Aktuelles

Zwei Winter-Neuzugänge für den VfL

Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken
Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken

Bereits vor Weihnachten hat der VfL Germania Leer die personellen Weichen für die Rückrunde gestellt. In der Winterpause wechseln mit Malte Fokken und Niklas Busemann zwei Neuzugänge zum VfL. Busemann kommt vom TuS Weener an den Hoheellernweg. Der 23-Jährige spielte seit 2013 insgesamt 117 Mal für Weener in der Bezirksliga und erzielte dabei 34 Tore. „Niklas ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Er kann auf dem Flügel, aber auch im Sturmzentrum spielen. Auf diesen Positionen fehlten uns bisher Alternativen“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. „Wir hatten Niklas schon längere Zeit auf dem Zettel und freuen uns, dass der Wechsel jetzt geklappt hat“, so Zuidema. Das sei auch den guten Gesprächen mit Weeners Fußballobmann Heiner Husmann zu verdanken.

Ebenfalls eine Verstärkung für die Offensive ist Malte Fokken, der vom SV Holtland nach Leer wechselt.

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6:0! VfL schießt sich an die Tabellenspitze

Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.
Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.

Durch einen 6:0-Sieg gegen Aufsteiger SV Holtland hat Germania Leer am letzten Fußball-Bezirksligaspieltag vor der Winterpause den TV Bunde von der Tabellenspitze verdrängt und überwintert aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Platz eins. Dabei profitierten die Germanen von der Bunder 0:1-Heimpleite gegen den TuS Pewsum am Freitag.

„Das passt gut, wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue und uns drei Monate an der Spitze sehe“, freute sich Germania Trainer Michael Zuidema. Seine Mannschaft hatte zuvor in 90 Minuten auch ohne die gesperrten Brüder David und Giorgi Goguadze sowie ohne den verletzten Philip Maguru das Spiel dominiert.

Schon in der 2. Minute stellte Nick Kassmann die Weichen auf Sieg, als er nach Flanke von Max Schrock-Opitz aus fünf Metern traf. Er hatte Glück, dass SVH-Keeper Michael Müller zwar glänzend reagierte, den Ball aber durch die Beine über die Linie rutschen ließ.

Das frühe Tor zeigte Wirkung bei den Gästen, die in der ersten Halbzeit kaum Akzente in der Offensive setzten. Leer kam in der 25. Minute durch Lukas Siemers zum 2:0, noch vor der Pause erhöhte Lukas Koets per Foulelfmeter auf 3:0, nachdem er selbst von Tobias Schlink im Strafraum zu Fall gebracht worden war.

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VfL feiert souveränen Sieg in Westrhauderfehn

Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball.   Foto: Hans Damm/OZ
Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball. Foto: Hans Damm/OZ

Wenn Nikky nicht trifft, springt Nick in die Bresche. So funktioniert derzeit die Arbeitsteilung beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer. Während Torjäger Nikky Goguadze seine Ladehemmung auch am Freitagabend im Spiel bei TuRa 07 Westrhauderfehn nicht ablegen konnte, war wieder einmal Nachwuchsstürmer Nick Kassmann zur Stelle. Mit seinem Tor zum 0:1 in der 2. Minute leitete er vor 350 Zuschauern den Germanen-Erfolg ein. Am Ende siegte der Tabellenzweite mit 3:0 und blieb im elften Spiel in Folge unbesiegt. Dabei verschoss Nikky Goguadze sogar noch einen Foulelfmeter.

„Leer war klar besser“, resümierte TuRa-Trainer Günter Noormann. „Wir konnten nicht an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen.“ Das frühe 0:1 resultierte aus einem Einwurf von Nikky Goguadze und der Nachlässigkeit der TuRa-Abwehr, die den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. So landete das Leder bei Nick Kassmann, der aus 18 Metern traf. Er hat nun in den vergangenen sechs Spielen sieben Treffer erzielt, während Nikky Goguadze (insgesamt 16 Saisontore) in dieser Zeit nur ein einziges Mal traf und mittlerweile seit 337 Minuten ganz ohne Treffer blieb.

