Am Sonntag trifft der VfL auf den SV Sportfreunde Larrelt

Das Emder-Team aus der Wolfsburger Straße (Nähe Autowerk) konnte in der letzten Saison einen hervorragenden vierten Tabellenplatz in der Bezirksliga-Aufstiegsrunde erreichen. Im Pokalspiel am letzten Wochenende musste sich das Team von Marten Sandmann gegen den Mitkonkurrenten aus Pewsum, auf heimischer Anlage, mit eins-zu-vier geschlagen geben. Larrelt will gut in die Saison kommen, was das erste Mal wäre, seitdem Sandmann bei den Emdern tätig ist. In dem alternden Kader konnten sie drei junge Akteure dazugewinnen, welche durchaus Potenzial haben.

Für die Germanen geht es weiterhin darum sich zu finden und eine Einheit zu werden. „Die Stimmung in der Mannschaft ist super“, sagt Trainer Bajen über sein Team. „Es ist doch klar, dass wir noch Zeit benötigen. Gegen Larrelt wird es sicher nicht einfach. Aber wir geben alles“, so der Coach, welcher sich selber im Urlaub befinden wird.

Pokal-Auftakt in Stikelkamp gegen den SV Jheringsfehn/Stikelkamp/Timmel

Am Samstag spielt der VfL auf der Anlage des SV Stikelkamp im Krombacher-Bezirkspokal. Der Zweite der Aufstiegsrunde der Ostfrieslandliga konnte im letztjährigen Sparkassen-Kreispokal das Halbfinale erreichen und musste sich dort gegen die Reserve aus Borssum geschlagen geben.

Das Team unter Leitung von Trainer Uwe Welzel und Sven Kleemeyer musste sich im Ostfriesland-Cup gegen den großen Favoriten aus Emden geschlagen geben. Während die Fehntjer in der Vorbereitung noch gegen Veenhusen mit einem zwei-zu-null überzeugen konnten, kamen sie gegen Ramsloh und Wallinghausen nicht über ein Remis hinaus.

Die Germanen mussten sich im Ostfriesland-Cup gegen den Holter SV im Elfmeterschießen geschlagen geben. Auch gegen die Auswahl aus Housten, gegen die man unter Personalsorgen antrat, war das Team nach Führung mit zwei-zu-drei unterlegen.

Für die Germania geht es sicherlich erstmal darum anzukommen und sich innerhalb der Mannschaft zu finden. Nach dem großen Umbruch versucht der Verein für Leibesübungen sich strategisch sauber aufzustellen. Da sind natürlich auch die Teams aus der Spielgemeinschaft enorm wichtig.

George Goguadze freut sich auf das Spiel: „Wir haben viele Spieler mit ganz viel Talent. Darüber hinaus haben wir auch Erfahrungen mit im Kader. Grundsätzlich spielen wir einen offensiven Fußball und wollen uns Schritt für Schritt steigern“.

Das Trainerteam möchte sich gegen den Aufsteiger gut präsentieren und hofft auf ein tolles Spiel. „Uwe Welzel hat eine tolle Truppe. Wir möchten ein geiles Spiel! Wir bereiten uns natürlich vor, schauen aber auch auf den Pokalfight", so Trainer Bajen.

Schiedsrichter der Partie ist Ole Onneken von SV Eintracht Ihlow. Er wird unterstützt durch Maron Arends und Simon Janßen.

Sparkassen-Kreispokal unserer 2ten!

Germania trifft am Sonntag auf eine amerikanische Akademie

 

Am Sonntag ab 15 Uhr trifft die Bajen-Elf auf das amerikanische Team von Adebisi Adeniran. Die Auswahl aus den Staaten ist gerade auf Deutschland-Tour. Der Sohn von Adebisi gehört aktuell zum BSV aus Emden.

 

Bei der Germania steht die Neuausrichtung im Fokus. Nach vielen Abgängen geht es darum, ein konkurrenzfähiges Team zu stellen. Die Mannschaft selber macht einen guten und motivierten Eindruck. Nichts desto trotz muss sich das neue Team erstmal finden.

Wir suchen Dich!

Oost kommt aus Weener

Mit dem 1,73 m großen Marco Oost kommt ein erfahrener Mittelfeldmann nach Leer. Der 33-jährige Rechtsfuß spielte zuletzt beim TuS Weener.

 

Sich selber sieht er gerne im zentralen Mittelfeld, wobei für ihn das Team im Vordergrund steht.

Privat interessiert er sich leidenschaftlich für die Teams aus Barcelona und die United aus Manchester. 

Darüber hinaus liebt er die Formel 1. Vielleicht erklärt es auch sein Lieblingsgetränk. Ein bekannter Energydrink.

 

 

Willkommen in Leer, Marco!

Germania trifft im Ostfriesland-Cup auf den Holter SV

Für den VfL geht es nach dem großen Umbruch im Kader endlich wieder los. Gegen den Sportverein aus Holte geht es am Samstag ab 18 Uhr um den Einzug ins Viertelfinale.

Bereits im letzten Jahr konnten sich die Holter gegen den BSV aus Emden hervorragend verkaufen und überzeugten nicht nur auf dem Platz, sondern auch durch eine hervorragende Stimmung am Platz.

Der vergangene Teilnehmer der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga wird dieses Spiel wieder zu einem Event machen. Auch nach dem Spiel soll es ein großes Fest geben.

Für das neue Germania-Team wird es sicher eine Herausforderung gegen die motivierten Holter. Zumal Trainer Bajen auch auf einige Akteure (verletzt und Urlaub) verzichten muss.

Trotzdem freuen wir uns auf das Spiel, eine tolle Atmosphäre und die Gesellschaft!

Weiterer Top-Neuzugang kommt zum VfL!

Mit Rahimi Diallo kommt ein Toptalent mit afrikanischem Ursprung zum VfL Germania Leer.

Der 18-jährige Rechtsfuß aus Guinea liebt es, nach dem Sprachunterricht, Fifa mit seinen Freunden zu spielen.

 

Rahimi fühlt sich im Mittelfeld am wohlsten und spielte zuletzt bei Avangard Kharkiv in der Ukraine.

 

Er möchte sich beim VfL weiterbilden und mit dem Team auf höchstmöglichem Niveau spielen.

 

Als seinen Lieblingsverein nennt er die Bayern (natürlich nach Germania) und würde gerne mal selber für einen großen Verein spielen.

 

 

Schön, dass Du dabei bist, Rahimi.

Auch David Goguadze kehrt zurück ins Hoheellernstadion!

Der 24-jährige möchte immer beweisen, dass er auf jedem Niveau zurechtkommt.

Er ist auf der defensiven Außenbahn beheimatet, kann aber aufgrund seiner sehr guten fussballerischen Ausbildung flexibel eingesetzt werden.

 

Wenn er sich nicht um seine Fitness kümmert, schaut der 1,80 Meter große David auch gerne Basketball.

 

In Deutschland spielte der Beidfüßige nach seiner Zeit bei Germania auch in Firrel und bei den Kickers aus Emden.

 

Wir sind sehr glücklich, dass wir David für Germania gewinnen konnten, so die Verantwortlichen.

 

Herzlich willkommen zurück!

Watzema hat Lust auf den VfL

 

Mit Tammo Watzema steht der nächste Leeraner zu den Germanen.

 

Bereits im Winter kam er von Kickers Emden zurück.

Der 1,80 m Linksfuß interessiert sich auch für Volleyball und Handball.

 

Während seiner Jugendzeit spielte er auch für den JFV Nordwest und den SV Meppen.

 

Tammo, welcher gerne einmal Australien bereisen würde, möchte gerne tolle Zeiten beim VfL, mit dem Team erleben.

 

 

Viel Spaß und Erfolg, Tammo!

Metkelawi kommt von den GVAV-Rapiditas aus Groningen

 

Der 18-jährige Rechtsfuß spielt im Mittelfeld und in der Offensive. Israel Metkelawi ist 1,75 m groß und wird als freundlich und sehr sozial beschrieben.

 

Wenn er keinen Fussball spielt, lernt er für die Schule oder interessiert sich für Basketball und Tennis.

 

Wenn er sich eine Mannschaft wünschen könnte, gegen die er einmal spielt, lautet die Antwort: FC Arsenal.

 

 

Schön, dass du dabei bist, Israel!

Meiners ist zurück in Leer

Mit dem 1,94 Meter großem Tim Meiners kommt ein Ehemaliger zurück an den Hoheellernweg. Ursprünglich startete Meiners seine fußballerische Laufbahn bei SC Rhauderfehn, bevor er über den JFV Leer zum BSV Kickers Emden wechselte, wo er in der zurückliegenden Saison zu den Leistungsträgern der U19 gehörte.

 

Der 2003 geborene Rechtsfuß fühlt sich in der Innenverteidigung zuhause.

 

Der Fan des Hamburger SV möchte vor allem eine gute Saison spielen.

 

Meiners gilt als sehr ehrgeizig und fokussiert. Geschaffte Erfolge feiert er aber auch gerne mit seinen Teamkollegen.

 

 

Auf die ersten Feiern!

Werde jetzt Trainer oder Übungsleiter beim VfL

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Wir unterstützen dich bei deiner Arbeit mit den Kindern und bieten Dir die Möglichkeit dich weiterzuentwickeln.  Eine Trainerlizenz ist nicht erforderlich. Gerne unterstützen wir Dich dabei, wenn Du diese erwerben möchtest.

Melde dich unter fussballjugend[at]germanialeer.de

Wir haben mit Leon einen weiteren neuen Akteur dazugewonnen!

  

Der 20-jährige Leon wechselt zum VfL Germania Leer. 

 

Während seiner Freizeit entspannt er gerne oder spielt Tennis.

Er kommt vom VV Heerennveen und hat Lust auf die neuen Wege bei Germania. 

Der Linksfuß, welcher variabel einsetzbar ist, freut sich auf neue Aufgaben und die

anstehende Saison.

 

Er gilt als zuverlässig und immer engagiert.

 

Herzlich willkommen beim VfL.

Auch Kalabin bleibt dem VfL treu!

Seit 2006 steht der im Jahr 2002 geborene Nikita Kalabin für die Leeraner auf dem Platz. Egal ob für den VfL, den JFV oder gar die Auswahl unter Leitung von Aku Schick. 

 

Der 1,78 m große Torwart sagt selbst, er sei während seiner Jugend jede freie Minute auf dem Platz gewesen und habe stets ein gutes Verhältnis zu seinen Trainern und Übungsleitern gehabt.

 

Schön, dass Du bei uns bleibst!

Zarkov neu beim VfL

Mit Kristiyan Zarkov konnten die VfL-Verantwortlichen einen jungen und zuverlässigen Akteur dazu gewinnen. 

 

Der 19-jährige, rechtsfüßige Außenbahnspieler lief in der zurückliegenden Saison beim 

VV Hoogezand auf. 

 

Zum Ausgleich geht Zarkov gerne spazieren, zeichnet oder hört Musik. 

Neben dem Training auf dem Platz genießt er es auch, das Fitnessstudio zu besuchen.

 

Als internationalen Lieblingsverein nennt er uns den FC Barcelona, wobei er aber lieber einmal gegen die Borussen aus Dortmund spielen würde.

 

Herzlich willkommen!

 

 

Jayden Plassaer wechselt zum VfL

Mit Plassaer kommt ein 18-jähriger Mittelfeldspieler zu den Germanen. 

 

In seiner privaten Zeit trainiert er neben dem Fußballplatz auch gerne im Fitnesscenter und sorgt somit für seine körperliche Fitness.

 

Der 1,83 m große Linksfuß ist ein technisch versierter Spieler, der in seiner Jugend bei den Groninger Boys, GRAV-Rapiditas und dem FC Groningen ausgebildet wurde.

 

Auf die Frage, welche Ziele er bei Germania hat, antwortete Jayden bescheiden: „Ich möchte mich weiterentwickeln, um den Sprung in höhere Klassen zu schaffen“.

 

Herzlich willkommen beim VfL!

Scholte spielt ab sofort für Germania

Der 24-jährige Yoeri Scholte spielte zuletzt für den SV Lycurgus in den Niederlanden. Vorher spielte der Offensivmann auch für VV Winsum und dem SC Stadspark.

 

Der Fan des FC Barcelona freut sich auf die kommende Saison: „Es ist eine super interessante Liga mit tollen Derbys“.

 

Schön, dass du dabei bist!

Steinbach wechselt nach Leer

Mit Nico Steinbach konnten die Germania-Verantwortlichen ein junges Nachwuchstalent dazu gewinnen. Der 175 cm große Rechtsfuß will attraktiven und offensiven Fußball in Leer spielen und sich weiterentwickeln. 

Nico gilt als bissig, lauf- und zweikampfstark. Darüber hinaus loben ihn seine bisherigen Trainer und Mitspieler für seinen positiven Charakter. 

Während seiner Jugendzeit spielte er u.a. auch für unseren JFV.

 

Auch Steinbach selber freut sich auf die anstehenden Aufgaben: „Die Perspektive und das mir vorgelegte Konzept haben mich sehr gereizt. Zudem waren die Gespräche mit den Verantwortlichen sehr gut. Ebenfalls die Chance, Bezirksliga zu spielen erfreut mich sehr“.

Jarickson Saragoza schließt sich der Germania an

Der 1,77m große, ehrgeizige Teamplayer ist sehr sportorientiert.

Er liebt den Fußball und die Fitness. Im Anschluss genießt er aber auch eine gute Pizza. Auf die Frage gegen wen er gerne spielen würde hat Jarickson sehr deutlich geantwortet: „Gegen wen ist es mir egal, auch wenn der Gegner nicht so gut ist wie unser Team. Ich unterschätze meine Gegner nie und gebe immer 100 %“.

 

 

Geile Einstellung!

Salim Schick kehrt zurück

Der 24-Jährige wechselt vom Holter SV zurück an den Hoheellernweg.

Der rechtsfüßige 1,88m Mann freut sich auf die neuen Aufgaben: „ Ich hatte schon immer eine enge Verbindung zu Germania ,da ich seit der G- Jugend hier gespielt habe. Ich kenne den Verein und das Umfeld gut . Ich freue mich auf das neue Projekt und habe auch nicht lange darüber nachgedacht, zu meinem Jugendverein zurückzukehren.“

 

Salim, willkommen in der Heimat!

