, sondern die Probleme mit unserem Rasen ehrlich besprochen haben. Deshalb haben wir die Zusage bekommen, dass Werder in diesem Jahr nach Leer kommt“, erklärt Ferhat Özdemir. Nun schien bereits alles klar zu sein. „Unser Platz ist in sehr gutem Zustand. Der FC Emmen und Werder haben sich daher für die Austragung im Hoheellern-Stadion ausgesprochen.“ Die Verträge wurden unterschrieben und alles ging zunächst seinen gewohnten Gang. „Doch plötzlich gab es eine Rückmeldung des DFB, dass das Spiel nicht in Leer ausgetragen werden kann. Der DFB begründete diese Entscheidung mit einem Sicherheitsrisiko. Zu dieser Entscheidung kamen die DFB-Verantwortlichen auf Basis einer Einschätzung der Polizei in Leer“, so Özdemir.

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7:1! Kantersieg gegen Weener nach frühem Rückstand

Eike Begemann erzielte sein erstes Tor nach seinem Comeback. Das wurde natürlich besonders ausgiebig gefeiert.
Eike Begemann erzielte sein erstes Tor nach seinem Comeback. Das wurde natürlich besonders ausgiebig gefeiert.

Die Leeraner gewannen das Bezirksliga-Spiel gegen die Rheiderländer am Freitagabend nach einem Rückstand noch deutlich. Lukas Koets leitete mit zwei Toren die Wende ein.

Leer - Der VfL Germania Leer ist wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Von der 1:2-Pleite in Holtland zeigte sich die Mannschaft von Trainer Michael Zuidema gut erholt und fertigte am Freitagabend den TuS Weener in der Fußball-Bezirksliga mit 7:1 ab. Dabei verzeichneten die Gäste den besseren Start. Nach Traumpass von Steffen Busemann auf Steffen Post überlupfte dieser VfL-Torhüter Marcel Bergmann und es hieß 1:0 für Weener. Nur sieben Minuten später schlugen die Hausherren zurück. Nach Paß von Kaßmann traf Lukas Koets zum 1:1-Ausgleich.

In der zweiten Halbzeit wurde die spielerische Überlegenheit Germanias immer deutlicher. Zunächst traf Koets per Flachsschuss zum 2:1, dann erhöhte Nikky Goguadze per sehenswerter Direktabnahme auf 3:1, ehe Koets mit einem Alleingang mehrere Gegenspieler und Torwart umkurvte und zum 4:1 einschob. 

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Begemann nach genau einem Jahr zurück

Eike Begemann beim Spiel in Holtland
Eike Begemann beim Spiel in Holtland

Unglücklich war die 1:2-Niederlage des VfL Germania Leer am Sonntag beim SV Holtland. Doch das Spiel hatte auch positive Aspekte. Eike Begemann feierte nach einjähriger Pflichtspielpause sein Comeback beim VfL. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hatte sich der 20-Jährige beim 5:1-Sieg des VfL in Bunde einen Kreuzbandriss zugezogen. Über Monate hatte Begemann auf seine Rückkehr hingearbeitet. „Es war in enger Abstimmung mit den Ärzten aber eine behutsame Rückkehr“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. In Holtland war es nun soweit. Nachdem Begemann am vergangenen Mittwoch den Härtetest beim Testspiel in Esterwegen bestanden hatte, kam er auch erstmals wieder in einem Ligaspiel zum Einsatz. Nach der Halbzeitpause wurde er eingewechselt. „Seine Einwechslung hat merklich für weiteren Schwung gesorgt und wir konnten den Druck nochmal erhöhen. Ich bin sehr froh, dass wir Eike wieder an Bord haben. Er ist außerdem nicht nur fußballerisch, sondern auch menschlich eine Bereicherung für die Mannschaft“, so Michael Zuidema.

VfL rennt nach frühem Rückstand vergeblich an

Der VfL (hier: Henne Westermann) investierte mehr in das Spiel, aber Holtland war effizienter
Der VfL (hier: Henne Westermann) investierte mehr in das Spiel, aber Holtland war effizienter

Einen historischen Sieg sahen am frühen Sonntagabend 600 Zuschauer auf dem Fußballplatz des SV Holtland. Der Gastgeber besiegte den VfL Germania Leer mit 2:1 Während beide Mannschaften mitunter viele Ligen getrennt hatten, spielen die Teams nach dem Doppel-Aufstieg des SVH seit dieser Saison in einer Spielklasse. Und zum ersten Bezirksliga-Heimspiel der KlubHistorie schrieben die Spieler von Trainer Jörn Janssen direkt Geschichte.

„Das war eine tolle Mannschaftsleistung“, sagte ein glücklicher Janssen. Er selbst hat eine Germania-Vergangenheit – und hätte es sich als Spieler früher sicherlich nicht träumen lassen, einmal als Trainer seines Heimatortes das „große Germania“ zu besiegen. „Ich bin total stolz auf meine Jungs.“

Besser hätte die Partie für den Gastgeber auch nicht starten können: Denn nach 75 Sekunden lag der Ball im Germania-Netz. Nach einem Befreiungsschlag und VfL-Stellungsfehler lief Eugen Langlitz auf das Gäste-Tor zu und traf mit einem trockenen Schuss aus 16 Metern. Torwart Marcel Bergmann gab dabei keine gute Figur ab. Der Ball rutschte ihm durch die Hände.

Nachdem sich Germania, das selbst mit einem furiosen 3:0 gegen Westrhauderfehn in die Saison gestartet war, vom ersten Schock erholt hatte, schnürten die Leeraner die Gastgeber in der eigenen Hälfte ein. Die Holtlander verteidigten leidenschaftlich. Bei der größten VfL-Chance vom sehr starken George Goguadze wäre Torwart Michael Müller geschlagen gewesen. Aber der Innenpfosten rettete (17.). Bei einem tollen Schlenzer von Nikky Goguadze, der von Andre Buss aufmerksam bewacht wurde, hielt Müller spektakulär (36.). Kurz darauf besaß Rene Matzellus nach einer Ecke sogar die Chance zum 2:0 (39.).

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VfL-Trainer Michael Zuidema im Interview: "Es läuft nicht automatisch problemlos weiter"

Nach der gestrigen Partie beim SV Esterwegen baten wir VfL-Trainer Michael Zuidema zum Interview, in dem es über die Testspiel-Niederlage, die anstehende Begegnung in Holtland und die Saison-Perspektiven geht.

Michael, gestern gab es eine etwas überraschende Testspiel-Niederlage beim SV Esterwegen. Was war da los?

Zuidema: Wir sind auf einen guten Gegner getroffen, der uns unsere Schwächen klar aufgezeigt hat. Wir haben auch einige Dinge ausprobiert, wovon einiges gut geklappt hat. Manche Dinge haben aber eben auch nicht so gut geklappt. Entscheidend war aber vielmehr, dass viele Spieler gesehen haben, dass es nicht reicht, nur 70 bis 80 Prozent abzurufen.