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"Jeder Punkt dieser Saison war das Ergebnis harter Arbeit"

Eine spektakuläre Hinrunde in der Fußball-Bezirksliga ist beendet. Mit dem Duell zwischen TuRa 07 Westrhauderfehn und dem VfL sowie dem Derby zwischen Weener und Bunde wird am Freitagabend die Rückrunde eingeläutet. Anstoß beider Partien ist um 20 Uhr.

Germania-Trainer Michael Zuidema blickt hochzufrieden auf die erste Saisonhälfte zurück: „Wir haben nicht nur erfolgreichen, sondern auch schönen Fußball geboten. Das ist mir sehr wichtig.“ Und noch etwas stimmt ihn zufrieden: „Mich freut es sehr, wie sich alle Spieler ein Stück weiterentwickelt haben. Junge Spieler wie Nick Kassmann haben natürlich einen besonders großen Sprung gemacht. Unser Ziel ist auch die Etablierung junger Spieler. Und da haben wir schon sehr viel erreicht.“ Nach 15 Saisonspielen hat sich an der Spitze ein Quartett herauskristallisiert. Bunde (38 Punkte) liegt vor dem VfL (35), Großefehn (31) und Borssum (30). „Eigentlich müsste dort ganz oben auch TuRa 07 stehen“, sagt Michael Zuidema. „Nach dem verkorksten Saisonstart hat man zuletzt gesehen, wie viel Potenzial in der Fehntjer Mannschaft steckt.“ Deshalb sei das Duell in Westrhauderfehn quasi „ein echtes Spitzenspiel“. Ein Vergleich mit dem Hinspiel, das Germania souverän 3:0 gewann, verbiete sich daher: „Da war TuRa nach dem unglücklichen Abstieg aus der Landesliga noch in der Findungsphase. Jetzt kommt ein ganz anderer Gegner auf uns zu“, so Zuidema. 

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4:0! Nachträgliches Geschenk für Trainer Zuidema

Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.
Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.

Am Ende fiel das nachträgliche Geburtstagsgeschenk für den Trainer doch noch üppiger aus, als es zu Beginn des Spiels den Anschein hatte. Die Bezirksliga-Fußballer des VfL Germania Leer erfreuten Trainer Michael Zuidema zwei Tage nach seinem 36. Geburtstag mit drei Punkten, vier Toren und einer ansprechenden Leistung. Weil beim 4:0-Erfolg des Tabellenzweiten auch die Gäste eine Halbzeit lang ansehnlichen Fußball boten, durften sich Zuidema und alle anderen Betrachter auch über attraktive 90 Minuten freuen. „Es war ein richtig gutes Spiel“, lobte Germania-Sprecher Mario Rauch. „Uplengen hat es uns lange Zeit richtig schwer gemacht.“ Die Gäste spielten beim hohen Favoriten nämlich zunächst munter mit.

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Heimrecht-Tausch: Spiel gegen Uplengen Sonntag im Hoheellern-Stadion

Für das Spiel gegen den VfB Uplengen am kommenden Sonntag, 4. November, gibt es einen Heimrecht-Tausch:
Die Partie wird dann um 14 Uhr im Hoheellern-Stadion des VfL angepfiffen.

Koets verhindert kurz vor Schluss zweite VfL-Heimniederlage

Über ein 2:2 kamen die Bezirksliga-Fußballer von Germania Leer am Sonntag im Heimspiel gegen den TuS Strudden nicht hinaus. Lukas Koets erzielte in der 89. Minute mit einer sehenswerten Einzelaktion den Ausgleich für den Tabellenzweiten und verhinderte die zweite Saisonniederlage vor heimischer Kulisse. „Das war ein gewonnener Punkt“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema hinterher. Die Leeraner taten sich gegen die geschickt verteidigenden Gäste schwer, erarbeiteten sich nicht so viele Tormöglichkeiten wie sonst und mussten vor den Gegenangriffen von Strudden auf der Hut sein. Glück hatte die Heimelf, dass ein Kopfball von Patrick Janssen aus kurzer Distanz nur am Torpfosten landete (8.) und der TuS-Spieler wenig später mit einem Distanzschuss das Leeraner Gehäuse knapp verfehlte (11.). Auf der Gegenseite vergaben Julian Jauken (16.) und Koets (18.) die ersten Germania-Chancen. „Wir haben aber nicht so gut ins Spiel gefunden“, sagte Zuidema. Immerhin gelang Nick Kassmann nach einer Flanke von Nikky Goguadze unmittelbar vor dem Pausenpfiff der 1:0-Führungstreffer. Das gab der Heimelf Auftrieb. David Goguadze verpasste das 2:0 (50.).