Goguadze als spielender Co-Trainer

Mit George Goguadze konnte das Bajen-Team einen vielseitigen Allrounder gewinnen. Der beidfüßige, 1,74m große, gebürtige Georgier spielte schon in einigen Teams in den Niederlanden und in Deutschland. Seine letzten ostfriesischen Teams sind Kickers Emden und die Grün-Weißen aus Firrel. Für die Germanen lief er, gemeinsam mit seinen Brüdern, im Meisterjahr 2018/19 auf.

 

Auf die Frage, warum er wieder nach Leer wechselt, antwortete er: „Um wieder Zuhause zu sein“. Und so verhält sich George auch. Bereits einige Akteure konnte er für den VfL gewinnen. Auch beim Drumherum ist er sehr engagiert und hat immer tolle Ideen.

 

Willkommen im Team, George!

Bünting kommt aus Jeddeloh zurück an den Hoheellernweg

Mit Tom-Lukas konnten die Verantwortlichen des einen sehr talentierten Torwart zurückgewinnen. Bünting, welcher sehr auf seine Fitness achtet, ist 1,83m groß und zudem beidfüßig.

 

Bevor Bünting im Jahr 2020 zu den Germanen stieß war er u.a. für Bersenbrück und dem VfL Oldenburg unterwegs. Auch dem JFV Nordwest und Viktoria Gesmold gehörte er an.

 

Für den ehrgeizigen Akteur steht jetzt erst einmal der Neuaufbau und das Sammeln von Spielpraxis an.

 

Herzlich willkommen zurück.

 

Nick Kaßmann bleibt dem VfL treu

Eine wichtige Zusage, für die kommenden Aufgaben, kam von Nick Kaßmann, welcher schon in den letzten Jahren eine zentrale Rolle im Kader des VfL spielte. Der 1,90 Meter große Rechtsfuß kam in der letzten Saison kam Nick auf 1795 Spielminuten. In seiner Jugendzeit spielte er u.a. für den FC Groningen, VfB Oldenburg und auch für den JFV aus Leer. 

 

„Nach meiner Jugendzeit in Oldenburg bin ich aus zeitlichen und schulischen Gründen in die Heimat zum JFV Leer gewechselt. Von dort aus habe ich den Schritt in die Herren von Germania gemacht, für die ich seit den letzten 3 Jahren auf dem Platz stehe“, so Kaßmann.

 

Nick schön, dass du dabeibleibst!

Germania erwartet die Union aus Lohne zum letzten Heimspiel

Am kommenden Samstag startet die Germania-Elf um 15:30 Uhr gegen den SV Union Lohne.

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TV Dinklage gegen den VfL Germania: DIE HIGHLIGHTS

Seht hier die Zusammenfassung:

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Trainerentlassung 1. Herren

Aus gegebenen Anlass äußern wir uns zur Trainerentlassung der ersten Fußball-Herren-Mannschaft.

 

Es haben mehrere Dinge dazu geführt, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Verein und Trainerteam zerstört wurde. Es wird behauptet, der Grund für die Entlassung wäre, dass der Vorstand nicht mit der Kritik des Trainers und von Teilen der Mannschaft einverstanden war. Das ist jedoch nicht der Fall.

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Germania zeigt leidenschaftliche Leistung

Germania siegt nach leidenschaftlichen Kampf mit 1:0 gegen Frisia Wilhelmshaven! " Die Jungs haben bei schwierigen Platzbedingungen gegen einen sehr robusten und körperlich starken Gegner, einen leidenschaftlichen und intensiven Fussball gezeigt, der am Ende mit drei Punkten belohnt wurde", so Germania-Trainer Michael Zuidema.

Teams zeigen eine starke Botschaft.

Beim Testspiel zwischen dem VfL und den Gästen aus Middels haben beide Mannschaften eine deutliche Botschaft gezeigt. Gegen den aktuellen Konflikt in der Ukraine haben die Germania Akteure einen Banner vorbereitet. „Ich finde es toll, das die Mannschaft so viel Respekt und Unterstützung zeigt. Die Mannschaft hat uns angesprochen, dass sie sich zeigen wollen“, so Trainer Zuidema.

 

Die Gäste aus Middels haben sich dem gerne angeschlossen. Manchmal gibt es wichtigeres als ein Spiel.

Germania siegt nach Rückstand gegen Oberligisten aus Emden

Die erste Elf des VfL siegt, im Testspiel, gegen den BSV Kickers Emden. Auf dem Kunstrasen von RW Emden musste das Zuidema-Team, bereits nach knapp einer viertel Stunde (1:0 durch Tido Steffens), einem Rückstand hinterherlaufen. In der zwanzigsten Minute erhöhte der Favorit, durch van der Werff.

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Germania siegt bei BW Papenburg

Germania siegt nach schleppender Anfangsphase verdient mit 4:1 beim Liga-Konkurrenten BW-Papenburg. 

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Masseur / Physio gesucht

Masseur / Physiotherapeut gesucht

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Starke Teamleistung gegen Bunde

Germania gewinnt Testspiel gegen den TV Bunde mit 7:2! Bei besten Bedingungen in Vlagtwedde gewann Germania auch in der Höhe hochverdient mit 7:2.

Torschützen: 1:0 Jonjic (16), 2:0 Jonjic (28), 2:1 Siemens (40), 3:1 Issa (43), 4:1 Issa (58), 5:1 Issa (59), 6:1 Issa (63), 6:2 Buse (66), 7:2 Issa (75).

Germania trifft in Vlagtwedde (NL) auf den TV Bunde

Am Samstag trifft die erste Auswahl des Vereins für Leibesübungen aus Leer auf die, von Matthias Schmidt und Ralph Schmit geführten, Bunder.  Anstoß ist um 16 Uhr auf dem im Wald gelegenen Kunstrasen.

Hier geht’s zur Sportanlage: Spetsebrugweg 1, 9541 XV Vlagtwedde, Niederlande

Germania siegt bei Test in Esens mit personellen Problemen

Das Zuidema-Team konnte beim dritten Test (1:4 gegen Meppen, 2:2 gegen Thüle) einen zwei-zu-null-Sieg gegen den Bezirksligisten aus Esens feiern. Die Tore erzielten Mirkan Kurt (25. Min) und Daniel Werner (85. Min). "Wir haben, über die 90 Minuten, eine tolle Leistung abgerufen", so Chef-Coach Zuidema.

Unser Winterfahrplan 2022

SPIEL ABGESAGT! VfL gegen Wilhelmshaven findet am Sonntag nicht statt.

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Germania trifft auf Wilhemshaven / Achtung 2G!

Am Sonntag Nachmittag trifft der VfL um 15:00 Uhr auf WSC Frisia Wilhelmshaven.
Achtung: Der Einlass wird nur für Geimpfte und Genesene zugelassen.

Wegen der Corona-Pandemie bitten wir darum, folgende Hinweise zu beachten:

  • Auf dem Stadiongelände gilt die 2G-Regel. Nur genesene oder vollständig geimpfte Besucher erhalten Zutritt. Ein entsprechender Nachweis (Genesungsnachweis, Impfnachweis) ist bereitzuhalten. Ausgenommen von den Regelungen sind alle Personen unter 18 Jahren.
  • Da aufgrund der zusätzlichen Kontrollen mit einer verlängerten Wartezeit zu rechnen ist, bitten wir darum, rechtzeitig anzureisen.
  • Die Kontaktdaten werden beim Betreten des Stadions erfasst – entweder mit der Luca-App oder mittels Formular.
  • Auf dem Stadiongelände gelten eine dauerhafte Maskenpflicht und ein Abstandsgebot von 1,5 Metern – auch auf den Sitz- und Stehplätzen.
  • Es gelten die Hygiene- und Abstandsregelungen laut Niedersächsischer Verordnung.

 

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Germania trifft auf Westrhauderfehn / Achtung 2G!

Am Mittwochabend trifft der VfL um 20 Uhr auf TuRa Westrhauderfehn.
Achtung: Der Einlass wird nur für Geimpfte und Genesene zugelassen.

Die TuRaner Colak-Elf konnte aus den letzten drei Spielen ganze sieben Punkte einheimsen. Besonders auffällig war der Sieg gegen den Tabellenführer aus Friesoythe (1:4), wobei die Friesoyther aber, aufgrund der Auf- und Abstiegsrunde, auf einige Stammkräfte verzichteten. Auch gegen den aktuellen Tabellenzweiten aus Bevern wusste das Team, mit einem 3-2 Sieg, zu überzeugen.

Das Hinspiel konnten die Germanen im heimischen Hoheellern-Stadion mit vier zu eins für sich entscheiden. Nach Rückstand durch Frank Waden (bester Fehntjer Torschütze / 11 Tore), schafften es die Germanen, das Spiel durch vier Torschützen (Begemann, Böhling, Berghaus und Poppinga) zum Guten zu drehen. Nach aktuellem Stand würden die TuRaner sechs Punkte mit in die Abstiegsrunde nehmen, Germania hingegen 7 Zähler. Ein wichtiges Spiel also für beide Ostfriesen.

 

Ein weiterer Neuzugang beim VfL Germania Leer!

Mit dem 21 Jährigen Joost Diekmann kommt ein weiterer gut ausgebildeter Kicker zum VfL.

Diekmann spielte in den Jugendmannschaften des JFV Nordwest, SV Meppen und zuletzt 2019 beim BSV Kickers Emden in der U19. Seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen wird, der zuletzt in Hamburg lebende Diekmann, im Januar 2022 beenden und steht den Germanen dann uneingeschränkt zur Verfügung.

„Mit Joost bekommen wir einen technisch gut ausgebildeten Spieler, der sich nun Schritt für Schritt im Herrenbereich etablieren möchte. Mit seinen gerade mal 21 Jahren passt er hervorragend zu unserer Philosophie, uneingeschränkt auf junge und entwicklungsfähige Spieler zu setzen“, so VfL-Teammanager Michael Zuidema.

Nächster Neuzugang für den VfL Germania Leer!

Vom Holter SV kommt der junge Mittelfeldspieler Jonte Marks zum VfL.
Marks spielte Jahrelang in den Jugendmannschaften des JFV Leer. Darüber hinaus spielte er vier Jahrelang für das erste Herrenteam des Holter SV.
„Mit Jonte bekommen wir einen ehrgeizigen und laufstarken Spieler, der mit seinen 23 Jahren, den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen möchte. Jonte ist auf mehreren Positionen in der Defensive und Offensive einsetzbar und erweitert somit unsere Möglichkeiten. Ein großes Dankeschön geht an den Holter SV, welcher dem Wechsel sofort zustimmte. Das ist nicht selbstverständlich und wir wissen es sehr zu schätzen“, so der amtierende Teammanager Michael Zuidema, welcher die Mannschaft im Januar wieder übernimmt.

VfL Germania Leer gegen VfL Wildeshausen

 

Am Sonntag empfangen wir den VfL Wildeshausen in unserem Hoheellernstadion.

 

Anpfiff ist um 15.00 Uhr.

 

Wegen der Corona-Pandemie bitten wir darum, folgende Hinweise zu beachten:

Auf dem Stadiongelände gilt die 3G-Regel. Nur genesene, vollständig geimpfte oder getestete Besucher erhalten Zutritt. Ein Nachweis ist bereitzuhalten. Ausgenommen von den Regelungen sind alle Personen unter 18 Jahren.
Im Stadion gibt es keine Testmöglichkeit.
Da aufgrund der zusätzlichen Kontrollen mit einer verlängerten Wartezeit zu rechnen ist, bitten wir darum, rechtzeitig anzureisen.

Die Kontaktdaten werden beim Betreten des Stadions erfasst – entweder mit der Luca-App oder mittels Formular.
Die Maskenpflicht gilt auf dem Stadiongelände bis zur Einnahme eines Platzes.
Es gelten die Hygiene- und Abstandsregelungen laut Niedersächsischer Verordnung.

 

Germania Leer setzt weiter auf regionale Talente!

Aus der U19 des BSV Kickers Emden wechselt Tammo Watzema zum VfL. Watzema wurde jahrelang in der Talentschmiede des JFV Leer ausgebildet und ist wohnhaft in Bingum. "Tammo ist mit seinen 17 Jahren ein noch sehr junger  und entwicklungsfähiger Spieler. Behutsam und mit aller Sorgfalt, wollen wir ihn Schritt für Schritt in den Herrenbereich integrieren“, so VfL-Teammanager Michael Zuidema. Watzema wird am 19.03.2022 achtzehn Jahr alt und ist dann für die Herrenmannschaft des VfL spielberechtigt.

Germania siegt nach starker kämpferischer Leistung gegen Papenburg

Es lief die 95. Spielminute als die Germanen die Arme in die Luft rissen und ihr Glück lautstark zum Ausdruck brachten. Im Folgendem stimmte das Team die wohlbekannte Humba an, während die sichtlich enttäuschten Papenburger vom Spielfeld schlichen.

In der Anfangsphase dominierten die Emsländer das Spiel, kamen hierdurch folglich zu ersten Einschussmöglichkeiten. Mit dem ersten Angriff gelang Nick Kaßmann, nachdem Steffen Busemann sich über den Flügel durchsetzen konnte und in den 16er flankte, ein sehenswertes und herausragendes Tor via Fallrückzieher (12.Min). Neun Minuten später köpfte Papenburgs Torben Lange den Ball an den Pfosten des Germania-Gehäuses.

Germania verteidigte engstehend bis zur Halbzeit.

Im zweiten Durchgang konnten die Emsländer die klare Überlegenheit nicht mehr so deutlich zeigen. So ergaben sich für die Leeraner Kontermöglichkeiten, welche aber zu keinem Treffer führten. 

Trainer Torben Dirks zeigte sich erleichtert und hochzufrieden zu gleich: „Für uns ist dieser Sieg unheimlich wichtig. Die Niederlagen sitzen ja schließlich in allen Köpfen und belasten uns. Jetzt können wir und in Ruhe auf das nächste Derby in Westrhauderfehn (Freitag ab 20 Uhr) vorbereiten.“

Kickers / Germania 2 erwartet Fortuna Veenhusen

Während der erste Germaniatross bereits heute in Wilhelmshaven (Anstoss: 20 Uhr) antritt, erwartet die Reserve am Sonntag den VfL Fortuna Veenhusen zum Spitzenspiel der Ostfrieslandklasse A. Während wir aus acht Spielen ungeschlagen und mit drei Remis an der Spitze stehen, konnten die Fortunen aus fünf Spielen ganze 12 Zähler einsammeln. Lediglich am zweiten Spieltag musste sich das Team von Martin Tammen mit drei zu zwei in Bunde geschlagen geben. Am heutigen Freitag spielt der Gast zudem noch in Ihrhove. Geleitet wird die Partie von Stefan Nowak vom SuS Rhede. Er wird unterstützt durch Felix Kampeling und Leonard Konen.