 

War das vielleicht der richtige Warnschuss für das Spiel am Sonntag beim Aufsteiger SV Holtland?

Auf jeden Fall. Wir haben gesehen, dass es auch nach einem überzeugenden Sieg gegen TuRa 07 Westrhauderfehn nicht automatisch problemlos weiterläuft. Wir haben den SV Esterwegen auch bewusst als Testspielgegner ausgewählt, da es sich um eine Mannschaft handelt, die ähnlichen Fußball spielt und ähnlich körperlich präsent ist wie Holtland. Die Esterweger haben uns zudem etwas damit überrascht, dass sie nicht aus einer kompakten Defensive agierten, sondern mutig nach vorne spielten. Darauf konnten wir uns phasenweise nicht gut einstellen.

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Testspiel: VfL verliert in Esterwegen

Joost Bakker hatte Esterwegens Ibrahim Bamba gut im Griff. Dafür klappten andere Dinge beim VfL weniger gut.
Joost Bakker hatte Esterwegens Ibrahim Bamba gut im Griff. Dafür klappten andere Dinge beim VfL weniger gut.

Der VfL verlor gestern Abend das kurzfristig vereinbarte Testspiel beim Emsland-Kreisligisten SV Esterwegen mit 1:3.

 

Aufstellung VfL:
Bergmann, Bakker, Santjer, Krasniqi, D. Goguadze (46. Maguru), Bruns, Bahar (60. Schrock-Opitz), Kassmann (75. N. Goguadze), Breise (55. Delchmann), N. Goguadze (46. Miftari), Begemann (46. Koets)

 

Tore:
1:0 Jansen (32.)
2:0 Jansen (48.)
3:0 Holm (63.)
3:1 N. Goguadze (79.)

Überraschender Traumstart für den VfL

Ein Bild, das es gleich dreimal am Freitagabend gab: Nikky Goguadze dreht jubelnd ab, während die TuRaner nur frustriert den Ball aus dem Netz holen können.
Ein Bild, das es gleich dreimal am Freitagabend gab: Nikky Goguadze dreht jubelnd ab, während die TuRaner nur frustriert den Ball aus dem Netz holen können.

Es ist ein überraschendes Ergebnis: Zum Saisonauftakt in der Fußball-Bezirksliga trafen die Kicker von Germania Leer auf den Landesliga-Absteiger TuRa 07 Westrhauderfehn. Der Leeraner Gastgeber siegte überraschend klar und verdient.

Die „Wundertüte“ Germania Leer hatte am Freitagabend für 550 Zuschauer einige große Überraschungen parat. Mit einem auch in der Höhe nicht zu erwartenden klaren 3:0-Heimsieg gegen Landesliga-Absteiger TuRa 07 Westrhauderfehn startete die teils neuformierte Elf in die Saison der Fußball-Bezirksliga. Im Mittelpunkt des starken Auftritts stand dabei ein georgisches Bruder-Trio aus Groningen, das erst im Laufe der Vorbereitung nach und nach aus den Niederlanden verpflichtet worden war: die Goguadze-Brüder Dawid (Innenverteidiger), George und Nikky (beides Außenstürmer). Nikky Goguadze war mit drei Treffern der Mann des Abends.

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Transfer-Ticker: Die Abgänge und Neuzugänge des VfL zur neuen Saison

Kommen und Gehen... 

Das sind die Abgänge und Neuzugänge des VfL Germania Leer zur Bezirksliga-Saison 2018/19:


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Auch ohne Account Facebook-Beiträge des VfL sehen

Öfter bekommen wir die Frage, ob es möglich ist, die Inhalte unserer Facebook-Seite zu sehen, ohne dort mit einem Account registriert zu sein.

Die Antwort lautet: JA!

Mit dem nachfolgenden Link ist das problemlos möglich:

https://vflgermanialeer.chayns.net/Ticker

Trainer Michael Zuidema über Saisonziele, Perspektiven und die Titelfavoriten

Im Rahmen der Mannschaftsvorstellung äußerte sich VfL-Trainer Michael Zuidema am Wochenende ausführlich zu den Saisonzielen, Perspektiven und den Meisterschafsfavoriten der anstehenden Bezirksliga-Saison.

„Das Saisonziel ist nach dem Umbruch, den wir im Sommer hatten, schwierig zu definieren. Angesichts der neuen Rahmenbedingungen im Verein werden wir mit Demut und Bescheidenheit in die Saison gehen. Eine unserer Prioritäten ist dabei die Heranführung der jungen Spieler an den Herrenbereich. Optimistisch stimmt uns die Vorbereitung, in der zu sehen war, dass die Mannschaft als Gruppe gut harmoniert und funktioniert. Durch diesen ausgeprägten Teamgeist und innovative Trainingsinhalte wollen wir die Spieler für den VfL Germania Leer begeistern. 

Dazu wollen wir unserem begeisterungsfähigen Publikum und unseren treuen aktiven Fans wieder mit einer Mannschaft Freude bereiten, die sich voll und ganz mit dem Verein identifiziert. Mit diesen Voraussetzungen wollen wir am Ende im oberen Tabellendrittel landen. Wichtig wird dabei für uns und auch für das Publikum sein, in einigen Phasen der Saison Geduld zu haben. Unsere Mannschaft hat ein Durchschnittsalter von unter 22 Jahren. Dass es Leistungsschwankungen geben wird, ist da ganz normal. 

Als Meisterschaftsfavoriten sehe ich Frisia Loga und den TV Bunde.“

2:2 im unterhaltsamen Härtetest gegen Hagen 11

In einem unterhaltsamen Testspiel zur Saison-Eröffnung im Hoheellern-Stadion trennten sich heute der VfL Germania Leer und die Spvg Hagen 1911 mit 2:2.

 

Tore:
0:1 Babayigit (17.)
1:1 Nikky Goguadze (41.)
1:2 Wilke (57.)
2:2 Kassmann (67.)

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Neuzugang komplettiert Bruder-Trio beim VfL

Nikky Goguadze
Nikky Goguadze

Der VfL Germania Leer verstärkt sich mit einem weiteren Neuzugang aus den Niederlanden. Von PKC’83 Groningen (erste Amateurklasse) wechselt Nikky Goguadze an den Hoheellernweg. Der 20-Jährige ist der jüngere Bruder von George und David Goguadze, die der VfL bereits zuvor verpflichtet hatte. Der Neuzugang mit georgischen Wurzeln ist in der Offensive flexibel einsetzbar. „Das hat er in den bisherigen Trainingseinheiten bei uns auch schon unter Beweis gestellt. Seine überragende Schusstechnik hat uns alle zum Staunen gebracht“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema.