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VfL beendet Pewsumer Erfolgsserie

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung

Eine Halbzeit lang beherrschte der Titelanwärter VfL Germania Leer die Partie beim TuS Pewsum. Nach der Pause steigerten sich die Gastgeber erheblich. Eine Rote Karte sorgte für die Vorentscheidung.

Pewsum - Fußball-Bezirksligist TuS Pewsum hatte es am Sonnabend mit zwei übermächtigen Gegnern zu tun. Der Respekt vor dem „großen“ VfL Germania Leer lähmte 45 Minuten lang die Beine. Und VfL-Mittelfelddribbler Lukas Koets stellte die Krummhörner sogar über die komplette Spielzeit vor unlösbare Probleme. „Er war der überragende Akteur auf dem Platz“, lobte TuS-Trainer Bernd Janssen den gegnerischen Spielmacher. Der Mann des Tages war an allen Gäste-Toren beteiligt und hatte somit großen Anteil daran, dass Germania die Partie mit 4:1 (3:0) gewann.

Trotzdem durften die Pewsumer nach dem Spiel erhobenen Hauptes die „Grün-Rote Nacht“ des Vereins feiern. „In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt“, sagte der Trainer. „Wenn wir immer so auftreten, werden letztlich mehr Spiele für als gegen uns laufen.“

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Zwei Winter-Neuzugänge für den VfL

Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken
Neu beim VfL: Niklas Busemann und Malte Fokken

Bereits vor Weihnachten hat der VfL Germania Leer die personellen Weichen für die Rückrunde gestellt. In der Winterpause wechseln mit Malte Fokken und Niklas Busemann zwei Neuzugänge zum VfL. Busemann kommt vom TuS Weener an den Hoheellernweg. Der 23-Jährige spielte seit 2013 insgesamt 117 Mal für Weener in der Bezirksliga und erzielte dabei 34 Tore. „Niklas ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Er kann auf dem Flügel, aber auch im Sturmzentrum spielen. Auf diesen Positionen fehlten uns bisher Alternativen“, sagt Germania-Trainer Michael Zuidema. „Wir hatten Niklas schon längere Zeit auf dem Zettel und freuen uns, dass der Wechsel jetzt geklappt hat“, so Zuidema. Das sei auch den guten Gesprächen mit Weeners Fußballobmann Heiner Husmann zu verdanken.

Ebenfalls eine Verstärkung für die Offensive ist Malte Fokken, der vom SV Holtland nach Leer wechselt.

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6:0! VfL schießt sich an die Tabellenspitze

Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.
Nikky Goguadze ist vor Holtlands Tobias Schlink am Ball.

Durch einen 6:0-Sieg gegen Aufsteiger SV Holtland hat Germania Leer am letzten Fußball-Bezirksligaspieltag vor der Winterpause den TV Bunde von der Tabellenspitze verdrängt und überwintert aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Platz eins. Dabei profitierten die Germanen von der Bunder 0:1-Heimpleite gegen den TuS Pewsum am Freitag.

„Das passt gut, wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue und uns drei Monate an der Spitze sehe“, freute sich Germania Trainer Michael Zuidema. Seine Mannschaft hatte zuvor in 90 Minuten auch ohne die gesperrten Brüder David und Giorgi Goguadze sowie ohne den verletzten Philip Maguru das Spiel dominiert.