Die Reserve erwartet Ihrhove

Nache der klasse Vorstellung unserer ersten Herren, freut sich die Reserve auf ein Topspiel gegen Ihrhove!! 

Unser Gast aus Ihrhove konnte drei der letzten vier Pflichtspiele gewinnen. Lediglich im Pokalderby gegen Westoverledingen mussten sich die Akteure von Trainer Thomas Priet geschlagen geben. Geleitet wird die Partie von Daniel Kleen aus Holtland. Er wird unterstützt durch Timon Schmidt und Matti Steinbach.

DAS NÄCHSTE DERBY im Hoheellernstadion: TuRa 07

DAS NÄCHSTE DERBY: Am Sonntag, den 05.September um 15:00 erwarten wir TuRa 07 Westrhauderfehn bei uns im Hoheellerstadion.
Wir freuen uns, Euch bei uns im Stadion zu begrüßen und hoffen auf Eure lautstarke Unterstützung.
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Nächste Herausforderung in Papenburg

Für die Germanen aus Leer steht das nächste schwierige Spiel an. Bei den Blau-Weißen aus Papenburg steht am Freitag die dritte Landesliga-Partie auf dem Programm. Während die Germanen bisher wenig Glück hatten, siegten die Emsländer in Wildeshausen mit zwei zu null. Gegen die Frisia aus Wilhelmshaven musste sich das Team um den bekannten Alfons Weusthof mit drei zu zwei geschlagen geben. Papenburg hat aktuell nur zwei Akteure mit einer gelben Karte und teilt sich in dieser Tabelle den ersten Rang mit Bevern. Am Freitag ab 20:00 Uhr erwarten die Emsländer die Germanen zum ersten Punktspiel auf heimischem Geläuf.
Für die VfL-Trainer Rosendahl und Dirks bleibt der Kader weiterhin dünn. Deshalb erfreuen sie sich über die tolle Unterstützung der Reserve, welche in Kooperation mit Stadtnachbar Kickers spielt.
Am vergangenen Spieltag musste sich das Team nach toller ersten Halbzeit gegen Werlte geschlagen geben. „Kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt das Trainer-Team. „Wir müssen uns weiter Schritt für Schritt entwickeln, und wir haben gezeigt, was wir können. Lediglich die Tore fehlten.“
Das Spiel in Papenburg an der Hans-Nolte-Straße wird geleitet von Macel Waldmann vom SV Wietmarschen. Er wird unterstützt durch Jonas Groothuis (Schüttdorf) und Ole Engbers (Neuenhaus).

 

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Erstes Punktheimspiel der neuen Landesligasaison

Endlich ist es soweit: Am Sonntag den 08.08. um 15:00 im Hohellernstadion startet das erste Punktheimspiel von Germania Leer.
Wir freuen uns, euch am Sonntag, den 08.08. im Hoheellernstadion zum ersten Punktspiel der neuen Saison begrüßen zu können. Um 15.00 ist Spielbeginn gegen SV Hansa Friesoythe:
Für euer leibliches Wohl wird wie immer gesorgt. Wir freuen uns auf euch und einen spannenden Landesliga-Fußballnachmittag.
Die Karten sind auf 1000 Stück begrenzt. 
Schnell sein lohnt sich!
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FC Emmen kommt erneut nach Leer

Am 4. Juli tritt der FC Emmen zum Freundschaftsspiel im Hoheellern-Stadion an. ⚽
Es ist das erste Mal nach der langen Corona-Pause, dass der Ball im Hoheellern-Stadion wieder rollt. Zudem ist es für das neue Trainerteam um den Weeneraner Thorben Dirks und den Moormerländer Christian Rosendahl das erste Spiel. 🙌
Der FC Emmen ist bereits das zweite Mal in Leer zu Gast. Beim ersten Mal in 2018 hieß der Gegner allerdings SV Werder Bremen, gegen den Emmen 2:1 gewonnen hatte.
Auch im Germania-Vorstand ist die Freude groß: „Wir sind sehr glücklich, ein weiteres Highlight in unserem Stadion präsentieren zu können“, so Ferhat Özdemir, 2. Vorsitzender des VfL Germania Leer. „Wir hoffen auf eine volle Kulisse und einen guten Vorverkauf“, ergänzt Michael Zimmermann, der 1. Vorsitzender.
Der Vorverkauf ist gestartet. Die Karten sind auf 1000 Stück begrenzt. An der Abendkasse werden dann die restlichen Tickets verkauft. Außerdem herrscht Ausweispflicht.

 

⚽ VfL Germania Leer - FC Emmen
📆 Sonntag , 4. Juli 2021
⌚ 14.30 Uhr
🏟️ Hoheellern-Stadion
📍 Osseweg 1, 26789 Leer
🎟️ VVK: 8 Euro, 6 Euro ermäßigt, 10 Euro Sitzplätze // Tickets bei Multi Nord, Multi Süd, Team Hausbau und im Blumenhaus Angelika Meukow
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Familiäre Gründe: Michael Zuidema kommende Saison nicht mehr Germania-Trainer

Trainer Michael Zuidema hat um die Auflösung seines Vertrags beim Fußball-Landesligisten VfL Germania Leer gebeten. „Mit dieser Bitte ist Michael jetzt auf uns zugekommen. So überraschend die Bitte für uns auch kam, so sehr haben wir auch Verständnis für seine Entscheidung“, sagt Ferhat Özdemir, 2. Vorsitzender des VfL. „Die Entscheidung hat ausschließlich familiäre Gründe. Wir haben hier bei Germania über mehrere Jahre eine aussichtsreiche Mannschaft mit jungen Talenten aus der Region aufgebaut“, sagt Michael Zuidema. Er und seine Frau Insa werden im September Eltern. „Dieses freudige Ereignis spielt in meiner Entscheidung eine wichtige Rolle. Dazu kommen weitere familiäre Faktoren. Wie alle wissen, bedeuten mir meine Mannschaft und Germania mir sehr viel. Ich habe mir die Entscheidung daher nicht leicht gemacht. Doch ich hätte nicht garantieren können, dass ich mein Amt mit der hundertprozentigen Energie hätte ausüben können. Deshalb habe ich mich für diesen konsequenten Schritt entschieden“, erklärt „Zuidi“. Ferhat Özdemir betont: „Wir sind Michael sehr dankbar für die herausragende Arbeit, die er über viele Jahre geleistet hat. Deshalb sind wir seiner Bitte nach Vertragsauflösung nachgekommen.“ Michael Zuidema hatte die Herrenmannschaft des VfL Germania Leer im April 2016 übernommen. Der größte Erfolg in seiner fünfjährigen Amtszeit war der Gewinn der Bezirksliga-Meisterschaft im Jahr 2019. Nach dem Wiederaufstieg führte er Germania auf einen starken siebten Platz – es war die beste VfL-Platzierung in der Landesliga seit 2007. „Der Abschied von der Mannschaft war sehr emotional. Aber ich gehe mit einem guten Gefühl, weil ich stolz bin auf das, was wir hier in den vergangenen Jahren geleistet haben. Ich werde ganz sicher so oft wie möglich als Fan auf der Tribüne stehen und der Mannschaft die Daumen drücken“, so Zuidema. Beim VfL startet jetzt die Suche nach einem Nachfolger für den 38-Jährigen. „Durch Michaels frühzeitige Entscheidung bleibt uns im Vorlauf auf die neue Saison noch genügend Zeit. Wir werden jetzt in Ruhe die Möglichkeiten prüfen und zeitnah einen Nachfolger bekannt geben“, sagt Ferhat Özdemir.
Aber Michael Zuidema soll Germania ebenfalls erhalten bleiben: „Auch, wenn er vorerst nicht mehr als Trainer tätig sein kann, wollen wir Zuidi natürlich gerne im Verein behalten. Er hat auch vor seiner Zeit als Trainer schon andere Aufgaben im Fußballbereich bei Germania übernommen. Er kann uns also in vielen Bereichen helfen und wir wissen, wie wichtig ihm Germania ist. Gespräche über mögliche zukünftige Aufgaben laufen deshalb bereits mit Michael“, so Ferhat Özdemir.

Schuldenberg abgebaut: Germania fast schuldenfrei

Der VfL Germania Leer hat in den letzten fünf Jahren mehr als eine Million Euro Schulden abgebaut. Das gab nun der Vorstand um den 1. Vorsitzenden, Michael Zimmermann, den 2. Vorsitzenden Ferhat Özdemir und Beisitzer Herold Hagemann bekannt. "Uns fehlt noch eine mittlere, fünfstellige Summe", erklärt Zimmermann. Angesichts des über 1,3 Millionen Euro großen Schuldenberges, den der aktuelle Vorstand geerbt hatte, ist das ein riesiger Erfolg für den Verein.

Noch in diesem Jahr komplett schuldenfrei zu werden ist das nächste große Ziel, so Ferhat Özdemir. "Der Durchbruch gelang kurioserweise im Jahr 2020 – im Krisenjahr für viele Unternehmen und Vereine. Nach vielen endlosen Verhandlungen mit Sponsoren, Förderern und Gläubigern können wir nun festhalten, dass der Schuldenstand um über 95% abgebaut werden konnte", teilt Michael Zimmermann mit. Die Verhandlungen liefen maßgeblich unter der Führung von Özdemir.

Der 2. Vorsitzende erinnert sich, wie 2015 für ihn alles begann. Auf ausdrücklichem Wunsch des Ehrenvorsitzenden Enno Poets trat Özdemir als zweiter Vorsitzender in den Vorstand ein. „Ferhat Özdemir ist ein erfolgreicher Unternehmer mit kaufmännischem Weitblick. Er war und ist für mich die richtige Person, die Zukunftsfähigkeit des Vereins nachhaltig mitzugestalten“, sagt Poets. Dass die Tätigkeiten als Unternehmer, als Stadtratsmitglied und als Vorsitzender des Vereins Kickers Leer erhebliche zeitliche Belastungen mit sich bringen, dürfte jedem klar sein. Umso mehr Überzeugungskraft musste Poets aufwenden, um den anfänglich zögernden Özdemir für den Posten zu gewinnen.

„Das Ziel, die Schulden von über 1,3 Millionen Euro abzubauen und die Zukunftsfähigkeit des Traditionsvereins zu sichern, wurde maßgeblich durch den persönlichen Einsatz und dem Verhandlungsgeschick von Ferhat Özdemir erreicht“, berichtet Michael Zimmermann. "Es war eine große Herausforderung. Germania Leer ist nicht nur ein Traditionsverein, es besteht auch die Tradition, den Erfolg des Vereins an dem Tabellenstand der ersten Herrenmannschaft zu messen“, bewertet Zimmermann die damalige Situation. Im Spannungsfeld von sportlichem Anspruch und der Notwendigkeit, den Verein am Leben zu erhalten wurden damals die Kosten für die Fußball-Mannschaft drastisch gesenkt. „Dies führte natürlich zu Konflikten und Spannungen. Auch die Presse fiel seinerzeit über uns her. Da war von Ausverkauf und Kaputtsparen die Rede. Bei Germania würden die Lichter ausgehen wurde geschrieben“, berichtet Herold Hagemann und fügt an: „Das Meiste davon hat Ferhat als Entscheidungsträger und Leiter der Fußballabteilung abbekommen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten war es wichtig, zusammenzustehen und gewisse Dinge auszuhalten, um das Ziel konsequent weiter verfolgen zu können.“ Denn die Kostensenkungen im Herrenbereich führten höchstens dazu, die Verbindlichkeiten nicht weiter anwachsen zu lassen. Für eine Entschuldung im siebenstelligen Bereich mussten langwierige Verhandlungen geführt und Sponsoren gewonnen werden. „Dass dies nun geschafft wurde und Germania wieder in ruhigerem Fahrwasser in die Zukunft fahren kann freut mich natürlich sehr“, erklärt Ferhat Özdemir und ergänzt: „Ich bin ein Kind des Vereins und habe von der F-Jugend an bis in den Herrenbereich hier gespielt“. Die Zukunft des Vereins ist für mich eine Herzensangelegenheit. Dass ein bewusstes Kostenmanagement auch mit hohen sportlichen Ansprüchen vereinbar ist, davon ist Özdemir überzeugt. „Mit der Verpflichtung von Michael Zuidema für die nächsten Jahre untermauern wir unsere Zielsetzung, uns mit jungen Talenten langfristig mindestens in der Landesliga festzubeißen und eine feste Größe in dieser Region zu bleiben.“

Auch bei der Tilgung der restlichen Schulden will Germania Leer weiterhin den Weg als Verein mit sozialer Verantwortung gehen. "Viele Leute denken automatisch an Fußball, wenn sie „Germania Leer“ hören", erklärt Zimmermann. In der Wahrnehmung dominiert auch tatsächlich der Volkssport Fußball unseren Verein. Doch in der Realität sind wir viel mehr als das. So sind beispielsweise unsere Leichtathleten und Judoka seit vielen Jahren auf einem hohen Leistungsniveau sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene unterwegs. Eines der wichtigsten Ziele unseres Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu vielfältiger sportlicher Betätigung zu bieten, vom Breiten- bis zum Leistungssport. Wir gestalten den VfL Germania Leer zu einem Ort der sportlichen und außersportlichen Freizeitgestaltung, der Kommunikation, der Geselligkeit und der sozialen Geborgenheit. Nicht zuletzt sind wir auch der Ort für interkulturelle Begegnung in unser Heimatstadt Leer", lautet die klare Ausrichtung des VfL. Die finanzielle Gesundung des Vereins soll neue Möglichkeiten für alle Sportler des Vereins bieten und sicherstellen, dass bei der „Wundertüte Germania“ die Lichter noch lange nicht ausgehen.

Spiel gegen Bevern fällt aus

Das für heute, 21. Oktober, angesetzte Landesliga-Spiel zwischen unserem VfL und dem SV Bevern e.V. fällt leider aus.
Der Platz des Hoheellern-Stadions ist nach den anhaltenden Regenfällen leider nicht bespielbar.