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Saison-Eröffnung mit Mannschaftsvorstellung und Härtetest

Der VfL Germania Leer eröffnet am Sonnabend, 4. August, offiziell die neue Saison.

Traditionell trifft der VfL im Rahmen seiner Saison-Eröffnung in einem Testspiel auf einen interessanten Gegner. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders: Germania empfängt um 13 Uhr die Spielvereinigung Hagen 1911. Zuvor findet ab 12.30 Uhr im Hoheellern-Stadion bereits die öffentliche Mannschaftsvorstellung des VfL Germania Leer statt, zu der alle Fans, Freunde, Mitglieder und Sponsoren des VfL herzlich eingeladen sind. Der Eintritt ist kostenlos.

Vor dem Bezirksliga-Auftakt am 10. August mit dem Duell gegen TuRa 07 Westrhauderfehn erwartet die Leeraner im Testspiel gegen Hagen 11 ein echter Härtetest. Die Westfalen scheiterten vergangene Saison nur knapp in der Aufstiegsrunde zur Landesliga. In den Reihen des ambitionierten Bezirksligisten befinden sich auch ehemalige Jugendnationalspieler sowie Spieler mit Regionalliga-Erfahrung. „Es ist wichtig, dass wir kurz vor dem Start nochmal auf einen starken Gegner treffen“, freut sich Germania-Trainer Michael Zuidema schon auf das Duell.  

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Erneute personelle Veränderung bei den Torhütern im VfL-Kader

Kristian van Vügt
Kristian van Vügt

Kurzfristiger Wechsel auf der Torwart-Position des VfL Germania Leer: Timo Kuhlmann verlässt mit sofortiger Wirkung den VfL. Der 23-Jährige hätte ab sofort aus beruflichen und persönlichen Gründen nur noch eingeschränkt zur Verfügung gestanden. "Das ist schade. Aber wir haben das vernünftig besprochen und akzeptieren Timos Entscheidung", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. Kuhlmann war im vergangenen Winter zu Germania gewechselt und absolvierte 11 Bezirksliga-Spiele für den VfL.

Um jetzt nicht doch wieder in die Situation zu kommen, mit nur einem einsatzbereiten Torhüter in die Bezirksliga-Saison zu starten, verpflichtete Germania kurzfristig Kristian van Vügt vom SV Nortmoor. "Kristian hat sich mit guten Leistungen im Training empfohlen und sich gleich prima in das Team eingebracht. Wir freuen uns, dass er die Herausforderung annimmt", so Michael Zuidema. Der 22-jährige van Vügt machte sich in den vergangenen Jahren nicht nur als Torwart einen Namen, sondern auch als Schiedsrichter. 

 

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Abgesagt: Nord West Cup der Lebenshilfe Leer

ABGESAGT:

Samstag, 4. August, ab 10 Uhr. 

Hoheellern-Stadion

Osseweg 1, 26789 Leer 

 

Ein Sprecher der Lebenshilfe Leer teilte mit, dass der Nord West Cup abgesagt wird. Der Grund sind die derzeitigen Wetterbedingungen. Das gesundheitliche Risiko bedingt durch die extrem warme Witterung. sei zu hoch. Der nächste Nord West Cup der Lebenshilfe wird im nächsten Jahr wieder in Zusammenarbeit mit Germania Leer geplant, so der Sprecher.

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Zwei weitere Zugänge für den VfL

Kurz vor dem Pflichtspielstart hat sich der VfL Germania Leer mit zwei weiteren Spielern verstärkt: Vom SC Stadspark aus Groningen wechseln David Goguadze und Mourad Bahar Cilma an den Hoheellernweg. Zuvor hatte Germania bereits Davids Bruder George Goguadze vom SC Stadspark verpflichtet (wir berichteten).

„Im Zuge der Verpflichtung von George Goguadze kamen wir auch mit David und Mourad ins Gespräch. Beide haben dann bei uns mittrainiert. Das Trainerteam war sofort überzeugt“, sagt VfL-Sprecher Mario Rauch, der den Kontakt in die Niederlande geknüpft hatte.

Der 21-jährige David Goguadze kann in der Defensive flexibel eingesetzt werden. Beim SC Stadspark war er Stammspieler und trug vergangene Saison wesentlich zum Aufstieg des Vereins in die erste niederländische Amateurklasse bei. „David hat uns mit seiner Athletik und taktischen Disziplin schnell begeistert“, freut sich VfL-Trainer Michael Zuidem über den georgischen Neuzugang.

 

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VfL holt Torhüter Bergmann vom TB Twixlum

Der VfL Germania Leer hat einen weiteren Torhüter verpflichtet.
Marcel Bergmann wechselt vom TB Twixlum an den Hoheellernweg. Beim TB war der 20-Jährige Stammtorhüter und absolvierte in der vergangenen Saison 27 Bezirksliga-Spiele.
"Wir haben in der Vorbereitung gesehen, wie schnell es gehen kann, dass Torhüter ausfallen. Das Risiko, mit nur einem einsatzbereiten Torwart in die Saison zu gehen, war uns zu groß", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. Torhüter Marcel Lücking startet nach seinen Herzproblemen erst im August wieder mit dem Training. Somit hätte mit Timo Kuhlmann vorerst lediglich ein Torwart zur Verfügung gestanden. "Deshalb sind wir froh, dass wir mit Marcel Bergmann jetzt einen weiteren Keeper verpflichten konnten", so Zuidema. "Er hat in den ersten Trainingseinheiten bereits einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Außerdem haben wir vergangene Saison in den Spielen gegen Twixlum bereits seine Qualität gesehen, als er starke Leistungen gegen uns gezeigt hat." Marcel Bergmann ist bereits beim Bezirkspokal-Spiel in Weener am Freitag spielberechtigt. 

14. Nord West Cup der Lebenshilfe Leer

Samstag, 4. August, ab 10 Uhr. 

Hoheellern-Stadion

Osseweg 1, 26789 Leer 

 

Am Samstag, den 04.08.2018 findet im Hoheellern-Stadion in Leer der

14. Nordwest-Cup der Lebenshilfe Leer in Zusammarbeit mit dem VfL Germania Leer statt.

Wir freuen uns, Euch im Stadion zu sehen.

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Testspiel in Rhede fällt aus

Aufgrund der anhaltenden Personalprobleme im Kader des VfL Germania Leer muss das für morgen angesetzte Testspiel beim SuS Rhede leider ausfallen.