Schon in der 2. Minute stellte Nick Kassmann die Weichen auf Sieg, als er nach Flanke von Max Schrock-Opitz aus fünf Metern traf. Er hatte Glück, dass SVH-Keeper Michael Müller zwar glänzend reagierte, den Ball aber durch die Beine über die Linie rutschen ließ.

Das frühe Tor zeigte Wirkung bei den Gästen, die in der ersten Halbzeit kaum Akzente in der Offensive setzten. Leer kam in der 25. Minute durch Lukas Siemers zum 2:0, noch vor der Pause erhöhte Lukas Koets per Foulelfmeter auf 3:0, nachdem er selbst von Tobias Schlink im Strafraum zu Fall gebracht worden war.

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VfL feiert souveränen Sieg in Westrhauderfehn

Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball.   Foto: Hans Damm/OZ
Julian Jauken ringt mit Ex-Leeraner Benjamin Lünemann um den Ball. Foto: Hans Damm/OZ

Wenn Nikky nicht trifft, springt Nick in die Bresche. So funktioniert derzeit die Arbeitsteilung beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer. Während Torjäger Nikky Goguadze seine Ladehemmung auch am Freitagabend im Spiel bei TuRa 07 Westrhauderfehn nicht ablegen konnte, war wieder einmal Nachwuchsstürmer Nick Kassmann zur Stelle. Mit seinem Tor zum 0:1 in der 2. Minute leitete er vor 350 Zuschauern den Germanen-Erfolg ein. Am Ende siegte der Tabellenzweite mit 3:0 und blieb im elften Spiel in Folge unbesiegt. Dabei verschoss Nikky Goguadze sogar noch einen Foulelfmeter.

„Leer war klar besser“, resümierte TuRa-Trainer Günter Noormann. „Wir konnten nicht an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen.“ Das frühe 0:1 resultierte aus einem Einwurf von Nikky Goguadze und der Nachlässigkeit der TuRa-Abwehr, die den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. So landete das Leder bei Nick Kassmann, der aus 18 Metern traf. Er hat nun in den vergangenen sechs Spielen sieben Treffer erzielt, während Nikky Goguadze (insgesamt 16 Saisontore) in dieser Zeit nur ein einziges Mal traf und mittlerweile seit 337 Minuten ganz ohne Treffer blieb.

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"Jeder Punkt dieser Saison war das Ergebnis harter Arbeit"

Eine spektakuläre Hinrunde in der Fußball-Bezirksliga ist beendet. Mit dem Duell zwischen TuRa 07 Westrhauderfehn und dem VfL sowie dem Derby zwischen Weener und Bunde wird am Freitagabend die Rückrunde eingeläutet. Anstoß beider Partien ist um 20 Uhr.

Germania-Trainer Michael Zuidema blickt hochzufrieden auf die erste Saisonhälfte zurück: „Wir haben nicht nur erfolgreichen, sondern auch schönen Fußball geboten. Das ist mir sehr wichtig.“ Und noch etwas stimmt ihn zufrieden: „Mich freut es sehr, wie sich alle Spieler ein Stück weiterentwickelt haben. Junge Spieler wie Nick Kassmann haben natürlich einen besonders großen Sprung gemacht. Unser Ziel ist auch die Etablierung junger Spieler. Und da haben wir schon sehr viel erreicht.“ Nach 15 Saisonspielen hat sich an der Spitze ein Quartett herauskristallisiert. Bunde (38 Punkte) liegt vor dem VfL (35), Großefehn (31) und Borssum (30). „Eigentlich müsste dort ganz oben auch TuRa 07 stehen“, sagt Michael Zuidema. „Nach dem verkorksten Saisonstart hat man zuletzt gesehen, wie viel Potenzial in der Fehntjer Mannschaft steckt.“ Deshalb sei das Duell in Westrhauderfehn quasi „ein echtes Spitzenspiel“. Ein Vergleich mit dem Hinspiel, das Germania souverän 3:0 gewann, verbiete sich daher: „Da war TuRa nach dem unglücklichen Abstieg aus der Landesliga noch in der Findungsphase. Jetzt kommt ein ganz anderer Gegner auf uns zu“, so Zuidema. 