Sonntag Heimspiel gegen BW Papenburg

Am Sonntag um 15.00 startet das erste Heimspiel der ersten Herren gegen BW Papenburg. Bitte beachtet unser Hygienekonzept. Wir weisen darauf hin, dass aufgrund der Coronabestimmungen von jedem Zuschauer die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Die Zuschauermenge ist begrenzt.

Aufgrund der neuen Bestimmungen des Landes Niedersachsen ist der Ausschank und der Konsum von alkoholischen Getränken auf dem gesamten Gelände untersagt.

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Verstärkung für die Defensive: Timpe wechselt zum VfL

Der VfL Germania Leer hat einen weiteren Spieler verpflichtet:

Von Frisia Loga wechselt Tobias Timpe an den Hoheellernweg. „Wir hatten in der Defensive noch Handlungsbedarf. Mit Tobi konnten wir jetzt unsere Wunschlösung verpflichten“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. Bereits in der Vergangenheit hatte der VfL mehrfach versucht, Timpe zu verpflichten, was jedoch vor allem an beruflichen Verpflichtungen scheiterte. „Deshalb hätte er damals nur eingeschränkt trainieren können“, so Michael Zuidema. Jetzt passt aber alles. „Tobis körperliche Präsenz, Zweikampfstärke sowie Spielintelligenz werden uns weiterhelfen.“ 

Timpe spielte seit 2014 für Frisia Loga und gehörte beim Bezirksligisten zum Stammpersonal.

Vor seiner Zeit bei Frisia spielte er für die A-Jugend des JFV Leer.

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VfL II: Ex-Profi trainiert neue Spielgemeinschaft mit Kickers Leer

 Alair Cruz Vicente (2. von rechts) agiert künftig als Spielertrainer der SG Kickers Leer/Germania Leer.
Alair Cruz Vicente (2. von rechts) agiert künftig als Spielertrainer der SG Kickers Leer/Germania Leer.

Kickers Leer baut ab der kommenden Saison die Kooperation mit dem VfL Germania Leer aus. Die Spielgemeinschaft wird sich auf die erste Herrenmannschaft von Kickers in der Ostfrieslandklasse A erweitern. Für diese SG Kickers Leer I/Germania Leer II wurde mit Alair Cruz Vicente nun Ex-Profi als Spielertrainer verpflichtet, welcher für den VfL spielberechtigt ist und in der unterbrochenen Saison bereits bei Germania "auf Abruf" zum Kader gehörte.

 

Der 39-jährige Cruz war selbst mehr als 20 Jahre als Profi aktiv. Für AZ Alkmaar spielte der Brasilianer achtmal in der niederländischen Eredivisie. In der 2. niederländischen Liga (Eerste Divisie) kam er auf über 200 Einsätze für Klubs wie Sparta Rotterdam, FC Volendam und Telstar – die meisten Zweitligaspiele (142) absolvierte er aber für den SC Veendam. 

„Es ist klasse, dass wir so einen tollen, menschlich agierenden Trainer dazu gewinnen konnten“, so Germanias 2. Vorsitzender Ferhat Özdemir, der zugleich Vorsitzender von Kickers Leer ist. „Mir ist das Team wichtig. Wer sich einbringt und arbeitet, wird dafür belohnt“, sagt der neue Kickers/VfL II-Trainer Cruz Vicente.

Auch die fußballerische Qualifikation im Taktischen und Technischen werde er fördern und fordern. Der Teamgedanke habe für ihn dabei immer Vorrang. Er macht deutlich, dass es ihm egal sei, ob er Profis oder Amateure trainiere. Die Mentalität sei ihm wichtig und allem übergeordnet. 
Während mit der SG Kickers I/Germania II künftig eine Spielgemeinschaft in der Ostfrieslandklasse A startet, wird es mit der SG Kickers Leer II/Germania U23 eine weitere SG geben. In welcher Spielklasse sie antreten wird, entscheidet sich nach der NFV-Entscheidung am 27. Juni über einen voraussichtlichen Saisonabbruch.

Marcel Bergmann wechselt in die Regionalliga

Marcel Bergmann wechselt den Verein. Der 22-Jährige spielt in der kommenden Saison beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II, der von Ex-Bundesliga-Torhüter Oliver Reck (Werder und Schalke) trainiert wird. „Menschlich wie sportlich habe ich es total genossen, Teil der Mannschaft gewesen zu sein“, sagt er über die Germanen.

„Wir haben ihn von einem Bezirksligisten geholt und geben ihn an einen Regionalligisten ab – das ist für alle eine Win-Win-Situation“, erklärt Germania-Trainer Michael Zuidema.
Der talentierte Torhüter ist in diesem Jahr schon der Dritte, der den Verein für einen höherklassigen Verein verlässt. Alagie Jabbie ist bei Jong FC Emmen, U21-Mannschaft des niederländischen Erstligisten, untergekommen und Ibrahim Sillah spielt künftig für Kickers Emden in der Oberliga. „Das zeigt, dass wir eine Menge richtig machen“, ist Zuidema überzeugt. „Wir wünschen Marcel für seine Zukunft alles erdenklich Gute.“

Bergmann war im Sommer 2018 vom TB Twixlum nach Leer gewechselt. In der Meister-Saison 2018/19 stand er in allen Bezirksliga-Spielen im Kasten der Germania. In der nun durch die Corona-Pandemie unterbrochenen Spielzeit absolvierte er 16 der 18 möglichen Landesliga-Partien. „Ich wünsche jedem Einzelnen bei Germania von Herzen alles Gute“, sagt Bergmann zum Abschied.

Corona-Gefahr nicht unterschätzen

Die Corona-Krise bestimmt den Alltag nach wie vor - auch im Amateursport. In diesem Zusammenhang wundern sich die Verantwortlichen des VfL Germania Leer darüber, dass immer noch an den Planungen des Vorbereitungsturniers „Ostfriesland-Cup“ festgehalten wird, für das auch der VfL als Landesligist qualifiziert ist.

„Ich habe gelesen, dass jetzt die Gruppen ausgelost werden und man das Turnier unbedingt durchziehen möchte. Falls das wirklich stattfindet, stehen andere Interessen über der Gesundheit aller Beteiligten“, erklärt Germanias erster Vorsitzender, Michael Zimmermann. Dazu sagt Germanias zweiter Vorsitzender, Ferhat Özdemir: „Ich kann mir schwer vorstellen, dass in diesem Kalenderjahr vor der Freigabe eines Impfstoffes im Amateurbereich wieder Fußball gespielt wird.“ Und selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass man bis dahin so weit sein sollte, dass ein solches Turnier stattfinden könne – „wie viel Spaß würde dieser 'Maskenball' den Zuschauern machen?“, gibt Özdemir zu bedenken. „Da haben alle teilnehmenden Vereine außerdem eine Verantwortung für die Risikogruppen unter den Zuschauern. Ich halte es daher für sinnvoll, sich an der Europameisterschaft zu orientieren und das Ganze ein Jahr zu verschieben“, schlägt der zweite VfL-Vorsitzende vor.

Die Vereinsführung ist sich daher einig: Sollte der Ostfriesland-Cup unter den aktuellen Umständen stattfinden, dann würde Germania Leer nicht daran teilnehmen. „Man weiß nicht, wie die Situation bis dahin ist. Aber nach jetzigem Stand wäre es verantwortungslos", begründet dies Germania-Trainer Michael Zuidema. „Generell sollte man für den Fußball nicht leichtfertig die Gesundheit gefährden - weder die eigene, noch die anderer Menschen. Und schon gar nicht für ein Vorbereitungsturnier", betont Michael Zimmermann. Nur wenn seitens der führenden Experten oder der Landesregierung erklärt werde, dass die Ausführung eines solchen Turniers unbedenklich sei, lasse der Verein seine Mannschaft wieder an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen.

Michael Zuidema erklärt außerdem, wie Germania aktuell mit der Situation umgeht: „Wir trainieren weiterhin in Kleingruppen. Wir sollten alle sehr vernünftig und behutsam mit der Situation umgehen. Der jüngsten Vorfälle haben gezeigt, wie schnell sich das Virus wieder ausbreiten kann.“ Zimmermann stimmt ihm zu und betont: „Wir werden als Verein der Fürsorgepflicht für unsere Sportler weiterhin bestmöglich nachkommen.“ Wann der reguläre Spielbetrieb wieder starten könne, sei nicht absehbar. „Gesundheitsministerin Reimann geht davon aus, dass Mundschutzpflicht und Abstandsregelung so lange bestehen, bis es einen Impfstoff gibt“, sagt der erste Vorsitzende.

„Wir dürfen im Amateurfußball nicht dem Trugschluss unterliegen, schon wieder an Spielbetrieb zu denken, weil das in der Bundesliga bereits passiert. Kein Amateurverein kann die Bedingungen wie in der Bundesliga erfüllen. Wir können keine Quarantäne-Trainingslager machen und haben kein Ärzteteam, das vor jedem Spiel Corona-Tests durchführt“, sagt Ferhat Özdemir. „Wenn sich bei einem Fußballturnier jemand infiziert, schlägt das wahrscheinlich eine höhere Welle als andere bekannte Vorfälle. Davon könnten sogar kleine Firmen lahmgelegt werden, weil eine Quarantäne nicht nur für Spieler, sondern auch für Familien und Freunde droht“, so der zweite Germania-Vorsitzende.  

Auch Lukas Berghaus kehrt zurück zum VfL

Lukas Berghaus trainierte 2017 bereits als A-Jugendlicher mit dem VfL-Kader. (Foto: Mario Rauch)
Lukas Berghaus trainierte 2017 bereits als A-Jugendlicher mit dem VfL-Kader. (Foto: Mario Rauch)

Der Kader des VfL Germania Leer für die kommende Saison nimmt immer konkretere Formen an. Mit Lukas Berghaus steht nun ein weiterer Neuzugang fest. Der 20-Jährige kehrt vom VfB Uplengen zurück an den Hoheellernweg. Bereits in der Saison 2017/18 trainierte Berghaus als A-Jugendlicher mit dem Germania-Kader, kam damals aber vornehmlich im U19-Landesliga-Team des JFV Leer zum Einsatz. Über eine kurze Zwischenstation in Loga zog es ihn zum VfB Uplengen. Dort reifte er zum absoluten Stammspieler. In 29 Einsätzen (fünf Tore) trug der Mittelfeldspieler vergangene Saison maßgeblich zum Klassenerhalt der Remelser bei. Auch in dieser Saison gehört Berghaus zum Stammpersonal beim VfB und kam in elf Spielen zum Einsatz. "Wir haben vor drei Jahren schon gesehen, wie viel fußballerisches Potenzial Lukas mitbringt. Wir haben seinen Weg seitdem aufmerksam verfolgt. Er ist mit 20 Jahren immer noch ein junger Spieler, der in seiner Zeit in Uplengen sehr an Robustheit dazu gewonnen hat", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. "Uns hat außerdem sehr gefallen, dass er als junger Spieler schon viel Verantwortung auf dem Platz übernommen hat."
Für Germania ist Berghaus der sechste Neuzugang für die kommende Spielzeit. Erst vor drei Tagen hatte der VfL weitere Zugänge bestätigt.

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Drei weitere Neuzugänge für den VfL

Daniel Diekmann. (Foto: Mario Rauch)
Daniel Diekmann. (Foto: Mario Rauch)

Weiterhin ist unklar, ob die aktuelle Saison in der Landesliga abgebrochen oder fortgesetzt wird. Unabhängig davon stellt der VfL Germania Leer weiterhin die Weichen für die nächste Spielzeit. Jetzt stehen drei weitere Neuzugänge fest.

 

Von Frisia Loga wechselt Daniel Diekmann zum VfL. "Daniel kennen wir natürlich bestens", erinnert sich Germania-Trainer Michael Zuidema an die gemeinsame Zeit, als Diekmann für den JFV Leer auflief. Das JFV-Team wurde damals von Zuidema und Dragan Brala trainiert. Nach der A-Jugend entschied sich Diekmann für einen Wechsel zu Frisia Loga. Dort hatte er zwischenzeitlich mit großen Verletzungssorgen zu kämpfen. Unter anderem fiel er wegen eines angebrochenen Beckens lange aus. "Umso beeindruckender, wie er sich zurückgekämpft hat und immer konstanter in seinen starken Leistungen wurde", sagt Michael Zuidema. Der 22-jährige Diekmann ist in der Defensive flexibel einsetzbar.

 

Ein Rückkehrer an den Hoheellernweg ist Arlind Jonjic. Der 21-Jährige hatte sich 2017 über den JFV Leer und die U23-Mannschaft des VfL für Germanias erste Mannschaft empfohlen. Für den VfL absolvierte er als A-Jugendlicher in der Saison 2017/18 bereits vier Bezirksliga-Einsätze und erzielte dabei ein Tor. "Da konnte man sein Potenzial schon sehen. Sein Ehrgeiz und sein Zug zum Tor zeichnen ihn aus", sagt Michael Zuidema. "Wir hätten ihn im Sommer 2018 gerne bei uns behalten. Aber ich denke, dass er sich durch einen Wechsel mehr Spielzeit versprochen hat." In Loga reifte Jonjic jedenfalls zum Stammspieler. In 32 Spielen für Frisia erzielte er elf Tore.

Auch der dritte Germania-Neuzugang passt in das Konzept, auf junge regionale Talente zu setzen. Aus der A-Jugend des TV Bunde wechselt Torhüter Joost Oltrop zum VfL. "Wir haben ihn in mehreren Spielen der U19-Bezirksliga beobachtet. Er bringt die nötige Physis und Ausstrahlung mit. In dieser Saison konnte er in Testspielen, Training und bei Hallenturnieren auch schon Erfahrung im Bunder Herrenkader sammeln", sagt Michael Zuidema. "Wir trauen es ihm zu, eine Alternative auf der Torhüter-Position bei uns zu werden", so der Germania-Trainer.

Vor diesen drei Transfers hatte der VfL bereits die Neuzugänge Tobias Böhmann (BW Ramsloh) und Mike Mücke (JFV Norden U19) bestätigt.

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Verletzungsgeplagter VfL erkämpft Punkt in Oythe

„Mega stolz“ war Trainer Michael Zuidema nach dem Fußball-Landesliga-Spiel seiner Elf in Oythe. Ein stark ersatzgeschwächtes Germania Leer erkämpfte sich ein 1:1 – und beschenkte damit den Ehrenpräsidenten zum Geburtstag.