"Das ist schade und tut uns Leid, da wir uns auf ein Spiel gegen einen guten Gegner und auf ein Wiedersehen mit unserem langjährigen Spieler Chris Wiemker gefreut hatten. Aber die Personalprobleme haben sich nach den Spielen in Holtland nochmal verschärft. Arne Zimmermann fällt jetzt mit Knieproblemen aus. Weiterhin sind mehrere Spieler verletzt, angeschlagen und ortsabwesend. Ein Testspiel wäre so nicht machbar gewesen", sagt VfL-Trainer Michael Zuidema.

"Wir werden jetzt die Zeit nutzen, um uns auf das erste Pflichtspiel im Pokal in Weener vorzubereiten. Die personelle Situation dürfte sich bis dahin etwas entspannen. Ich bin aber ansonsten mit der bisherigen Vorbereitung sehr zufrieden", so Zuidema.

Weiterer Neuzugang für den VfL

George Goguadze trug bereits in mehreren Testspielen das VfL-Trikot.
George Goguadze trug bereits in mehreren Testspielen das VfL-Trikot.

Weiterer Neuzugang für den VfL Germania Leer: Die Leeraner haben George Goguadze verpflichtet. Der 25-Jährige hatte bereits in mehreren Testspielen bei Germania als Gastspieler mitgewirkt und dabei mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. „George hat sich darüber hinaus von Beginn an prima in die Mannschaft eingebracht. Das passt auch menschlich sehr gut“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema.

 

Den Kontakt zum Georgier, der in den Niederlanden lebt, hatte VfL-Vorstandsmitglied Mario Rauch hergestellt. „Mario ist mit seinem Niederlande-Netzwerk immer in der Lage, einen Spieler aus dem Hut zu zaubern und er hat einen Blick für Spieler, die uns weiterhelfen können. Für die Offensive waren in der Wechselperiode in Ostfriesland fast keine Spieler verfügbar. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns jetzt auf diesem Wege noch verstärken konnten“, so Zuidema.

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SARIS-Cup: VfL unterliegt dem Favoriten nach starkem Auftritt nur knapp

Auch im Finale des SARIS-Cup wusste der VfL Germania Leer - wie schon in der Vorrunde - zu gefallen.

Auf dem Gelände des SV Holtland e.V. von 1961 unterlag Germania den favorisierten Emdern am Ende nur knapp mit 2:3.

Den frühen 0:2-Rückstand konnte der VfL zwischenzeitlich ausgleichen. Germania verkaufte sich teuer und verlangte dem Landesligisten alles ab.

"Ich bin mit den beiden Turniertagen in Holtland hochzufrieden. Wir sind auf einem guten Weg", sagte VfL-Trainer Michael Zuidema.

Torfolge Kickers Emden gegen VfL Germania Leer:

1:0 Y. Konda (8.), 2:0 Wagener (21.), 2:1 Koets (32.), 2:2 Bruns (73.), 3:2 Bloem (87.)

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SARIS-Cup: VfL schafft überraschend den Finaleinzug

SARIS-Cup des SV Holtland e.V. von 1961:

Vorrunde, Gruppe 2:

GW Firrel - VfL Germania Leer 1:2
Aufstellung VfL: Müller, Bakker, Dirks, Schrock-Opitz, Zimmermann, Jauken, Bruns, Kassmann, Koets, Goguadze, Jeschke (37. Etdöger)
Tore: 0:1 Koets (9.), 0:2 Zimmermann (13.), 1:2 Tulke (25.)

 

SpVg Aurich – GW Firrel 0:4

 

VfL Germania Leer - SpVg Aurich 1:1
Aufstellung VfL: Jacobs, Bakker, Dirks, Schrock-Opitz, Zimmermann, Jauken, Bruns, Kassmann, Koets, Goguadze, Jeschke (34. Etdöger)
Tore: 1:0 Bruns (15.), 1:1 Dirok (30.)

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Überraschend deutlicher 5:1-Sieg zum Auftakt

Der VfL Germania Leer hat sein erstes Testspiel der Vorbereitung auf die Bezirksliga-Saison überraschend deutlich gewonnen. Auf dem Kunstrasen-Platz des Sportpark Centrum in Delfzijl bezwangen die Leeraner die Gastgeber der NEC Delfzijl mit 5:1.

Nach einem ausgeglichenen Beginn mit Vorteilen für NEC übernahm Germania mit dem Führungstreffer in der 30. Minute das Kommando. Mark Bruns hatte das 1:0 für den VfL nach Vorbereitung von Arne Zimmermann erzielt. Vier Minuten später traf Bruns erneut. Er verwertete im Strafraum eine Hereingabe von Julian Jauken zum 2:0 für die Gäste (34.).

In der 41. Minute war es dann Jauken selbst, der nach einem Steilpass von Nick Kassmann auf 3:0 erhöhte.

Nach dem Seitenwechsel legte Germania direkt nochmal nach. Nick Kassmann erzielte den vierten Treffer für die Leeraner (46.).

 

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Gute Stimmung mit mehreren Neuzugängen in der ersten Trainingswoche beim VfL

„Die Mannschaft ist hoch motiviert. Das war eine sehr gute erste Trainingswoche, die richtig Spaß gemacht hat“, zeigt sich Michael Zuidema zufrieden. Am vergangenen Sonntag startete der Trainer des VfL Germania Leer mit seinem neuen Team in die Vorbereitung auf die Saison in der Fußball-Bezirksliga. Die Situation hat sich im Vergleich zu den beiden vergangenen Spielzeiten verändert. Beim VfL gab es einen kleinen Umbruch. Und so begrüßte Michael Zuidema zum Trainingsauftakt mehrere Neuzugänge. Aus der U19-Mannschaft des JFV Leer wechseln mit Joost Bakker und Alex Breise zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchs in den Bezirksliga-Kader des VfL. „Beide haben bei uns auch schon in unserer ehemaligen zweiten Mannschaft und in Testspielen Spielpraxis gesammelt. Wir haben ihren Werdegang über Jahre verfolgt und freuen uns, dass sie die Herausforderung im Bezirksliga-Kader annehmen“, so VfL-Sprecher Mario Rauch. „Angesichts der veränderten Situation im Kader können sie sich mit guten Leistungen schnell in den Fokus spielen“, betont der Trainer. Die veränderte Situation wurde in den vergangenen Wochen hinreichend öffentlich erörtert. Der VfL Germania Leer setzt im Sinne des Gesamtvereins auf weitere finanzielle Konsolidierung – daher kommt es zu Einsparungen im Fußball-Bereich. „Wir haben diese Situation angenommen“, sagt Michael Zuidema. „Sie bietet auch Chancen – insbesondere für unsere jungen Spieler“, so Mario Rauch. Einer dieser Nachwuchsspieler, die die Chance bereits ergriffen haben, ist Nick Kassmann. Er gehörte schon in der vergangenen Saison als A-Jugendlicher zum Germania-Kader und kam dabei zu mehreren Pflichtspiel-Einsätzen. „Er kann jetzt den nächsten Schritt machen. Die Voraussetzungen dafür bringt er mit“, sagt Michael Zuidema.

