Aktuelles

Kickers / Germania 2 erwartet Fortuna Veenhusen

Während der erste Germaniatross bereits heute in Wilhelmshaven (Anstoss: 20 Uhr) antritt, erwartet die Reserve am Sonntag den VfL Fortuna Veenhusen zum Spitzenspiel der Ostfrieslandklasse A. Während wir aus acht Spielen ungeschlagen und mit drei Remis an der Spitze stehen, konnten die Fortunen aus fünf Spielen ganze 12 Zähler einsammeln. Lediglich am zweiten Spieltag musste sich das Team von Martin Tammen mit drei zu zwei in Bunde geschlagen geben. Am heutigen Freitag spielt der Gast zudem noch in Ihrhove. Geleitet wird die Partie von Stefan Nowak vom SuS Rhede. Er wird unterstützt durch Felix Kampeling und Leonard Konen.

Die Reserve erwartet Ihrhove

Nache der klasse Vorstellung unserer ersten Herren, freut sich die Reserve auf ein Topspiel gegen Ihrhove!! 

Unser Gast aus Ihrhove konnte drei der letzten vier Pflichtspiele gewinnen. Lediglich im Pokalderby gegen Westoverledingen mussten sich die Akteure von Trainer Thomas Priet geschlagen geben. Geleitet wird die Partie von Daniel Kleen aus Holtland. Er wird unterstützt durch Timon Schmidt und Matti Steinbach.

DAS NÄCHSTE DERBY im Hoheellernstadion: TuRa 07

DAS NÄCHSTE DERBY: Am Sonntag, den 05.September um 15:00 erwarten wir TuRa 07 Westrhauderfehn bei uns im Hoheellerstadion.
Wir freuen uns, Euch bei uns im Stadion zu begrüßen und hoffen auf Eure lautstarke Unterstützung.
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Nächste Herausforderung in Papenburg

Für die Germanen aus Leer steht das nächste schwierige Spiel an. Bei den Blau-Weißen aus Papenburg steht am Freitag die dritte Landesliga-Partie auf dem Programm. Während die Germanen bisher wenig Glück hatten, siegten die Emsländer in Wildeshausen mit zwei zu null. Gegen die Frisia aus Wilhelmshaven musste sich das Team um den bekannten Alfons Weusthof mit drei zu zwei geschlagen geben. Papenburg hat aktuell nur zwei Akteure mit einer gelben Karte und teilt sich in dieser Tabelle den ersten Rang mit Bevern. Am Freitag ab 20:00 Uhr erwarten die Emsländer die Germanen zum ersten Punktspiel auf heimischem Geläuf.
Für die VfL-Trainer Rosendahl und Dirks bleibt der Kader weiterhin dünn. Deshalb erfreuen sie sich über die tolle Unterstützung der Reserve, welche in Kooperation mit Stadtnachbar Kickers spielt.
Am vergangenen Spieltag musste sich das Team nach toller ersten Halbzeit gegen Werlte geschlagen geben. „Kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt das Trainer-Team. „Wir müssen uns weiter Schritt für Schritt entwickeln, und wir haben gezeigt, was wir können. Lediglich die Tore fehlten.“
Das Spiel in Papenburg an der Hans-Nolte-Straße wird geleitet von Macel Waldmann vom SV Wietmarschen. Er wird unterstützt durch Jonas Groothuis (Schüttdorf) und Ole Engbers (Neuenhaus).

 

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Erstes Punktheimspiel der neuen Landesligasaison

Endlich ist es soweit: Am Sonntag den 08.08. um 15:00 im Hohellernstadion startet das erste Punktheimspiel von Germania Leer.
Wir freuen uns, euch am Sonntag, den 08.08. im Hoheellernstadion zum ersten Punktspiel der neuen Saison begrüßen zu können. Um 15.00 ist Spielbeginn gegen SV Hansa Friesoythe:
Für euer leibliches Wohl wird wie immer gesorgt. Wir freuen uns auf euch und einen spannenden Landesliga-Fußballnachmittag.
Die Karten sind auf 1000 Stück begrenzt. 
Schnell sein lohnt sich!
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FC Emmen kommt erneut nach Leer