Selten sei Michael Zuidema so glücklich über die Leistung seiner Mannschaft wie am Sonntag, sagte der Trainer von Germania Leer nach dem 1:1 beim Landesliga-Vierten VfL Oythe. „Ich bin mega stolz. Läuferisch und kämpferisch war das überragend“, so Zuidema. Mit dem einen Punkt sei er hochzufrieden – vor allem, weil Leer stark ersatzgeschwächt nach Vechta gefahren war. Mehr als ein halbes Dutzend Spieler fehlten dem ostfriesischen Fußball-Landesliga-Aufsteiger. Kurzfristig fiel auch noch Innenverteidiger Alagie Jabbie mit einem Sehnenriss auf dem Fuß aus.

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Nächster Neuzugang für die kommende Saison: Böhmann wechselt zum VfL

Der VfL Germania Leer treibt die Planungen für die kommende Saison weiter voran: Nach zahlreichen Vertragsverlängerungen steht jetzt der zweite Neuzugang (nach Mike Mücke vom JFV Norden) fest.

Vom Bezirksligisten Blau-Weiß Ramsloh wechselt Tobias Böhmann an den Hoheellernweg.

„Wir haben Tobias schon länger beobachtet. Er passt genau in unser Anforderungsprofil junger und ehrgeiziger Spieler“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. Dass der Neuzugang beruflich im Außendienst ohnehin in Leer und Umgebung tätig ist, spielte dem VfL zusätzlich in die Karten. „Tobias ist flexibel einsetzbar. Er kann hinter den Spitzen spielen, aber hat zuletzt auch auf beiden Flügelseiten überzeugt“, freut sich Michael Zuidema auf den Neuzugang.

Tobias Böhmann lief in seiner Jugendzeit für Hansa Friesoythe auf, ehe er nach Ramsloh wechselte, wo er bereits als A-Jugendlicher den Sprung in den Herrenkader schaffte. In dieser Saison erzielte er in zwölf Spielen bisher drei Tore. Seine Torgefährlichkeit stellte der 24-Jährige insbesondere in der vorletzten Spielzeit unter Beweis. In der Ramsloher Aufstiegssaison traf Tobias Böhmann in 22 Spielen 24 Mal. 

Wichtige Personalien am letzten Tag des Transferfensters

Am letzten Tag des Transferfensters konnte der VfL Germania Leer noch einen Neuzugang verpflichten. Außerdem steht fest, dass ein Stammspieler Germania im Sommer Richtung Profifußball verlassen wird. 

Mit sofortiger Wirkung wechselt Thido Beening zum VfL. Der 23-jährige Defensivspieler spielte zuletzt für den früheren Niedersachsenligisten Fortuna Sachsenross Hannover. Beening studiert in der Landeshauptstadt. Da er in den kommenden Wochen aber vermehrt in Ostfriesland sein wird, bot sich ein Wechsel zum VfL an. "Zumal wir Thido und seine Qualitäten gut kennen und er keine Zeit zur Integration brauchen wird. Wir haben mit ihm eine verlässliche Alternative mehr im Kader", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema.

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Planung für neue Saison läuft: Koets bleibt - und erster Neuzugang steht fest

Jubelt weiter in gelb-blau: Lukas Koets
Jubelt weiter in gelb-blau: Lukas Koets

Der VfL Germania Leer stellt bereits die Weichen für die kommende Saison. Ein Neuzugang und eine vorzeitige Vertragsverlängerung stehen für die nächste Spielzeit fest.

 

Mike Mücke ist bereits der erste Neuzugang für die kommende Saison. Mücke wird im Juni 18 Jahre. Derzeit spielt er noch für den JFV Norden in der A-Junioren-Niedersachsenliga. "Mike ist ein aussichtsreicher junger Spieler. Er wurde mehrere Jahre bei uns im JFV Leer ausgebildet und wollte in dieser Saison im A-Jugendbereich möglichst hochklassig spielen. Deshalb läuft er in der U19-Niedersachsenliga für Norden auf", so Michael Zuidema.

 

 

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Ex-Bundesligaprofi überreicht Siegerpokal an VfL-Nachwuchs

Die E1-Jugend des VfL hat am Sonntag in Moorhusen das Qualifikationsturnier zur Endrunde des EWE-Cups gewonnen. Der Finaltag findet in Oldenburg statt.

15 Punkte und ein Torverhältnis von 24:1 Toren aus fünf Spielen. So lautete die beeindruckende Bilanz des Germania-Nachwuchses in der Vorrunden-Gruppe.

Spannender wurde es im packenden Halbfinale gegen Frisia Loga. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1. Also musste das Siebenmeterschießen entscheiden. Hier setzte sich der VfL mit 3:1 durch.

Auch das Endspiel gegen den SV Hage verlief dramatisch. Es gab auf beiden Seiten zahlreiche Torchancen. Erst kurz vor dem Spielende gelang dem VfL das Tor zum 1:0-Erfolg und damit zum Turniersieg, der die Qualifikation zur Endrunde am 1. März in Oldenburg bedeutet. Neben Germania Leer qualifizierten sich auch der SV Hage und der Turnierdritte Frisia Loga (durch ein 1:0 im Spiel um Platz 3 gegen die JSG Leybucht/Wirdum/Grimersum).

Der Siegerpokal für den Erfolg beim Qualifikationsturnier wurde vom ehemaligen Bundesliga-Profi Mike Hanke an die VfL-Spieler überreicht.

VfL gewinnt Timmeler Wintercup

Mit einer Erfolgsmeldung verabschieden wir uns in die Nacht: 😊

Der VfL Germania Leer hat am späten Samstagabend den 12. Timmeler Wintercup gewonnen!

Beim Hallenturnier auf Sandboden bezwang der VfL im Finale den Überraschungsfinalisten TuS Weene mit 6:1.

Der TuS hatte zuvor im Halbfinale überraschend Germanias Landesliga-Rivalen Grün-Weiß Firrel ausgeschaltet.

Dritter Platz bei der Hallenkreismeisterschaft

 

Das Aus für den VfL Germania Leer kam gestern in der BBS-Halle bei der Hallenkreismeisterschaft im Halbfinale. Dort unterlag Germania dem Landesliga-Rivalen Firrel mit 1:4. Alle vier Tore erzielte der überragende Manuel Suda. Der VfL musste in der Partie auf Lukas Koets verzichten, der ebenfalls ein überzeugendes Turnier gespielt hatte. "Schade, sein Fehlen hat sich dann leider schon bemerkbar gemacht", resümierte VfL-Trainer Michael Zuidema.

Bis dahin hatte sich Germania souverän durch das Turnier gespielt.
Am Finaltag gab es für Germania in der Zwischenrunde Siege gegen Ihrhove (2:1), gegen den FC Kickers Leer e.V. (5:1) sowie gegen die SG Westoverledingen (4:2).
Auch im Viertelfinal-Stadtduell gegen Frisia Loga behielt der VfL die Oberhand. Frisia wurde mit 2:1 bezwungen.
Dann kam das Halbfinal-Aus gegen Firrel...

Immerhin gab es im Siebenmeterschießen um Platz 3 ein versöhnliches Ende, als sich Germania mit 3:2 gegen Concordia Neermoor durchsetzte.

Im Endspiel siegte GW Firrel dann mit 5:1 gegen den SV Nortmoor Fußball, der sich mit dem ehemaligen Germania-Trainer Henning Baumann überraschend bis in das Finale gespielt hatte.

BBS-Halle statt Sparkassen-Arena

Der VfL Germania Leer wird am Freitag bei der Hallenkreismeisterschaft in der Leeraner BBS-Halle antreten - und dafür leider nicht beim Aurich-Cup in der Sparkassen-Arena.

Bei beiden Turnieren hatte der VfL als Vorrunden-Gruppensieger die nächste Runde erreicht, was nun allerdings zur Termin-Kollision führte.
Die Germania-Verantwortlichen hatten die Organisatoren auf diesen möglichen Fall im Vorfeld hingewiesen. Die Beteiligten versuchten mit Hochdruck eine Lösung zu finden - zum Beispiel einen Verein, der die Gruppe mit Germania tauscht. Doch alle Bemühungen blieben erfolglos. Mögliche Überlegungen, mit zwei Mannschaften an beiden Turnieren teilzunehmen, zerschlugen sich ebenfalls. Zu viele Spieler sind angeschlagen, im Urlaub oder aus beruflichen Gründen nicht verfügbar. "Daher hatten wir keine andere Wahl als auf Aurich zu verzichten. Das ärgert uns sehr. Es ist ja bekannt, dass wir dort sehr gerne spielen", so VfL-Trainer Michael Zuidema.

Stattdessen geht es nun am Freitag ab 17.30 Uhr für Germania in der BBS-Halle weiter. In der Zwischenrunde heißen die Gegner dann Concordia Ihrhove, SG Westoverledingen und Kickers Leer.

"Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen"

Im abgelaufenen Jahr durfte VfL-Trainer Michael Zuidema viele Glückwünsche entgegen nehmen.
Im abgelaufenen Jahr durfte VfL-Trainer Michael Zuidema viele Glückwünsche entgegen nehmen.

Das Jahr geht dem Ende entgegen - für den VfL Germania Leer war es ein absolut erfolgreiches. Souverän fuhr ein sehr junges Germania-Team im Sommer die Meisterschaft in der Bezirksliga ein. Und auch in der Landesliga lief es bisher viel besser für den VfL als viele Experten vermutet hätten. Grund genug, um noch einmal mit Trainer Michael Zuidema auf das erfolgreiche Jahr zurückzublicken.

Was für ein Jahr für den VfL Germania Leer! War diese Entwicklung vor einem Jahr schon für Dich absehbar?
Michael Zuidema: Im vergangenen Winter hatten wir die Hoffnung, dass wir wirklich Meister werden und aufsteigen können, wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben. Und obwohl wir in der Bezirksliga eine starke Hinrunde gespielt hatten, war es klar, dass es noch ein steiniger Weg wird. Aber wie souverän unsere junge Mannschaft mit dem Druck umgegangen ist, hat uns alle sehr beeindruckt. Den Charakter einer Mannschaft erkennt man immer daran, wie sie mit Rückschlägen umgeht. Wir haben gegen Ende der Saison in der Bezirksliga in Strudden und Loga verloren. Da haben wahrscheinlich viele Fußballfreunde gedacht, dass unser Team noch nervös wird. Aber am Ende hat es dazu geführt, dass das Team noch konzentrierter und zielstrebiger arbeitete. Das ist für eine so junge Mannschaft alles andere als selbstverständlich. Über 100 Tore schießt man auch in der Bezirksliga nicht einfach so. Und genau diesen Weg der hochkonzentrierten Arbeit ist unsere Mannschaft dann auch in der Landesliga weitergegangen und hat sich nochmal weiterentwickelt. Wir haben gesehen, dass wir in der Lage sind, jeden Gegner in der Landesliga zu besiegen. Ich traue meiner Mannschaft sehr viel zu und habe viel Vertrauen in meine Spieler. Aber wie reif unsere junge Mannschaft in vielen Spielen der Landesliga aufgetreten ist, war schon überraschend und sehr beeindruckend. Platz 7 ist zur Winterpause eine tolle Belohnung. Wenn man mir vor einem Jahr den siebten Landesliga-Platz zur Winterpause 19/20 angeboten hätte, dann hätte ich auf jeden Fall angenommen (lacht). Ich denke, dass es viele Fußballfreunde gibt, die uns das nicht zugetraut hätten. 

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VfL gewinnt Ostfrieslandmeisterschaft in Großefehn

Foto: Benjamin Born
Foto: Benjamin Born

Was für eine Reaktion von Germania Leer. Am Sonnabend kassierte der Fußball-Landesligist noch eine bittere 1:6-Pleite beim SV Holthausen-Biene. Am Tag darauf zeigte sich das Team des impulsiven Trainers Michael Zuidema gut erholt und eine starke Reaktion. So gewann Germania das Finale der 16. inoffiziellen ostfriesischen Fußball-Hallenmeisterschaft mit 6:5 nach Neunmeterschießen und krönte sich so zum Hallen-König Ostfrieslands. Gastgeber Großefehn blieb wie im Vorjahr der ungeliebte zweite Platz.

 

In der Sporthalle der KGS Großefehn sahen rund 350 Zuschauer – es mussten sogar einige stehen – im Schnitt 4,8 Tore pro Partie. 

 

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Halbes Dutzend in Biene...

Dieses Spiel hat Michael Zuidema gewurmt. Mit 1:6 unterlag seine Mannschaft Germania Leer, die bis dato die beste Defensive der Fußball-Landesliga stellte, am Sonnabend beim SV Holthausen-Biene. „Als wir wieder zu Hause waren, habe ich mir das Spiel noch mal 90 Minuten lang angesehen“, sagt der Germania-Coach . „Ich wollte wissen, woran es gelegen hat.“

 

Letztendlich kam Zuidema zum Entschluss, dass das „ausgebuffte“ und erfahrene Biener Team für die „jungen Wilden“ als Leer an diesem Tag eine Nummer zu groß war. „In dieser Jahreszeit kommt es vor allem auf Körperlichkeit und Aggressivität an“, sagt Zuidema, der dem Gegner fürs Taktische und Läuferische ein Kompliment und seiner Elf keinen Vorwurf macht. „Die Jungs haben alles gegeben. Leider stand unsere Defensivkette nicht so stabil wie sonst.“

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30. Adventsturnier des VfL am Sonntag in der BBS-Halle

Runder Geburtstag für das traditionelle Adventsturnier des VfL Germania Leer!
Am Sonntag, 15. Dezember, findet das Turnier bereits zum 30. Mal (!) statt. Chef-Organisator ist, wie schon zu Beginn vor 30 Jahren, Germanias Jugendfußball-Obmann Lambert Tergast. 
Auch in diesem Jahr kämpfen in zwei Turnieren des Turniertags G-Junioren und F-Junioren um die begehrten Pokale. Traditionell wird auch der Weihnachtsmann bei den Turnieren zu Gast sein.

Los geht es in der BBS-Halle mit dem F-Jugend-Turnier um 9 Uhr. 
Die G-Jugendlichen starten mit ihrem Turnier um 14 Uhr.