 

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Neuer Termin für Mitgliederversammlung!

Aus organisatorischen Gründen findet die Mitgliederversammlung des VfL jetzt am 25. Juni statt!

Mitgliederversammlung des VfL am 18. Juni

Am 18. Juni 2018 findet die diesjährige Mitgliederversammlung des VfL Germania Leer im Clubhaus des Hoheellern-Stadions statt.

Außerordentliche Mitgliederversammlung am 8. Mai

Der Vorstand des VfL Germania Leer e.V. lädt alle Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein.

Die Versammlung findet am 8. Mai ab 19.30 Uhr im Clubheim des Hoheellern-Stadions statt.

 

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Mitglieder über die aktuelle Lage und über die mögliche zukünftige Ausrichtung des Vereins zu informieren. Die Themen sollen in einem offenen Dialog erörtert werden. Die Ergebnisse der Versammlung bilden die Grundlage für die kommende Jahreshauptversammlung.

Wichtig: Es werden in dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung keine Beschlüsse gefasst und auch keine Anträge entgegengenommen.

5:0! VfL vor der Pause nicht zu stoppen

VfL-Teammanager Xavier Rieger hielt seinen Kasten sauber.
VfL-Teammanager Xavier Rieger hielt seinen Kasten sauber.

Mit Teammanager Xavier Rieger im Tor gewann Germania Leer am Sonntag in der Fußball-Bezirksliga 5:0 gegen Frisia Emden. Da Marcel Lücking derzeit aus gesundheitlichen Gründen fehlt und Ersatzkeeper Timo Kuhlmann beruflich in Madrid weilt, gab der frühere hochklassige Torwart sein Ein-Spiel-Comeback – mit 49 Jahren. Zuletzt half der Routinier in einem Pflichtspiel in der Saison 2011/2012 bei Germanias ehemaliger Reserve in einem Punktspiel aus.

Auch wenn die Gäste relativ mutig spielten, verlebte Rieger einen weitestgehend ruhigen Nachmittag. Bis auf einen Kopfball, und wenige harmlose Fernschuss beschränkte sich der Rieger-Einsatz auf Ballkontakte beim Spielaufbau. Die Germanen bestimmten wie erwartet das Spiel und sorgten bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. 

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Frühe Führung hilft dem VfL nicht

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung

Einen wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf hat der TuS Pewsum in der Fußball-Bezirksliga eingefahren. Mit 3:2 wurde Germania Leer besiegt. Damit geht die Erfolgsgeschichte unter Trainer Ewald Heikes weiter. Im dritten Spiel unter seiner Leitung hat der TuS nun sieben Punkte geholt.

Die erste Chance des Spiels hatten die Platzherren, aber das erste Tor machten die Gästen. Nach Zuspiel von Fred Ocloo traf Andreas Fleßner mit einem Flachschuss den Pfosten (5.). Im direkten Gegenzug tauchte Maik Nirwing frei vor TuS-Torwart Alexander Bartels auf und schoss flach zur Gästeführung ein (5.). Trotz des frühen Rückstandes wurde Pewsum ab Mitte der ersten Halbzeit die spielbestimmende Mannschaft. Nach einem Freistoß von Vitali Alexandrenko scheiterte Niko Fischer mit einem Kopfball an VfL-Schlussmann Timo Kuhlmann (24.).

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VfL beendet Sieglos-Serie

Zu einem Verfolgerduell zwischen Germania Leer und dem SV Großefehn kam es gestern Abend im recht gut besuchten Hoheellern-Stadion.

Unsere Mannschaft zeigte sich von Beginn an hochkonzentriert, leidenschaftlich und laufstark.

Das Spiel hatte ein gutklassiges Bezirksliganiveau, es wurde souverän vom Schiedsrichtergespann um Jan Lammers geleitet und äußerst fair geführt.

Großefehn wurde von Beginn an tief in die eigene Hälfte gedrängt, das Comeback von 'Henne' Westermann in der Schaltzentrale des Mittelfeldes zeigte sofort Wirkung. Es war von Beginn mehr Struktur und Klarheit im Spiel. Auch einige taktische Umstellungen von Trainer Michael Zuidema setzte die Mannschaft hervorragend um.

So war es auch Westermann (5.) mit einem Distanzschuss aus 18 Metern, der nur um Zentimeter das Tor verfehlte.

Lukas Koets mit einem Sololauf (12.) über das halbe Feld verfehlte per Linksschuss auch nur knapp das Ziel.

Wenig später vergab Lukas Siemers (18.) in Mittelstürmerposition gleich zweimal den Führungstreffer.

Der längst verdiente 1:0-Führungstreffer gelang dann Daniel Horn (20.) mit einem souverän verwandelten Foulelfmeter, nachdem er zuvor von Keeper Janssen gefoult wurde.

 

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Jetzt dabei sein! VfL-Schnuppertraining für Jahrgang 2012 und jünger

Die Fußball-Jugend-Abteilung des VfL Germania Leer möchte auch in der neuen Saison nach den Sommerferien wieder eine G-Jugend-Mannschaft melden können.

Aus diesem Grunde bietet der VfL ab sofort jeden Mittwoch von 14:30 bis 15:30 Uhr im Hoheellern-Stadion ein Schnuppertraining für Jungs und Mädchen ab dem Jahrgang 2012 und jünger an.

 

Zudem sucht Germania auch Erwachsene oder auch ältere Jugendliche, die Interesse an einer ehrenamtlichen Trainer- oder Betreuertätigkeit für Kinder und Jugendliche im Alter von bis zu 10 Jahren haben.
Meldungen bitte an den Fußball-Jugend-Obmann Lambert Tergast (Tel. 0491-14207) oder per Mail an jugend@germanialeer.de

VfL enttäuscht nach der Pause und unterliegt auch in Strudden

Der Schein trügt: Der VfL (hier: Kevin Böse) war nur in dieser Szene obenauf. Strudden (hier: Dorn) siegte aufgrund der zweiten Halbzeit verdient.
Der Schein trügt: Der VfL (hier: Kevin Böse) war nur in dieser Szene obenauf. Strudden (hier: Dorn) siegte aufgrund der zweiten Halbzeit verdient.

Der VfL hat einen völligen Fehlstart ins Fußballjahr 2018 erwischt. Germania verlor gestern beim TuS Strudden mit 0:1, blieb auch im vierten Spiel des neuen Jahres sieglos und hat als Tabellenfünfter den Titelkampf aus den Augen verloren. Da könnte sich nun der TuS Strudden als neuer Tabellendritter noch einmischen. „Das wäre vermessen“, wiegelte TuS-Trainer Holger Drieling direkt nach dem Sieg ab. „Aber nach der 0:2-Niederlage gegen Weener wollten wir zumindest zeigen, dass wir in die vordere Tabellenhälfte gehören.“ Die Partie verlief ausgeglichen. Germania hatte zunächst mehr Spielanteile, kam gegen die neu formierte TuS-Abwehr, die kurzfristig zwei grippekranke Akteure ersetzen musste, aber kaum zu Chancen. 