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4:0! Nachträgliches Geschenk für Trainer Zuidema

Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.
Die Szene zum 1:0... David Goguadze drückt den Ball endgültig über die Linie.

Am Ende fiel das nachträgliche Geburtstagsgeschenk für den Trainer doch noch üppiger aus, als es zu Beginn des Spiels den Anschein hatte. Die Bezirksliga-Fußballer des VfL Germania Leer erfreuten Trainer Michael Zuidema zwei Tage nach seinem 36. Geburtstag mit drei Punkten, vier Toren und einer ansprechenden Leistung. Weil beim 4:0-Erfolg des Tabellenzweiten auch die Gäste eine Halbzeit lang ansehnlichen Fußball boten, durften sich Zuidema und alle anderen Betrachter auch über attraktive 90 Minuten freuen. „Es war ein richtig gutes Spiel“, lobte Germania-Sprecher Mario Rauch. „Uplengen hat es uns lange Zeit richtig schwer gemacht.“ Die Gäste spielten beim hohen Favoriten nämlich zunächst munter mit.

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Heimrecht-Tausch: Spiel gegen Uplengen Sonntag im Hoheellern-Stadion

Für das Spiel gegen den VfB Uplengen am kommenden Sonntag, 4. November, gibt es einen Heimrecht-Tausch:
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Koets verhindert kurz vor Schluss zweite VfL-Heimniederlage

Über ein 2:2 kamen die Bezirksliga-Fußballer von Germania Leer am Sonntag im Heimspiel gegen den TuS Strudden nicht hinaus. Lukas Koets erzielte in der 89. Minute mit einer sehenswerten Einzelaktion den Ausgleich für den Tabellenzweiten und verhinderte die zweite Saisonniederlage vor heimischer Kulisse. „Das war ein gewonnener Punkt“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema hinterher. Die Leeraner taten sich gegen die geschickt verteidigenden Gäste schwer, erarbeiteten sich nicht so viele Tormöglichkeiten wie sonst und mussten vor den Gegenangriffen von Strudden auf der Hut sein. Glück hatte die Heimelf, dass ein Kopfball von Patrick Janssen aus kurzer Distanz nur am Torpfosten landete (8.) und der TuS-Spieler wenig später mit einem Distanzschuss das Leeraner Gehäuse knapp verfehlte (11.). Auf der Gegenseite vergaben Julian Jauken (16.) und Koets (18.) die ersten Germania-Chancen. „Wir haben aber nicht so gut ins Spiel gefunden“, sagte Zuidema. Immerhin gelang Nick Kassmann nach einer Flanke von Nikky Goguadze unmittelbar vor dem Pausenpfiff der 1:0-Führungstreffer. Das gab der Heimelf Auftrieb. David Goguadze verpasste das 2:0 (50.).

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VfL beendet Pewsumer Erfolgsserie

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
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Eine Halbzeit lang beherrschte der Titelanwärter VfL Germania Leer die Partie beim TuS Pewsum. Nach der Pause steigerten sich die Gastgeber erheblich. Eine Rote Karte sorgte für die Vorentscheidung.

Pewsum - Fußball-Bezirksligist TuS Pewsum hatte es am Sonnabend mit zwei übermächtigen Gegnern zu tun. Der Respekt vor dem „großen“ VfL Germania Leer lähmte 45 Minuten lang die Beine. Und VfL-Mittelfelddribbler Lukas Koets stellte die Krummhörner sogar über die komplette Spielzeit vor unlösbare Probleme. „Er war der überragende Akteur auf dem Platz“, lobte TuS-Trainer Bernd Janssen den gegnerischen Spielmacher. Der Mann des Tages war an allen Gäste-Toren beteiligt und hatte somit großen Anteil daran, dass Germania die Partie mit 4:1 (3:0) gewann.

Trotzdem durften die Pewsumer nach dem Spiel erhobenen Hauptes die „Grün-Rote Nacht“ des Vereins feiern. „In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt“, sagte der Trainer. „Wenn wir immer so auftreten, werden letztlich mehr Spiele für als gegen uns laufen.“

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