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VfL verpasst Führung - und unterliegt in Melle

Foto: fupa.net
Foto: fupa.net

Der Sonnabend dürfte sportlich gesehen ein hocherfreulicher Tag für Roland Twyrdy gewesen sein: Erst feierte der Trainer vom Fußball-Landesligisten SC Melle einen 3:1-Heimsieg über den VfL Germania Leer und dann konnte er sich noch über einen 4:2-Erfolg des Zweitligisten VfL Osnabrück bei Holstein Kiel freuen. Bei den Osnabrückern feierte Twyrdy im März 1988 sein Profidebüt als Spieler.

Seit 2014 trainiert der 50-Jährige den SC Melle, der sich bereits in seiner elften Landesliga-Saison befindet und aktuell – punktgleich mit Spitzenreiter BW Lohne – den zweiten Tabellenplatz belegt.

Gegen den Liga-Dino hatte sich Germanias Coach am Sonnabend mehr erhofft. „Meine Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt, vor allem läuferisch waren wir top“, sagte Michael Zuidema. Insbesondere in der ersten Halbzeit waren die Gäste in Topform – vergaben allerdings zwei riesige Chancen: Nach einem Pass von Ibrahim Sillah landete der Ball bei Lukas Koets, der das Leder aus drei, vier Metern an den Pfosten setzte (15.). Etwas später vergab Julian Jauken ebenfalls freistehend vorm Tor (30.). Auf der anderen Seite machte es Melle besser: Nach einer Ecke wehrte Germanias Torhüter Marcel Bergmann den Ball zu kurz ab. Letztlich war es Maurice Pörschke, der zur 1:0-Pausenführung einschob (42.).

Nach dem Seitenwechsel mussten die Ostfriesen mehr fürs Spiel machen, kassierten dann in der 70. Minute das 0:2 durch Dennis Greiff, der per Freistoß traf. „Das war dann die Vorentscheidung“, sagte Michael Zuidema. Kurz darauf erhöhte Lars Martinetz auf 3:0. Bei diesem Treffer senkte sich ein abgefälschter Ball wie eine Bogenlampe über Germanias Keeper ins Tor (76.). Den Ehrentreffer für die Gäste besorgte schließlich der eingewechselte Noah Eschen in der 86. Minute.

Am kommenden Sonnabend steht das letzte Spiel des Jahres für den VfL an. Um 15.30 Uhr sind die Leeraner beim SV Holthausen/Biene zu Gast.
(Text-Quelle: Ostfriesen-Zeitung)

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1:1! Germania dreht erst nach der Pause auf

In einem umkämpften Landesliga-Fußballspiel auf tiefem Boden kam der VfL Germania Leer am Sonntag gegen den Mitaufsteiger VfL Wildeshausen nur zu einem 1:1. Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit retteten die Platzherren durch den Ausgleichstreffer von Lukas Siemers wenigstens noch einen Punkt. Das sah auch Germanias Trainer Michael Zuidema so: „Heute hat in der ersten Halbzeit die Einsatz- und Laufbereitschaft nicht gestimmt. Deshalb mussten wir dem Rückstand hinterherrennen und müssen letztlich mit dem Unentschieden zufrieden sein.“

Auf tiefem Geläuf taten sich beide Teams zunächst sehr schwer. Die Gäste aus Wildeshausen standen mit ihrem 4:5:1-System sehr tief und hatten mit Lennart Feldhus nur eine Spitze aufgeboten. Dieser konnte sich jedoch gegen die kompakt stehende Innenverteidigung der Gastgeber nie durchsetzen. Die Platzherren versuchten immer wieder, mit ihrem gewohnten Direktspiel zum Abschluss zu kommen, was jedoch auf dem tiefen Boden gründlich misslang. Lediglich Niklas Busemann hatte in der 16. Minute eine Tormöglichkeit, zögerte aber zu lange mit dem Abschluss. Wie aus dem Nichts heraus fiel in der 39. Minute das 0:1. Ein Freistoß aus 40 Metern von Wildeshausens Jan Lehmkuhl wurde länger und länger und trudelte zur Überraschung aller zur 1:0-Gästeführung ins Netz.

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4:1! VfL lässt auch Papenburg keine Chance

Das Tor zur 2:0-Führung: Lukas Koets tanzt die BW-Abwehr aus und trifft rechts oben in den Winkel.
Das Tor zur 2:0-Führung: Lukas Koets tanzt die BW-Abwehr aus und trifft rechts oben in den Winkel.

"Hier gewinnt nur einer. Germania und sonst keiner!“, sangen die Fans des Fußball-Landesligisten Germania Leer im Spiel gegen BW Papenburg bereits in der zehnten Spielminute. Und sie sollten – zumindest am Freitagabend – Recht behalten, denn die Elf von Michael Zuidema bestimmte das Spielgeschehen und feierte letztendlich einen 4:1-Sieg gegen den Rivalen aus dem Emsland. Vollends zufrieden zeigte sich Zuidema nach Spielschluss: „Unser Konzept ist heute voll aufgegangen. Es war ein verdienter Sieg.“ Papenburgs Trainer Alo Weusthof ging mit seiner Mannschaft hart ins Gericht: „Keiner hatte heute Normalform. Vor allem die ersten beiden Gegentore fielen zu einfach.“ 

Rund 400 Zuschauer verfolgten das durchaus temporeiche Spiel im Leeraner Hoheellern-Stadion – zumeist dick angezogen mit Winterjacke, Schal und Handschuhen. So auch Marek Janssen. Für den 22-Jährigen, der gebürtig aus Jemgum kommt und seit Sommer für Fußball-Oberligist Atlas Delmenhorst spielt, war es ein besondere Partie. Bei Germania sammelte er seine ersten Erfahrungen im Herrenbereich, ehe er 2017 zu BW Papenburg wechselte. Janssen war froh, dass er sich das Duell seiner Ex-Vereine vor Ort anschauen konnte. „Wir trainieren oft freitags. Doch an diesem Wochenende ist das Abschlusstraining für Sonnabend-Vormittag angesetzt“, sagte Janssen, der einzig einen Wunsch für das Aufeinandertreffen seiner ehemaligen Teams hatte: „Hauptsache interessant, ein paar Tore würde ich gerne sehen.“

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Spiel in Bevern fällt aus

Ja, wir sind auch erstaunt...
Der SV Bevern hat bereits gestern das für Sonntag angesetzte Landesliga-Spiel gegen den VfL abgesagt.
Der Platz in Bevern ist angeblich nicht bespielbar.

3:0! VfL lässt Schüttorf keine Chance

Nachträgliches Geschenk für Trainer Michael Zuidema
Nachträgliches Geschenk für Trainer Michael Zuidema

Ein wahres offensives Feuerwerk brannte die junge Truppe von Germania Leer im Landesliga-Fußballspiel gegen den FC Schüttorf 09 ab. Vor 150 Zuschauern gewannen die Germanen hochverdient mit 3:0 und bereiteten ihrem Trainer Michael Zuidema, der am Sonnabend 37 Jahre alt wurde, ein schönes Geschenk.

Schüttorfs Trainer Michael Schmidt war nach Spielschluss fassungslos: „Unser Auftritt war indiskutabel. Wir können uns nur bei unseren treuen Anhängern, die uns extra nach Leer begleitet haben, für unsere schlechte Leistung entschuldigen.“

Die Germanen waren von Beginn an sehr präsent und legten ein tolles Tempo vor. Sie liefen in 4:4:2 den Gegner hoch an und störten die Schüttorfer wirkungsvoll im Spielaufbau. Besonders im Mittelfeld waren die Gastgeber mit den spielfreudigen Julian Jauken und Lukas Koets sehr dominant. So ergaben sich gleich serienweise Tormöglichkeiten, die jedoch überhastet vergeben wurden. Es dauerte bis zur 21. Spielminute, ehe sich die Germanen für ihr pausenloses Anrennen endlich belohnten. Lukas Siemers war mit einem platzierten Nachschuss aus 16 Metern erfolgreich.

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Erste Heimniederlage dieser Saison für den VfL

Alagie Jabbie versucht eine Flanke des Lohners Goldmann abzublocken.
Alagie Jabbie versucht eine Flanke des Lohners Goldmann abzublocken.

In der Fußball-Landesliga musste Germania Leer am Reformationstag vor 200 Zuschauern eine 0:2-Heimniederlage gegen Titelaspirant Blau-Weiß Lohne hinnehmen. Die „jungen Wilden“ kamen dieses Mal nicht zu ihrem gefürchteten Tempospiel, von einem routinierten Team wurde dem seit sechs Spielen ungeschlagenem VfL die Grenzen aufgezeigt. So verpasste das Germania-Team eine von Trainer Michael Zuidema ausgelobte Prämie. Bei einem Sieg – es wäre der dritte in Folge gewesen – hätte der Coach zum 37. Geburtstag am Sonnabend sein Team zu einem späteren Zeitpunkt mit einer größeren Feier beschenkt.

„Sicherlich hatten wir uns mehr vorgenommen und wollten offensiver agieren. Aber die Lohner haben unser Tempospiel nicht zugelassen und in der Abwehr sehr gut gestanden“, sagte Zuidema.

 

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Spiel in Biene abgesagt

Das für morgen angesetzte Landesliga-Spiel des VfL beim SV Holthausen/Biene fällt aus. Der Platz am Biener Busch ist nicht bespielbar.

5:2! Auf Tor-Armut folgt Tor-Festival im Hoheellern-Stadion

 Die Rasselbande aus Leer hat einen furiosen Fußballabend im Hoheellern-Stadion erlebt. Beim 5:2-Sieg gegen den TV Dinklage schoss die junge Germania-Elf um den 22-jährigen Kapitän Lukas Koets fast so viele Tore wie in den bisherigen neun Landesliga-Partien zusammen. Dort hatten sich die Germanen mit 7:8 Toren und elf Punkten den Minimalisten-Ruf einer spielstarken Mannschaft erarbeitet.

„Hut ab vor meiner jungen Mannschaft, was sie heute wieder gezeigt hat. Ich freue mich sehr für sie, dass sie diesmal auch die Chancen genutzt und sich belohnt hat“, sagte der Architekt des Erfolges: Trainer Michael Zuidema.

Spielstark und spielfreudig präsentierten sich die Gastgeber, bei denen der 26-jährige Ayaovi Bamezon der mit Abstand älteste Spieler war. Bereits nach drei Minuten besorgte Dreifach-Torschütze Nick Kassmann das 1:0. Nachdem der 20-Jährige von Koets freigespielt worden war, behielt er die Nerven. Koets und Julian Jauken besaßen dann in einer schnellen Anfangsphase Chancen zum 2:0. Felix Schmiederer verpasste wiederum das 1:1, das dann Tobias Nordlohne nach einer Ecke besorgte (11.).

Die Leeraner zeigten sich aber keineswegs geschockt und zeigten wie in den anderen Heimspielen der Saison tollen Angriffsfußball. So hätte Nick Kassmann freistehend das 2:1 erzielen müssen (13.), das dann der „Capitano“ besorgte. Lukas Koets startete zu einem Mini-Solo, an dessen Ende er den Ball aus fünf Metern ins Tor schoss (33.). Drei Minuten später hieß es schon 3:1. Einen satten Schuss von Steffen Busemann parierte Dinklages Torwart Tim Kröger noch. Beim Abstauber von Stürmer Lukas Siemers war er machtlos. So war Gäste-Trainer und Ex-Profi Steffen Bury auch gar nicht zufrieden: „Wir hatten im gesamten Spiel ein ganz schlechtes Zweikampf- und Abwehrverhalten.“

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80 Minuten Unterzahl - aber dem Sieg näher

Die Fußballer von Landesliga-Aufsteiger VfL Germania Leer sind die 0:0-Spezialisten der Liga. Im Spiel bei Falke Steinfeld gab es bereits das vierte torlose Remis der Saison. Dabei hatte der Gast noch nicht einmal einen „echten“ Torhüter zwischen den Pfosten. Nach einer Roten Karte für Torhüter Marcel Bergmann in der 10. Minute stellte sich Spielmacher Lukas Koets (im Bild) ins Tor, weil Ersatztorwart Mirco Reck verhindert war.

„Lukas hat seine Sache gut gemacht“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema. Der Coach war mit dem Punkt nur bedingt zufrieden. „Wir haben das Spiel auch in Unterzahl diktiert und hätten durchaus gewinnen können.“

Dabei war die Ausgangsposition für den Gast schon nach zehn Minuten alles andere als günstig. Nach einem Steilpass eilte Torhüter Marcel Bergmann aus dem Strafraum und brachte den frei vor ihm auftauchenden Falke-Stürmer per Notbremse zu Fall. Nachdem Bergmann vor einer Woche schon eine Gelb-Rot-Sperre abgesessen hat, sah er nun Rot und wird erneut gesperrt. 

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Wieder torlos - aber wieder spektakulär

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung

Zwar ist die Torquote von Dionissios Ipsilos mit nun neun Treffern aus acht Spielen in der Fußball-Landesliga bemerkenswert, doch in Ostfriesland scheint der deutsch-griechische Stürmer des BV Cloppenburg in dieser Saison Ladehemmungen zu haben. Sowohl bei GW Firrel Ende August als auch am Freitagabend in Leer traf Ipsilos nicht. Da auch seine Mitspieler und die Akteure von Germania Leer vor 400 Zuschauern im Hoheellern-Stadion den Ball nicht im Tor unterbrachten, blieb es beim 0:0. Damit riss für Cloppenburg eine Serie von fünf gewonnenen Spielen in Folge, Leer bleibt derweil zu Hause ungeschlagen. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft hochzufrieden und habe nichts zu kritisieren“, sagte ein glücklicher Germania-Coach Michael Zuidema nach dem Spiel.

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VfL in den Schlussminuten mit Koets als Keeper

In kleinen Schritten zum großen Saisonziel Klassenerhalt: Im Auswärtsspiel beim Mitaufsteiger Union Lohne ergatterte der VfL Germania Leer in der Fußball-Landesliga am Freitagabend einen Punkt. Das 1:1 war das dritte Saison-Unentschieden und erhöhte das Punktekonto nach sieben Spielen auf neun Zähler – die Ostfriesen liegen voll im Soll. „Den Zähler haben wir uns nach einem couragierten Auftritt verdient“, sagte ein zufriedener Trainer Michael Zuidema. In den letzten fünf Minuten hütete Feldspieler Lukas Koets das Tor, nachdem Torwart Marcel Bergmann Gelb-Rot gesehen hatte.