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0:1! Starke Anfangsphase reicht nicht

Das Fußballjahr 2018 läuft für den VfL Germania Leer weiterhin überhaupt nicht nach Wunsch. Nach dem 1:1 gegen den TuS Weener und der 0:3-Niederlage bei Aufsteiger VfB Uplengen, musste der ambitionierte Bezirksligist am Freitagabend einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Im heimischen Hoheellern-Stadion verloren die Leeraner gegen den 

TuS Esens mit 0:1. „Esens hat sich den Sieg verdient – vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit“, sagte VfL-Pressesprecher Mario Rauch.

In der Anfangsphase waren die Gastgeber sehr engagiert. Insbesondere über den flinken Daniel Horn sorgten sie ein ums andere Mal für Unruhe in der Esenser Abwehr. Eine klare Möglichkeit konnte sich Germania jedoch nicht erspielen. Nach gut 15 Minuten war der Mini-Angriffswirbel des VfL dann auch schon wieder vorbei. Der TuS gewann in der eigenen Hälfte nun die meisten Zweikämpfe und ließ den Leeranern durch gutes Verschieben kaum Räume.

 

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0:3! Starker VfB zeigt Germania die Grenzen auf

Kaum aufzuhalten: Uplengen überzeugte im Gegensatz zum VfL     Foto: Ostfriesen-Zeitung
Kaum aufzuhalten: Uplengen überzeugte im Gegensatz zum VfL Foto: Ostfriesen-Zeitung

In der Fußball-Bezirksliga entwickelt sich der VfB Uplengen so langsam zum Favoritenschreck. Nach dem 2:0-Erfolg am Mittwoch gegen Blau-Weiß Borssum war auch für Titelanwärter Germania Leer in Remels nichts zu holen. Mit einem klaren 3:0-Sieg im Kreisduell sorgten die Gastgeber für Jubel im eigenen Lager und viel Frust bei den Germanen. Für den neuen VfB-Trainer Ralf Potthoff war es der zweite Erfolg mit seiner Mannschaft im zweiten Heimspiel.

Nicht nur die Höhe des Sieges überraschte, sondern auch die Tatsache, dass der VfB die bessere Mannschaft war. „Der Sieg geht vollauf in Ordnung“, erkannte auch Germanen-Trainer Michael Zuidema nach dem Schlusspfiff neidlos an. „Wir werden mit der Meisterschaft nichts zu tun haben. Das Spiel auf dem Platz spiegelt unsere Trainingssituation wider. Zum Teil sind nur fünf oder sechs Spieler anwesend.“ Voll motiviert gingen die VfB-Kicker in die Partie und ließen durch energisches Pressing keinen Spielaufbau der Gäste zu. Germania hatte mit dieser Spielweise große Probleme und konnte das größere spielerische Potenzial nicht ausspielen.

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Jonjic-Volltreffer: VfL rettet Punkt in der Nachspielzeit

Die Nachrichten aus dem Hoheellern-Stadion dürften bei einem erkrankten Germania-Trio am Freitagabend nicht zur Genesung beigetragen haben. Chef-Trainer Michael Zuidema, Teammanager Xavier Rieger und auch Betreuer Ulrich Berns lagen krank im Bett. Nachdem sich Fußball-Bezirksligist VfL Germania Leer gegen den TuS Weener lange Zeit schwer getan hatte und sogar kurz vor einer Niederlage gestanden hatte, rettete ein A-Jugendlicher den Titelkandidaten immerhin noch und traf in der 92. Minute zum 1:1. Es war der eingewechselte Arlind Jonjic, der sich in der 92. Minute ein Herz nahm und aus 20 Metern abzog. Der Ball schlug unten im Weeneraner Tor ein. „Zum Glück ist uns noch das 1:1 gelungen, auch wenn natürlich noch viel Luft nach oben herrscht“, sagte Dragan Brala aus dem Leeraner Trainerteam. Wie schon in den vergangenen Wochen – als Germania sogar vier Testspiele absagen musste – hatte der VfL nur einen kleinen Kader zur Verfügung. Der tat sich schwer gegen diszipliniert spielende Rheiderländer, die durch Steffen Post in der 20. Minute sogar die beste Chance der ersten Halbzeit besaßen. Aber der TuS-Kicker schloss zu überhastet ab. 

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Stadtduell kurz vor dem Anpfiff abgesagt

Das Warten auf den Rückrunden-Beginn der Bezirksliga geht weiter. 

Gestern wurde das Stadtduell bei Frisia Loga kurzfristig abgesagt. Dabei waren die Mannschaften bereits umgezogen und bereiteten sich auf den Spielbeginn vor. Doch nach einer Platzbegehung entschied Schiedsrichter Hanno Ulferts (TSV Holtrop), dass das Spiel ausfällt. 

Die Entscheidung des Schiedsrichters wurde kontrovers diskutiert (siehe kleine Fotos). Vor allem die Verantwortlichen von Frisia Loga konnten den Ausfall nicht nachvollziehen. Frisia-Trainer Timo Reitmeyer sagte: "Wenn wir heute nicht spielen dürfen, dann werden wir im ganzen März kein Spiel mehr absolvieren können. Unser Platz ist nicht härter als ein Kunstrasenplatz.“ Reitmeyer setzte stattdessen spontan eine Trainingseinheit auf dem Rasen an (siehe großes Foto). 

Schiedsrichter Hanno Ulferts ließ sich jedoch auf keine Diskussion ein. Nach dem Frost, den der Rasen in den vergangenen Tagen abbekommen hatte, wollte Ulferts "die Verantwortung für die Gesundheit der Spieler nicht übernehmen".

Presseschau: Fußballer als Botschafter für grenzenlose Initiative

Artikel aus dem SonntagsReport zum Filmdreh im Hoheellern-Stadion.

Filmdreh im Hoheellern-Stadion: Video jetzt online

Im Januar war das Hoheellern-Stadion des VfL Germania Leer Schauplatz von Dreharbeiten für einen Werbespot. Wichtige Rollen spielten bei diesen Dreharbeiten auch die E-Jugendmannschaft des VfL und das Team der Gäste von Raptim Coevorden.

Jetzt wurde das Video veröffentlicht!

Der Film macht auf witzige Art und Weise auf die Initiative „Frühe Nachbarsprache!“ aufmerksam. Die Initiative, die zum so genannten Dachprojekt Arbeidsmarkt Noord gehört, setzt sich für das Erlernen der Sprache des Nachbarn (Niederländisch und Deutsch) im Grundschulalter ein.