Am 4. Juli tritt der FC Emmen zum Freundschaftsspiel im Hoheellern-Stadion an. ⚽
Es ist das erste Mal nach der langen Corona-Pause, dass der Ball im Hoheellern-Stadion wieder rollt. Zudem ist es für das neue Trainerteam um den Weeneraner Thorben Dirks und den Moormerländer Christian Rosendahl das erste Spiel. 🙌
Der FC Emmen ist bereits das zweite Mal in Leer zu Gast. Beim ersten Mal in 2018 hieß der Gegner allerdings SV Werder Bremen, gegen den Emmen 2:1 gewonnen hatte.
Auch im Germania-Vorstand ist die Freude groß: „Wir sind sehr glücklich, ein weiteres Highlight in unserem Stadion präsentieren zu können“, so Ferhat Özdemir, 2. Vorsitzender des VfL Germania Leer. „Wir hoffen auf eine volle Kulisse und einen guten Vorverkauf“, ergänzt Michael Zimmermann, der 1. Vorsitzender.
Der Vorverkauf ist gestartet. Die Karten sind auf 1000 Stück begrenzt. An der Abendkasse werden dann die restlichen Tickets verkauft. Außerdem herrscht Ausweispflicht.

 

⚽ VfL Germania Leer - FC Emmen
📆 Sonntag , 4. Juli 2021
⌚ 14.30 Uhr
🏟️ Hoheellern-Stadion
📍 Osseweg 1, 26789 Leer
🎟️ VVK: 8 Euro, 6 Euro ermäßigt, 10 Euro Sitzplätze // Tickets bei Multi Nord, Multi Süd, Team Hausbau und im Blumenhaus Angelika Meukow
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Familiäre Gründe: Michael Zuidema kommende Saison nicht mehr Germania-Trainer

Trainer Michael Zuidema hat um die Auflösung seines Vertrags beim Fußball-Landesligisten VfL Germania Leer gebeten. „Mit dieser Bitte ist Michael jetzt auf uns zugekommen. So überraschend die Bitte für uns auch kam, so sehr haben wir auch Verständnis für seine Entscheidung“, sagt Ferhat Özdemir, 2. Vorsitzender des VfL. „Die Entscheidung hat ausschließlich familiäre Gründe. Wir haben hier bei Germania über mehrere Jahre eine aussichtsreiche Mannschaft mit jungen Talenten aus der Region aufgebaut“, sagt Michael Zuidema. Er und seine Frau Insa werden im September Eltern. „Dieses freudige Ereignis spielt in meiner Entscheidung eine wichtige Rolle. Dazu kommen weitere familiäre Faktoren. Wie alle wissen, bedeuten mir meine Mannschaft und Germania mir sehr viel. Ich habe mir die Entscheidung daher nicht leicht gemacht. Doch ich hätte nicht garantieren können, dass ich mein Amt mit der hundertprozentigen Energie hätte ausüben können. Deshalb habe ich mich für diesen konsequenten Schritt entschieden“, erklärt „Zuidi“. Ferhat Özdemir betont: „Wir sind Michael sehr dankbar für die herausragende Arbeit, die er über viele Jahre geleistet hat. Deshalb sind wir seiner Bitte nach Vertragsauflösung nachgekommen.“ Michael Zuidema hatte die Herrenmannschaft des VfL Germania Leer im April 2016 übernommen. Der größte Erfolg in seiner fünfjährigen Amtszeit war der Gewinn der Bezirksliga-Meisterschaft im Jahr 2019. Nach dem Wiederaufstieg führte er Germania auf einen starken siebten Platz – es war die beste VfL-Platzierung in der Landesliga seit 2007. „Der Abschied von der Mannschaft war sehr emotional. Aber ich gehe mit einem guten Gefühl, weil ich stolz bin auf das, was wir hier in den vergangenen Jahren geleistet haben. Ich werde ganz sicher so oft wie möglich als Fan auf der Tribüne stehen und der Mannschaft die Daumen drücken“, so Zuidema. Beim VfL startet jetzt die Suche nach einem Nachfolger für den 38-Jährigen. „Durch Michaels frühzeitige Entscheidung bleibt uns im Vorlauf auf die neue Saison noch genügend Zeit. Wir werden jetzt in Ruhe die Möglichkeiten prüfen und zeitnah einen Nachfolger bekannt geben“, sagt Ferhat Özdemir.
Aber Michael Zuidema soll Germania ebenfalls erhalten bleiben: „Auch, wenn er vorerst nicht mehr als Trainer tätig sein kann, wollen wir Zuidi natürlich gerne im Verein behalten. Er hat auch vor seiner Zeit als Trainer schon andere Aufgaben im Fußballbereich bei Germania übernommen. Er kann uns also in vielen Bereichen helfen und wir wissen, wie wichtig ihm Germania ist. Gespräche über mögliche zukünftige Aufgaben laufen deshalb bereits mit Michael“, so Ferhat Özdemir.