Die erste gute Nachricht gab es für die Leeraner bereits vor dem Anpfiff. Die Spielgenehmigung für Neuzugang Alagie Jabbie lag rechtzeitig vor. So konnte der 18-Jährige, der aus der U19-Mannschaft des niederländischen Profiklubs PEC Zwolle Mitte der Woche nach Leer gewechselt war, seine Dynamik in der Grafschaft Bentheim beweisen.

Doch jubeln durften erstmal die Gastgeber. Colin Heins, früherer Jugendspieler des SV Werder Bremen, brachte die Gastgeber in der 19. Minute mit seinem ersten Saisontor in Führung. In einem intensiven und ausgeglichenen Spiel belohnte Steffen Busemann die Gäste mit dem Tor zum 1:1 nach einem Koets-Pass (34.). In der flotten Partie besaßen beide Teams weitere Chancen: Nick Kassmann und Max Schrock-Opitz für den VfL.

Nach dem Wechsel blieb es spannend. In der Schlussphase hatten die Leeraner auch mal brenzlige Situationen zu überstehen. Aber die Germania-Abwehr verteidigte das Remis: und das in den letzten fünf Minuten mit Kapitän Lukas Koets im Tor. Nach einer Gelb-Roten Karte für Keeper Marcel Bergmann wegen Meckerns sprang der Feldspieler in die Bresche. (Text-Quelle: Ostfriesen-Zeitung)

Fotos vom Spiel!

 

Leer: Bergmann; Pruin, Jabbie, Schrock-Opitz, S. Busemann, Koets, Bamezon, Zimmermann (70. N. Busemann), Kassmann, Jauken, Werner (40. Malchus).

 

Tore: 1:0 Heins (19.), 1:1 St. Busemann (34.).


VfL-Neuzugang spielte in der Jugend schon bei PEC Zwolle und beim FC Groningen

Alagie Jabbie  / Foto: PEC Zwolle
Alagie Jabbie / Foto: PEC Zwolle

Der VfL Germania verstärkt noch einmal seine Defensive. Mit Alagie Jabbie wurde ein weiterer Spieler verpflichtet. Der 18-Jährige wechselt aus der U19-Mannschaft des Profiklubs PEC Zwolle zum VfL. "Wir freuen uns, dass wir eine weitere Alternative für die Defensive bekommen. Alagie hat in den ersten Trainingseinheiten bei uns einen starken Eindruck hinterlassen", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema.
Mit seinen 1,94 Metern Größe und seiner Dynamik könne Jabbie eventuell auch eine Option für die Offensive sein, so Zuidema. Der Neuzugang hatte sich in der Jugend bei seinem Heimatverein Velocitas in Groningen mit starken Leistungen für den Sprung in die Nachwuchsmannschaften der Eredivisie-Klubs FC Groningen und PEC Zwolle empfohlen. "Wir hoffen, dass er schnell die Spielerlaubnis für Deutschland bekommt. Etwas müssen wir uns voraussichtlich noch gedulden", erklärt Michael Zuidema. 

Notwendig wurde die kurzfristige Verpflichtung Jabbies auch, da VfL-Defensivspieler Max Schrock-Opitz nur noch bis Ende September uneingeschränkt zur Verfügung steht. Aus beruflichen Gründen wohnt er ab Oktober in Braunschweig. Schrock-Opitz bleibt zwar Teil des VfL-Kaders, wird dann aber lediglich auf Abruf verfügbar sein.

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Hochklassiges Heimspiel: Germania belohnt sich für mutigen Auftritt

"Challo" Bamezon setzte sich nicht nur in dieser Szene durch. Der VfL-Spieler zeigte eine starke Partie.
"Challo" Bamezon setzte sich nicht nur in dieser Szene durch. Der VfL-Spieler zeigte eine starke Partie.

Einen intensiven Schlagabtausch erlebten die rund 200 Zuschauer am Sonntagnachmittag beim Landesligaspiel zwischen dem Gastgeber VfL Germania Leer und dem Oberliga-Absteiger VfL Oythe. Die kampfstarken Platzherren gewannen am Ende mit 2:0.

Einen Freudensprung vollführte Leers Trainer Michael Zuidema nach dem Schlusspfiff: „Heute haben wir wieder – wie in allen Heimspielen bisher – unsere Zweikampfstärke angewandt und hätten das Spiel eigentlich schon zur Halbzeit entscheiden können. Aber nach dem sechsten Spieltag stehen vor dem VfL Oythe. Damit hätte zu Saisonbeginn keiner gerechnet.“

Nach zwei Auswärtsniederlagen begann der VfL Germania überraschend offensiv und erspielte sich gleich die ersten Tormöglichkeiten, doch zweimal Lukas Koets und der stark aufspielende Julian Jauken vergaben. Auf der Gegenseite konnte Germanias Innenverteidiger Martin Pruin erst in letzter Sekunde gegen den schnellen Nico Emich klären. Nachdem Julian Jauken aus spitzem Winkel noch an Torwart Wilhelm Heise gescheitert war, belohnten sich die Platzherren schließlich in der 38. Spielminute für ihr permanentes Anrennen.

Kapitän Lukas Koets ließ am 16-Meter-Raum gekonnt auf den aufgerückten Nick Kassmann abtropfen, der mit einem gefühlvollen 18-Meter-Schuss ins linke obere Eck die hoch verdiente 1:0-Führung erzielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte Julian Jauken nach einem tollen Alleingang die Führung ausbauen können, jedoch zögerte er zu lange mit dem Abschluss.

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Doppelschlag bringt VfL auf die Verliererstraße

Die Landesliga-Fußballer von Germania Leer kehrten am Sonntag mit leeren Händen aus Voxtrup zurück. Nachdem sie zur Pause mit 1:0 vorne gelegen hatten, drehten die Gastgeber die Partie per Doppelschlag binnen zwei Minuten.

Nach einer 1:0-Pausenführung ließ ein Doppelschlag binnen zwei Minuten die Leeraner Hoffnungen auf den ersten Auswärtssieg der Saison vorzeitig zerplatzen. Der Fußball-Landesligist VfL Germania Leer unterlag am Ende 1:3 beim VfR Voxtrup. „Wir wurden bitter bestraft und sind sehr enttäuscht“, sagte Gäste-Coach Michael Zuidema.

 

Dabei lief die erste Hälfte gut für den VfL. Arne Zimmermann schloss eine schöne Kombination zur 1:0-Führung ab (19.). In der 40. Minute hatte Julian Jauken die Chance zu erhöhen, verzog kurz vorm Tor aber knapp. Nach dem Seitenwechsel wurde Germania von dem Doppelpack völlig überrumpelt. Nach toller Vorarbeit von Marcel Mentrup glich Kenneth Hoss zum 1:1 aus (54.). Germanias Torwart Marcel Bergmann hatte in dieser Szene keine Chance – genauso wie beim 2:1, als Germania einen Rückpass nicht sauber verarbeitete und Marcel Mentrup in der Folge ins kurz Eck vollendete (55.). „Danach gingen bei uns die Köpfe runter“, beschrieb Zuidema die Stimmung in seiner Mannschaft.

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VfL erneut ohne Tor - und dieses Mal auch ohne Punkte

Foto: Olaf Klee/NWZ
Foto: Olaf Klee/NWZ

„Der erste Kasten heute geht auf mich“, sagte ein erleichterter Michael Schaubert, Kapitän des Fußball-Landesligisten BV Essen. Nach dem 2:0 (1:0)-Heimerfolg über Neuling Germania Leer waren alle glücklich, aber auch ziemlich kaputt angesichts der tropischen Temperaturen.

„Heute haben wichtige Faktoren in unserem Spiel gestimmt, nämlich Disziplin, Kampfkraft, Laufarbeit und Positionstreue“, lobte ein sichtlich glücklicher Trainer Mohammad Nasari nach diesem hart erarbeiteten, aber dennoch verdienten Erfolg. Vom Anpfiff weg zeigte der Hausherr den unbedingten Willen, endlich den ersten Dreier in dieser Saison zu landen. So wurden die Gäste, die vornehmlich über die linke Seite versuchten, Konter anzulegen, sehr früh attackiert und häufig im Spielaufbau wirksam gestört.

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VfL überzeugt gegen Melle - aber trifft beim Chancen-Festival das Tor nicht

In der Fußball-Landesliga bleibt Germania Leer ungeschlagen und sorgt weiterhin für Furore. Trotz großer Überlegenheit musste sich der Aufsteiger gegen den SC Melle aber mit einem 0:0 begnügen. Denn die Chancenverwertung war die einzige Schwäche der Hausherren. „Wir haben genug Chancen gehabt, um in Führung gehen zu können und uns für unser tolles Spiel zu belohnen“, sagte Trainer Michael Zuidema.

Germania war von Beginn an gut im Spiel. Doch die ersten Chancen in der ersten Halbzeit hatten die Gäste. Torjäger Yakup Akbayram verzog aus 25 Metern nur knapp (6.) und einen Kopfball von Amir Redzic entschärfte Leers Keeper Marcel Bergmann auf der Linie zur Ecke. Die anschließende Ecke verlängerte Mika Noruschat per Kopf knapp neben das Tor (11.). Auf der anderen Seite agierten die Germanen oft zu hektisch vor dem Tor. Die größte Chance zum 1:0 hatte Lukas Koets, der von Julian Jauken glänzend freigespielt wurde, aber Melles Keeper Florian Munz nicht überwinden konnte (30.).

Die zweite Halbzeit sah Einbahnstraßenfußball. Germania bestimmte noch mehr das Spiel und spielte sich jetzt auch hochkarätige Chancen heraus. Koets, Jauken, Steffen Busemann und der eingewechselte Daniel Werner wirbelten jetzt die Gästeabwehr durcheinander.

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Keine Tore in ansprechender Partie

Foto: Schumann/NWZ
Foto: Schumann/NWZ

360 Pflichtspielminuten hat Fußball-Landesligist VfL Wildeshausen in dieser Saison nun schon hinter sich – und der Aufsteiger ist immer noch ohne Gegentor. Bei der Heimpremiere am Sonntagnachmittag vor rund 350 Zuschauern im Krandel-Stadion blieben die Wildeshauser selbst zwar auch ohne Treffer, doch mit dem 0:0 konnten am Ende beide Seiten gut leben.

„Wir haben jetzt vier Punkte und kein Gegentor, das ist absolut positiv. Mit etwas Glück gehen wir hier aber auch als Sieger vom Platz“, fasste VfL-Trainer Marcel Bragula nach dem Schlusspfiff zusammen. „Insgesamt haben wir heute zwei Teams gesehen, die sich beide gut präsentiert haben“, ergänzte Gäste-Coach Michael Zuidema.

In der ersten Halbzeit hatten die Gäste, die eine ganz junge Truppe mit einem Durchschnittsalter von 21,5 Jahren aufs Feld schickten, leichte Vorteile. Schon in der vierten Spielminute musste VfL-Keeper David Lohmann in höchster Not gegen den allein vor ihm auftauchenden Lukas-Eltjo Koets klären. Aber auch Wildeshausen war bemüht, stieß vor allem über die linke Seite häufig gefährlich nach vorne. Nach diesem Muster fiel auch die erste gute Chance des VfL, als Robin Ramkeeine Hereingabe von Michael Eberlenicht verwerten konnte (9. Minute).

Danach war aber wieder Germania Leer am Drücker. Glück hatte der VfL gleich zweimal bei Freistößen. In der 14. Minute zirkelte Steffen Busemann die Kugel aus halbrechter Position und 18 Metern rechts um die Mauer ans Lattenkreuz und ließ damit nicht nur das Aluminium des VfL-Tores, sondern auch die heimischen Anhänger zittern. 20 Minuten später war es wiederum Busemann, diesmal zentral und aus 25 Meter. Dieser Schuss hätte exakt gepasst, wenn nicht Lohmann mit einer spektakulären Flugeinlage den Ball mit den Fingerspitzen aus dem Knick gefischt hätte. Weniger effektiv verliefen bis dahin die Bemühungen der Platzherren, auch wenn die Brüder Jan und Ole Lehmkuhl kurz vor der Pause noch eine sehr gute Doppelchance besaßen (43.).

Ein anderes Bild bot sich dann in der zweiten Halbzeit, wenngleich diese ernüchternd für Wildeshausen begann. Torhüter Lohmann, der zunächst noch mit Handschuhen aus der Kabine zurückgekehrt war, konnte wegen einer Oberschenkelzerrung nicht weitermachen. Für ihn ging Sebastian Pundsack zwischen die Pfosten und kam somit schneller als wohl selbst gedacht zu seinem Pflichtspielcomeback. Viel zu tun bekam Pundsack im zweiten Abschnitt allerdings nicht, da seine Vorderleute in der Abwehr sehr kompakt standen.

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Pokal-Aus in Großefehn: King wird zum König

Allein gegen alle: Großefehn bot dem VfL gewohnt wenig Raum.    Foto: Bernhard/OZ
Allein gegen alle: Großefehn bot dem VfL gewohnt wenig Raum. Foto: Bernhard/OZ

Der Pokalkönig von Großefehn trägt den Titel schon in seinem Namen: Shawn King. Das große Sturmtalent des SV Großefehn zeigte trotz seiner erst 17 Jahre, das es auch im Herrenfußball schon brillieren kann. Der A-Junior war beim 4:2-Sieg des Fußball-Bezirksligisten gegen den Landesligisten Germania Leer in der zweiten Bezirkspokal-Runde mit drei Toren Mann des Abends.

SVG-Trainer Tamme Bölts grinste nach dem Spiel schelmisch, angesichts des erst 17-jährigen Matchwinners. „Er wird im Dezember 18 Jahre und spielt noch in der A-Jugend. Shawn wird ab und an auch bei uns dabei sein.“ Nach der königlichen Darbietung von Shawn King am Mittwochabend ist das keine Überraschung.

Das Lachen stand auch den knapp 200 Zuschauern im Mühlenstadion in Großefehn besonders in der Anfangsphase ins Gesicht geschrieben. Sie erlebten einen famosen Beginn der beiden Teams und drei Tore in vier Minuten.