Im Film zeigt sich auch, welche Vorteile es hat, wenn sich bereits Grundschul-Kinder in der Nachbarsprache verständigen können…

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Weiterer Neuzugang für den VfL

Ibrahim Kone
Ibrahim Kone

Der VfL Germania Leer hat sich kurzfristig mit einem weiteren Spieler verstärkt. Ab sofort gehört Ibrahim Kone zum Kader des Bezirksligisten. Der 20-Jährige spielte zuletzt beim TSV Oldenburg, für den er in der Landesliga diese Saison dreimal zum Einsatz kam. Kone empfahl sich bei Germania in zwei Testspiel-Einsätzen und bei mehreren Trainingseinheiten. „Ibrahim ist variabel einsetzbar und seine Leistungen im Training und in den Testspielen haben uns gefallen“, sagt VfL-Teammanager Xavier Rieger. Der Neuzugang ist ab Mitte April spielberechtigt. „Unsere aktuellen Verletzungssorgen haben gezeigt, dass wir den Kader möglichst breit aufstellen müssen. Da die Saison erst im Juni endet, wird uns Ibrahim dann noch in vielen Spielen weiterhelfen können“, so Rieger.

Zudem gibt es eine weitere Vertragsverlängerung für die nächste Saison: Nick Kassmann wird auch in der kommenden Spielzeit zum Germania-Kader gehören.

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Auch Test gegen TuRa fällt aus

Der Kader des VfL Germania Leer hat derzeit leider mit der Grippewelle und dem Verletzungspech zu kämpfen. Dazu stehen einige Spieler aus beruflichen Gründen in diesen Tagen nur eingeschränkt zur Verfügung. "Daher hatten wir keine andere Wahl als auch das für Mittwoch geplante Testspiel gegen TuRa 07 Westrhauderfehn abzusagen", erklärt VfL-Teammanager Xavier Rieger. 

Aus den zuvor genannten Gründen war bereits die Test-Partie gegen den SV Harkebrügge von 1920 e.V. am vergangenen Wochenende ausgefallen. 

"Wir bedauern das sehr und hoffen, dass sich die Lage bei uns schnell bessert", so Rieger. 

Für Sonntag ist das nächste Germania-Testspiel angesetzt. Dann soll der VfL um 14 Uhr in Vlagtwedde auf Papenburg treffen.

Abwechslung in der Vorbereitung: VfL-Spieler zu Gast beim Sensei

Besondere Trainings-Einheiten stehen für die Bezirksliga-Fußballer des VfL Germania Leer derzeit jeden Mittwoch auf dem Programm. „Wir suchen insbesondere in der Winter-Vorbereitung immer nach Abwechslung im Trainings-Alltag. In diesem Jahr haben wir uns entschieden, mehrere Einheiten mit Hardwig Tomic zu absolvieren“, sagt VfL-Teammanager Xavier Rieger. 

Hardwig Wilhelm Tomic ist Sensei von Budo Nüttermoor, eine eine Kampfkunst-Schule unter dem Dach des SV Eintracht Nüttermoor. Der 43-Jährige feierte im Karate und Kickboxen zahlreiche Erfolge. Er wurde mehrfach deutscher Meister in Kata und Kumite bei verschiedenen Verbänden und war deutscher Kickbox-Vizemeister. Von 1997 bis 2015 war Hardwig Tomic Mitglied in der Nationalmannschaft der IBF Deutschland und seit 2013 ist er Assistenz-Bundestrainer. „Er ist ein absoluter Profi und sein Training ist sehr kurzweilig. Interessant ist dabei für uns, dass nicht nur Kondition und Kraft im Mittelpunkt stehen, sondern auch die Vermittlung von koordinativen Fähigkeiten“, so Xavier Rieger. „Ich denke, dass der ein oder andere am Tag nach der Einheit einen Muskelkater hat“, schmunzelt Rieger, der selbst auch am Training teilnahm.

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2:2 gegen Hansa: VfL weiß im Test zu gefallen

Zu einem leistungsgerechten 2:2 kam Germania gestern in Sögel auf Kunstrasen gegen den ambitionierten Landesligisten Hansa Friesoythe.

Wir sind sehr gastfreundlich aufgenommen worden und der neuwertige Kunstrasen bot beste Spielmöglichkeiten bei mildem Wetter.

Aufgrund einiger krankheitsbedingter oder privatbedingter Ausfälle (Nirwing, Bruns, Schmidt, Sankary, D. Lünemann, Siemers, Kassmann, Westermann neben den vermutlich langzeitverletzten Horn und Begemann) agierte unsere Mannschaft in diesem Testspiel zu Beginn in einer etwas defensiveren Grundordnung als gewohnt - ohne dabei zwingende Chancen zuzulassen trotz überlegen geführter Spielführung des Landesligisten.

Einzig ein gegnerischer Kopfball (20.) an den linken Außenpfosten sorgte für Gefahr.

Etwas zielstrebiger agierte unsere Mannschaft im Konterspiel, besonders unsere Außenspieler Jauken und Zimmermann im Verbund sorgten für viel Dampf über die Flanken.

 

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0:7! Höchste-Testspiel-Niederlage seit fast 20 Jahren

Deutliche Niederlage im zweiten Testspiel der Winter-Vorbereitung für den VfL Germania Leer: Germania unterlag bei WVV Winschoten mit 0:7.

"Die Niederlage ist sicherlich einige Tore zu hoch ausgefallen. Aber wir sind auf einen richtig starken Gegner getroffen, der in der zweiten Halbzeit gnadenlos effizient war", sagte VfL-Teammanager Xavier Rieger.

Jan Dammer, Teamleiter von WVV, betonte: "Ich hatte mit mehr Gegenwehr von Germania gerechnet. Ich habe die Leeraner diese Saison beim 5:1-Sieg in Bunde gesehen. Da hat die Mannschaft mich sehr beeindruckt. Andererseits sollte man ein Vorbereitungsspiel nicht überbewerten."

Vor der Pause konnte der VfL die Begegnung auf dem neuen Winschoter Kunstrasenplatz noch relativ ausgeglichen gestalten, wobei WVV bereits mehr Spielanteile hatte.