Schuldenberg abgebaut: Germania fast schuldenfrei

Der VfL Germania Leer hat in den letzten fünf Jahren mehr als eine Million Euro Schulden abgebaut. Das gab nun der Vorstand um den 1. Vorsitzenden, Michael Zimmermann, den 2. Vorsitzenden Ferhat Özdemir und Beisitzer Herold Hagemann bekannt. "Uns fehlt noch eine mittlere, fünfstellige Summe", erklärt Zimmermann. Angesichts des über 1,3 Millionen Euro großen Schuldenberges, den der aktuelle Vorstand geerbt hatte, ist das ein riesiger Erfolg für den Verein.

Noch in diesem Jahr komplett schuldenfrei zu werden ist das nächste große Ziel, so Ferhat Özdemir. "Der Durchbruch gelang kurioserweise im Jahr 2020 – im Krisenjahr für viele Unternehmen und Vereine. Nach vielen endlosen Verhandlungen mit Sponsoren, Förderern und Gläubigern können wir nun festhalten, dass der Schuldenstand um über 95% abgebaut werden konnte", teilt Michael Zimmermann mit. Die Verhandlungen liefen maßgeblich unter der Führung von Özdemir.

Der 2. Vorsitzende erinnert sich, wie 2015 für ihn alles begann. Auf ausdrücklichem Wunsch des Ehrenvorsitzenden Enno Poets trat Özdemir als zweiter Vorsitzender in den Vorstand ein. „Ferhat Özdemir ist ein erfolgreicher Unternehmer mit kaufmännischem Weitblick. Er war und ist für mich die richtige Person, die Zukunftsfähigkeit des Vereins nachhaltig mitzugestalten“, sagt Poets. Dass die Tätigkeiten als Unternehmer, als Stadtratsmitglied und als Vorsitzender des Vereins Kickers Leer erhebliche zeitliche Belastungen mit sich bringen, dürfte jedem klar sein. Umso mehr Überzeugungskraft musste Poets aufwenden, um den anfänglich zögernden Özdemir für den Posten zu gewinnen.