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Irrer Auftakt: VfL dreht 0:2-Rückstand in der Schlussphase

Bis zur 73. Minute konnte Firrel den VfL zumeist auf Abstand halten
Bis zur 73. Minute konnte Firrel den VfL zumeist auf Abstand halten

Die Fußballer von Landesliga-Aufsteiger VfL Germania Leer starteten am Freitagabend mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen 3:2-Heimsieg über Grün-Weiß Firrel in die neue Saison. Die Germania-Fans unter den 750 Zuschauern waren beim Abpfiff von Schiedsrichterin Anke Hölscher aus dem Häuschen, weil ihre Mannschaft bis zur 74. Minute mit 0:2 zurückgelegen hatte. Doch dann sorgten Ayaovi Bamezon, der eingewechselte Erik Weis (78.) und Lukas Siemers (84.), der nach einem abgewehrten Elfmeter im Nachschuss traf, noch für einen Erfolg der Hausherren.

„Wir haben Firrel mit einer tollen kämpferischen Leistung niedergerungen“, jubelte Germania-Coach Michael Zuidema hinterher. Dagegen musste sein Firreler Trainerkollege Bernd Grotlüschen die Niederlage erst einmal verdauen: „Wir waren 70 Minuten die überlegene Mannschaft und hätten das 3:0 erzielen müssen. Und dann das.“

Elfmeter für Firrel nach Foul an Suda

In der ersten Viertelstunde tat sich auf dem Feld nicht viel. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie keinen Fehler machen wollten. Dann gerieten Germania-Neuzugang Ibrahim Sillah und der Firreler Reinhard Grotlüschen aneinander. Schiedsrichterin Anke Hölscher zeigte dem Leeraner die Gelbe Karte (19.).

 

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7:0! VfL-Galavorstellung im Pokalduell mit dem Nachbarn

Ibrahim Sillah (hier gegen Ex-Germania-Spieler Arlind Jonjic) zeigte erneut eine starke Leistung.  Foto: Ortgies/OZ
Ibrahim Sillah (hier gegen Ex-Germania-Spieler Arlind Jonjic) zeigte erneut eine starke Leistung. Foto: Ortgies/OZ

Eine Galavorstellung boten die Fußballer des VfL Germania am Sonntagabend im Leeraner Stadtduell bei Frisia Loga: Das Team von Trainer Michael Zuidema war seinem Gastgeber in allen Belangen deutlich überlegen und zog mit einem ungefährdeten 7:0-Erfolg souverän in die zweite Bezirkspokal-Runde ein. „Der VfL hat unsere läuferischen und taktischen Grenzen aufgezeigt“, bekannte Frisia-Coach Wilko Modder nach der Pleite. „Wir waren nie in der Lage, das Spiel ausgeglichen zu gestalten.“

Der Landesliga-Aufsteiger erwischte vor rund 400 Zuschauern einen Start nach Maß: Der frei gespielte Lukas Siemers erzielte bereits in der 5. Spielminute das 1:0 für die Germanen.

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Trainer Günter Geerdes verlässt VfL aus privaten Gründen

Günter Geerdes (hier mit VfL-Spieler Ayaovi Bamezon) steht Germania nicht mehr als Trainer zur Verfügung.   Foto: Mario Rauch
Günter Geerdes (hier mit VfL-Spieler Ayaovi Bamezon) steht Germania nicht mehr als Trainer zur Verfügung. Foto: Mario Rauch

Der VfL Germania Leer wird entgegen der ursprünglichen Planung nicht mit dem Trainerduo Michael Zuidema und Günter Geerdes in die Pflichtspiele der neuen Saison starten. Geerdes steht aus privaten Gründen ab sofort nicht mehr zur Verfügung. „Ein seit längerer Zeit geplantes bauliches Vorhaben hat sich überraschend und sehr kurzfristig positiv entwickelt und steht nun vor der Umsetzung. Dieses Vorhaben wäre nicht mit einer Trainertätigkeit in der Landesliga vereinbar. Ich möchte keine halben Sachen machen. Deshalb musste ich die Entscheidung treffen, nicht als Trainer mit Germania in die Saison zu starten“, so Geerdes. „Ich habe die Entscheidung mit einem lachenden und einem weinenden Auge getroffen. Ich freue mich für die Familie. Aber die Vorbereitungszeit bei Germania hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das ist eine fußballerisch und charakterlich tolle junge Mannschaft mit sehr viel Potenzial. Der VfL kann in der Landesliga für viele Überraschungen sorgen“, sagt der scheidende Trainer. 

„Es ist schade, dass Günter nicht mehr zur Verfügung steht. Wir haben in den vergangenen Wochen gut zusammengearbeitet und die Mannschaft auf einen guten Weg gebracht“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. „Aber letztendlich muss man Entwicklungen respektieren, die sich im privaten Bereich ergeben. Günter ist bei Germania aber natürlich immer herzlich willkommen“, so Zuidema. „Ich werde den Weg der Mannschaft im weiteren Saisonverlauf natürlich intensiv verfolgen. Generell kann ich sagen, dass die Gespräche mit den Verantwortlichen zu Beginn meiner Tätigkeit und auch jetzt nach meinem Rückzug sehr angenehm, fair und offen verliefen und von Verständnis geprägt waren“, betont Geerdes.

VfL-Transferticker: Wer kam, wer ging?

Die Neuen: Oben v.l.: S. Busemann, Janssen, Kessens, Bamezon, Sillah. Unten v.l.: Pruin, Malchus, Reck, Weis. Auf dem Foto fehlen: Werner, Nannenga, Eschen
Die Neuen: Oben v.l.: S. Busemann, Janssen, Kessens, Bamezon, Sillah. Unten v.l.: Pruin, Malchus, Reck, Weis. Auf dem Foto fehlen: Werner, Nannenga, Eschen

Zugänge:

Martin Pruin (BW Papenburg)

Kevin Kessens (TuS Weener)

Frank Malchus (TuS Weener)

Steffen Busemann (TuS Weener)

Ayaovi Bamezon (TuS Pewsum)

Ibrahim Sillah (ACV Assen)

Noah Eschen (SuS Strackholt)

Mirco Reck (JFV Leer U19)

Henk Nannenga (JFV Leer U19)

Daniel Werner (JFV Leer U19)

Erik Weis (JFV Leer U19)

Hennes Janssen (JFV Leer U19)

 

 

 

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Mannschaftsvorstellung und öffentliches Training am Mittwoch

 

Seid dabei!
Am Mittwoch stellt der VfL seinen Landesliga-Kader öffentlich vor.

Dienstag Test gegen Langen

Der VfL Germania Leer hat kurzfristig ein weiteres Testspiel vereinbart.

Im Rahmen der Sportwoche in Möhlenwarf trifft Germania am Dienstag, 23. Juli, auf den emsländischen Bezirksligisten SV Langen.

Anstoß der Partie ist um 19.30 Uhr

Leeranerin belegt Platz acht bei Deutschen Meisterschaften

Die besten vierzehn Mädchen Deutschlands gingen bei den nationalen Titelkämpfen der U16 am Wochenende im Hochsprung an den Start. Mit in Bremen dabei, Amelie Schwabe vom VfL Germania Leer.

 

Bei Ihrer ersten Teilnahme an Deutschen Meisterschaften galt es vor allem, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich für ein Jahr konzentrierten Trainings zu belohnen. Ein für die Athleten eingerichteter Callroom, die Athletenvorstellung im Stadion, Die Atmosphäre einer großen Meisterschaft. All diese Eindrücke mussten verarbeitet werden. Und dann war da ja noch die Sache mit dem Hochsprung. Bei Temperaturen um sechzehn Grad und böigem Gegenwind nicht gerade einfach, aber für die Ostfriesin nichts Ungewöhnliches.

 

So begann für Amelie der Wettkampf bei 1,52m die sie sicher und mit viel Luft im ersten Versuch übersprang. Auch die anschließend aufgelegten 1,57m überwand sie nach einem ungültigen Versuch mit Bravour. „Ich war im ersten Versuch einfach zu passiv im Anlauf und habe mich überhaupt nicht getroffen“ war die Selbsteinschätzung der jungen Athletin. Diesen kleinen Fehler korrigierte sie ganz schnell und war damit sicher in den Top 10 platziert. Für die nächste Sprunghöhe wurde die Latte bereits auf 1,61m gelegt und hier meldete sich leise die Nervosität. „Nachdem ich zweimal im Steigen die Latte gerissen hatte, schickte mich mein Trainer ein ganzes Stück weiter nach hinten, um mehr Abstand zur Latte zu bekommen“ so Schwabe weiter. Mit dieser Korrektur platzte schließlich der Knoten und die Fünfzehnjährige übersprang mit einem riesigen Satz, der auch die Zuschauer Staunen ließ, die Latte. Leider sollte es aber an diesem Tag nicht für eine noch höhere Höhe reichen und so begann das Zittern um die finale Platzierung, da mit ihr drei weitere Springerinnen bei 1,65m ausgeschieden waren.

 

Als wenig später klar war, dass es sogar für Platz acht reichte, war der Jubel groß. Glücklich und stolz konnte die Ostfriesin die abschließende Siegerehrung genießen und mit einem guten Gefühl von ihren ersten Deutschen Meisterschaften zurückkehren.

 

 

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VfL verdient sich Remis gegen Regionalligist Jeddeloh

Wiedersehen mit guten Bekannten: Julian Jauken (links) und Nick Kassmann stoppen den ehemaligen Leeraner Nikky Goguadze, der im Sommer vom Bremer SV nach Jeddeloh wechselte.
Wiedersehen mit guten Bekannten: Julian Jauken (links) und Nick Kassmann stoppen den ehemaligen Leeraner Nikky Goguadze, der im Sommer vom Bremer SV nach Jeddeloh wechselte.

Der VfL Germania Leer trennte sich gestern in einem Testspiel in Wildenloh mit 2:2 vom Regionalligisten SSV Jeddeloh. Germania verdiente sich das Unentschieden gegen den Favoriten mit einer couragierten und hochkonzentrierten Leistung.

„Das war ein prima Auftritt unserer Mannschaft. Es war eigentlich über die gesamte Spielzeit kein Klassenunterschied zu erkennen. Auch nach unseren Auswechslungen machte sich kein Leistungsabfall bei uns bemerkbar. Die jungen Spieler haben sich toll integriert. Alle Spieler waren sehr präsent in den Zweikämpfen und so haben wir dem Regionalligisten kaum Raum zur Entfaltung gegeben“, betonte Germanias Trainer-Duo Michael Zuidema und Günter Geerdes.
So war es bezeichnend, dass Jeddelohs Führung nach einer Standardsituation fiel. In der 47. Minute traf Michel Hahn aus 22 Metern direkt mit einem Freistoß. Germanias Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Neuzugang Ibrahim Sillah baute mit Ballsicherheit immer wieder das Spiel nach vorne auf. Und so kam Germania zu Möglichkeiten. In der 51. Minute traf Neuzugang Ayaovi Bamezon per Kopf die Latte des Jeddeloher Gehäuses.

In der 68. fiel dann aber doch der Ausgleich. Frank Malchus, ebenfalls ein Neuzugang, setzte sich über die linke Seite durch und schob überlegt zum 1:1 ein.

In der 75. Minute ging Jeddeloh erneut in Führung – wieder ging dem Tor ein Freistoß voraus. Almir Zigas Schuss aus 24 Metern konnte VfL-Torhüter zwar parieren, den Abpraller drückte Thorsten Tönnies aber zum 2:1 über die Linie.

Doch Germania wollte das Feld gegen den Regionalligisten nicht als Verlierer verlassen und spielte in einer unterhaltsamen Begegnung weiter mutig nach vorne. Der eingewechselte Noah Eschen wurde mit einem langen Ball auf die Reise geschickt und konnte seine Schnelligkeit ausspielen. Vor dem Tor behielt er die Nerven und traf zum verdienten 2:2 (84.).

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Nächste VfL-Verstärkung: Pruin kehrt nach Leer zurück / Goguadze, Bahar und Hofkamp gehen

Martin Pruin
Martin Pruin

Nächste Verstärkung für den Kader des Landesliga-Aufsteigers VfL Germania Leer:

Von Blau-Weiß Papenburg kehrt Martin Pruin nach Leer zurück. Der Verteidiger spielte in seiner Jugendzeit bereits für den JFV Leer und arbeitete dort bereits mit Germania-Trainer Michael Zuidema zusammen. 2015 feierten der Neuzugang und Zuidema mit der A-Jugend des JFV die Meisterschaft in der U19-Landesliga, ehe Pruin nach Papenburg wechselte. „Natürlich kennen wir Martin aus der Zeit beim JFV noch sehr gut. Wir haben aber seinen Werdegang bei Blau-Weiß aufmerksam verfolgt und sind uns daher sicher, dass er menschlich und sportlich bestens in unseren Kader für die nächste Saison passt“, so Zuidema. Der 22-jährige Pruin kam seit 2015 in 77 Spielen für die erste Mannschaft des SC Blau-Weiß Papenburg zum Einsatz. 

Verlassen werden den VfL hingegen George Goguadze, Rick Hofkamp und Mourad Bahar.

Goguadze schließt sich dem Oberliga-Aufsteiger BSV Kickers Emden an. "Ich hatte eine großartige Saison in Leer und bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, den Sprung nach Deutschland zu schaffen", so der 25-Jährige. "Aber ich habe von Beginn an gesagt, dass ich gerne noch höherklassiger spielen möchte. Die Möglichkeit bekomme ich jetzt in Emden in der Oberliga. Ich habe mich in Leer sehr wohl gefühlt und gehe mit einem weinenden und lachenden Auge. "

Rick Hofkamp wird in der kommenden Saison wieder in den Niederlanden spielen.

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Neuer Trainer für den VfL

VfL-Trainerteam: Geerdes, Brala, Zuidema.
VfL-Trainerteam: Geerdes, Brala, Zuidema.

Der VfL Germania Leer startet mit einem neuen Trainergespann in die Fußball-Landesliga:

Zur neuen Saison bildet Günter Geerdes gemeinsam mit dem bisherigen Coach Michael Zuidema das Trainerteam des VfL. Geerdes trainierte zuletzt gemeinsam mit Ralph Schmidt den TV Bunde. Das Duo war seit Februar 2016 für die Rheiderländer verantwortlich.

Michael Zuidema freut sich auf die Zusammenarbeit im neuen Trainergespann: „Es hat sich schon in der Bezirksliga gezeigt, dass es wichtig ist, die Trainingsarbeit und Vorbereitung auf die Spiele auf mehrere Schultern verteilen zu können. Für die Landesliga gilt das umso mehr. Günter Geerdes ist ein hervorragender Trainer, der unsere Fußball-Philosophie teilt und über viele Jahre bewiesen hat, wie gut er mit jungen Spielern arbeitet.“

 

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