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VfL unterliegt im ersten Testspiel

Der VfL Germania Leer verlor am gestrigen Samstag das erste Testspiel der Winter-Vorbereitung mit 1:3 bei Pelikaan-S in Oostwold. Dabei erwischten die Leeraner den besseren Start in die Partie und bestimmten in den ersten 25 Minuten das Geschehen. Allerdings ließ Germania gleich mehrere gute Torchancen ungenutzt. Die Gastgeber bewiesen unterdessen ihre Effizienz, als sie mit ihrer ersten Möglichkeit den 1:0-Führungstreffer erzielten. Handrit Hoxhaj traf für Pelikaan-S per Kopf, nachdem Max de Boom den Ball über die rechte Seite in den Strafraum geflankt hatte (27. Minute). In der Folgezeit verlief die Begegnung ausgeglichener. Der VfL machte das Spiel, die Niederländer blieben nach Kontern brandgefährlich. Nach dem Seitenwechsel agierte Pelikaan-S in der Defensive noch kompakter und Germania tat sich schwer, Lücken zu finden, um Chancen herauszuspielen. Wenn der VfL schneller nach vorne spielte, wurden die Angriffe mehrfach durch Fehlentscheidungen des Linienrichters zunichtegemacht. Sogar Pelikaan-S-Teammanager Engbert Ijpma entschuldigte sich nach dem Spiel für die Leistung des Schiedsrichter-Assistenten. 

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Reihe der Vorbereitungsspiele startet am 13. Januar

Die Hallensaison liegt hinter uns...
Daher haben wir hier schon einen Merkzettel mit den Testspielen der kommenden Wochen. Wir freuen uns auf interessante Vorbereitungsspiele.😊
Am 13. Januar steht die erste Partie an. Dann ist der VfL zu Gast bei Pelikaan Oostwold.

Der ambitionierte Klub hat mit Kurt Elshot einen bekannten ehemaligen Fußballprofi (FC Groningen, NAC Breda) als Trainer. "Das ist gleich ein sehr interessanter Auftakt unserer Testspiel-Reihe", sagt VfL-Teammanager Xavier Rieger.

 

#WinterSeries

Ostfrieslands Sportler des Jahres: Jetzt für Lukas Koets abstimmen

Lukas Koets hat mit konstant starken Leistungen ein herausragendes Jahr 2017 beim VfL Germania Leer gespielt.
Deshalb ist er absolut zu Recht bei der Wahl zu "Ostfrieslands Sportler des Jahres" der Ostfriesen-Zeitung nominiert.

 

Hier könnt Ihr für Lukas Koets abstimmen!
http://www.oz-online.de/-news/artikel/330428/OZ-Leser-waehlen-die-Sportler-2017

 

Frühes Aus beim Aurich-Cup und Horn-Verletzung

Wenige Tage nach dem lang ersehnten Sieg bei der Leeraner Hallenkreismeisterschaft lief es für den VfL beim Aurich-Cup gestern gar nicht gut. Nach dem Auftaktsieg gegen Großefehn (2:0) folgte auf dem erstmals verlegten Kunstrasen eine deutliche 1:5-Pleite gegen Larrelt. Die 0:1-Niederlage gegen Weene besiegelte Germanias Vorrunden-Aus (wir berichteteten). 
Zu allem Überfluss verletzte sich VfL-Spieler Daniel Horn im Turnierverlauf vermutlich schwer. Er verbrachte die Nacht im Krankenhaus in Aurich - mit Verdacht auf Sehnenriss im Knie. Heute wird mit einer Kernspintomographie geprüft, ob sich die schlimmen Befürchtungen bewahrheiten. 

Update: Der Meniskus von Daniel Horn ist gerissen

Presseschau: VfL gewinnt erstmals nach 15 Jahren wieder die Hallenkreismeisterschaft

Artikel aus der Rheiderland-Zeitung
Artikel aus der Rheiderland-Zeitung
Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung
Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung

Der Presse-Rückblick auf den dramatischen Sieg des VfL bei der Hallenkreismeisterschaft in der BBS-Halle.


VfL gewinnt nach 15 Jahren wieder die Hallenkreismeisterschaft

Eeeeeendlich!😊
Erstmals nach 15 Jahren konnte der VfL Germania Leer heute wieder die Hallenkreismeisterschaft in der BBS-Halle gewinnen.
Im Finale setzte sich der VfL in einem dramatischen Neunmeterschießen gegen Frisia Loga durch. 
Es war Germanias dritter Neunmetersieg des Finaltags.
Zuvor hatte der VfL schon TuRa 07 und Ockenhausen im Neunmeterschießen besiegt.
Germania wusste im gesamten Turnierverlauf mit sehenswertem Hallenfußball zu gefallen und sicherte sich so verdient den Turniersieg.

Torjäger kehrt zurück zum VfL

Maik Nirwing
Maik Nirwing

Kurz vor Silvester zündet der VfL Germania Leer die bereits angekündigte Transfer-Rakete: Mit Maik Nirwing kehrt Germanias Top-Torjäger der vergangenen Saison vom Oberligisten BV Cloppenburg zurück zum VfL. Für die Cloppenburger kam der 24-Jährige seit seiner Verpflichtung im Januar 2017 in insgesamt 17 Oberliga-Partien zum Einsatz. Die Hinrunde der Saison 2016/17 hatte Maik Nirwing noch beim VfL Germania Leer absolviert. Mit 16 Toren in 14 Bezirksliga-Spielen hatte er maßgeblich zum Germania-Erfolg beigetragen, ehe er in der Winterpause des vergangenen Jahres den Sprung zum BVC in die Oberliga wagte. „Der Kontakt zu ihm ist seitdem aber nie abgerissen. Jetzt haben wir die Gespräche noch einmal intensiviert und freuen uns, dass wir Maik von einer Rückkehr nach Leer überzeugen konnten“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. Der Neuzugang kann in der Offensive variabel eingesetzt werden - sowohl als Außenspieler als auch als Mittelstürmer. „Vor allem werden wir natürlich von seiner Torgefährlichkeit und seiner Schnelligkeit profitieren. Diese Qualitäten haben ihn schon vergangene Saison bei Germania ausgezeichnet“, betont VfL-Teammanager Xavier Rieger.

 

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VfL in neuen Trikots und mit neuem Hauptsponsor

Der VfL Germania Leer geht mit einem neuen Hauptsponsor in das Jahr 2018. Das Leeraner Miniaturland ist ab sofort Premium-Partner des VfL. Bei der Hallenkreismeisterschaft in der BBS-Halle wird Germania erstmals mit dem neuen Hauptsponsor auf den Trikots auflaufen. „Das Leeraner Miniaturland ist bereits seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner des VfL, mit dem wir bereits ein großes Fußballturnier organisiert haben und der uns schon länger als Sponsor zur Seite stand. Daher freuen wir uns jetzt umso mehr, dass das Leeraner Miniaturland sein Engagement beim VfL noch weiter ausbaut und uns nach vertrauensvollen Gesprächen jetzt als Hauptsponsor unterstützt“, betonen der VfL-Vorsitzende Ferhat Özdemir und Germania-Geschäftsführer Josef Karbach.

Auch beim Ausstatter gibt es einen Wechsel beim VfL Germania Leer.

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