„Das Ziel, die Schulden von über 1,3 Millionen Euro abzubauen und die Zukunftsfähigkeit des Traditionsvereins zu sichern, wurde maßgeblich durch den persönlichen Einsatz und dem Verhandlungsgeschick von Ferhat Özdemir erreicht“, berichtet Michael Zimmermann. "Es war eine große Herausforderung. Germania Leer ist nicht nur ein Traditionsverein, es besteht auch die Tradition, den Erfolg des Vereins an dem Tabellenstand der ersten Herrenmannschaft zu messen“, bewertet Zimmermann die damalige Situation. Im Spannungsfeld von sportlichem Anspruch und der Notwendigkeit, den Verein am Leben zu erhalten wurden damals die Kosten für die Fußball-Mannschaft drastisch gesenkt. „Dies führte natürlich zu Konflikten und Spannungen. Auch die Presse fiel seinerzeit über uns her. Da war von Ausverkauf und Kaputtsparen die Rede. Bei Germania würden die Lichter ausgehen wurde geschrieben“, berichtet Herold Hagemann und fügt an: „Das Meiste davon hat Ferhat als Entscheidungsträger und Leiter der Fußballabteilung abbekommen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten war es wichtig, zusammenzustehen und gewisse Dinge auszuhalten, um das Ziel konsequent weiter verfolgen zu können.“ Denn die Kostensenkungen im Herrenbereich führten höchstens dazu, die Verbindlichkeiten nicht weiter anwachsen zu lassen. Für eine Entschuldung im siebenstelligen Bereich mussten langwierige Verhandlungen geführt und Sponsoren gewonnen werden. „Dass dies nun geschafft wurde und Germania wieder in ruhigerem Fahrwasser in die Zukunft fahren kann freut mich natürlich sehr“, erklärt Ferhat Özdemir und ergänzt: „Ich bin ein Kind des Vereins und habe von der F-Jugend an bis in den Herrenbereich hier gespielt“. Die Zukunft des Vereins ist für mich eine Herzensangelegenheit. Dass ein bewusstes Kostenmanagement auch mit hohen sportlichen Ansprüchen vereinbar ist, davon ist Özdemir überzeugt. „Mit der Verpflichtung von Michael Zuidema für die nächsten Jahre untermauern wir unsere Zielsetzung, uns mit jungen Talenten langfristig mindestens in der Landesliga festzubeißen und eine feste Größe in dieser Region zu bleiben.“

Auch bei der Tilgung der restlichen Schulden will Germania Leer weiterhin den Weg als Verein mit sozialer Verantwortung gehen. "Viele Leute denken automatisch an Fußball, wenn sie „Germania Leer“ hören", erklärt Zimmermann. In der Wahrnehmung dominiert auch tatsächlich der Volkssport Fußball unseren Verein. Doch in der Realität sind wir viel mehr als das. So sind beispielsweise unsere Leichtathleten und Judoka seit vielen Jahren auf einem hohen Leistungsniveau sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene unterwegs. Eines der wichtigsten Ziele unseres Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu vielfältiger sportlicher Betätigung zu bieten, vom Breiten- bis zum Leistungssport. Wir gestalten den VfL Germania Leer zu einem Ort der sportlichen und außersportlichen Freizeitgestaltung, der Kommunikation, der Geselligkeit und der sozialen Geborgenheit. Nicht zuletzt sind wir auch der Ort für interkulturelle Begegnung in unser Heimatstadt Leer", lautet die klare Ausrichtung des VfL. Die finanzielle Gesundung des Vereins soll neue Möglichkeiten für alle Sportler des Vereins bieten und sicherstellen, dass bei der „Wundertüte Germania“ die Lichter noch lange nicht ausgehen.

Germania verlängert um drei Jahre mit Zuidema

"Germania ist mein Verein", sagt Michael Zuidema, Trainer der Landesliga-Mannschaft. Nun hat der 38-Jährige mit seinem Verein gleich um drei Jahre verlängert - bis Ende der Saison 2023/24. Am Dienstagabend legte Germanias 2. Vorsitzender, Ferhat Özdemir, dem VfL-Coach nach Abstimmung mit dem Vorstand seinen neuen Vertrag zur Unterschrift vor.

Zuidema hat nicht lange gezögert und diesen unterschrieben. "Ich spüre hier die volle Rückendeckung des Vorstands. Als junger U19-Trainer wurde mir das Vertrauen geschenkt, mich im Herren-Bereich als Trainer weiterzuentwickeln", begründet der gebürtige Jemgumer seine Unterschrift. Mit Thorben Dirks habe er zudem einen tollen Fachmann als Co-Trainer zur Seite gestellt bekommen. "Wir können in Leer in Ruhe arbeiten. Als es hier schwierig wurde und in den Medien vom Ausverkauf bei Germania berichtet wurde, sind hier alle enger zusammengerückt", erinnert sich der VfL-Coach. Das finde er bemerkenswert.

Auch im Vorstand der Germanen freut man sich über die langfristige Planung auf der Trainer-Position. "Wir sind froh und sehr glücklich, dass wir so einen Trainer haben. Michael verliert niemals die Ziele des Vereins aus den Augen", lobt Özdemir Zuidema. Die Vereinsspitze sei mit der Arbeit des Trainers sehr zufrieden. "Er hat bei Germania wieder eine richtig familiäres Umfeld geschaffen. Das spiegelt sich auch in den Leistungen seiner Mannschaft wieder. Deshalb wollten wir die Weichen für eine langfristige Zusammenarbeit früh stellen."

Gemeinsam wolle man nun die sportlichen Ziele im Leeraner Fußball vorantreiben. "Wir haben in den letzten Jahren viel aufgebaut und Germania ein anderes Gesicht gegeben, mit dem sich viele identifizieren können", sagt Zuidema. Damit meint er die Entwicklung junger Spieler aus der Region, die ihm sehr am Herzen liegt. "Wir heben uns von anderen Vereinen in der Landesliga schon ein wenig ab, da wir nicht auf gestandene Landesliga-Qualität setzen, sondern ausschließlich jungen Spielern das Vertrauen schenken", betont der VfL-Coach.

Diese Strategie soll auch bei kurzfristigem Misserfolg weiterverfolgt werden. Özdemir verdeutlicht: "Wir gewinnen und wir verlieren zusammen. Und notfalls gehen wir auch zusammen in die Bezirksliga." Vom eingeschlagenen Weg der Fußball-Abteilung sei er vollends überzeugt. Dazu zählt auch die Kooperation mit Kickers Leer, dem Partner der 2. Herren des VfL. Gemeinsam streben die beiden Leeraner Vereine den Aufstieg in die Ostfrieslandliga an. "Wir haben nun einen tollen Unterbau", findet Zuidema. Junge Spieler, die nicht auf Anhieb den Sprung in die Landesliga-Mannschaft schaffen, können dort Spielpraxis sammeln. Das gelte auch für den Nachwuchs aus der A-Jugend des JFV Leer, der mit der ersten Mannschaft in der Bezirksliga spielt.

Dass die vorrangige Zusammenarbeit mit jungen Spielern erfolgsversprechend ist, zeigen nach Zuidemas Meinung die ehemaligen Germania-Spieler, die nun höherklassig spielen oder gespielt haben. Torhüter Marcel Bergmann ist beim Regionalligisten SSV Jeddeloh unter Vertrag, Ibrahim Sillah ist zu Kickers Emden gewechselt, Nikky Goguadze ging im Januar 2019 zum Bremer SV in die Oberliga. Marek Janssen spielt mittlerweile in der Regionalliga für Atlas Delmenhorst und Alagie Jabbie wird in der U21 des FC Emmen auf eine Profi-Karriere in den Niederlanden vorbereitet. "Bei uns können sich entwicklungsfähige, junge Spieler für höhere Aufgaben empfehlen", sind sich Zuidema und Özdemir einig.  

Die Konzentration auf junge Sportler bringe aber auch eine große soziale Verantwortung mit. "Wir bilden hier nicht nur Spieler aus, sondern legen auch Wert auf menschlichen Umgang miteinander", betont der Germania-Trainer. Geld soll dabei keine große Rolle mehr spielen, sagt Özdemir. "Das Kommerzielle rückt in den Hintergrund." Mit der neuen Identität Germanias geht der Fokus auf das rein Sportliche einher. Mit der Vertragsverlängerung von Michael Zuidema ist hierfür ein weiterer wichtiger Schritt gemacht worden.


Germania verstärkt Angriff mit Frisia-Stürmer

Hauke Bugiel (Mitte, weißes Trikot) von Frisia Loga wechselt mit sofortiger Wirkung zum VfL Germania Leer. Der 22-Jährige ist Stürmer und stammt aus Jemgum, wo er beim SV Ems seine ersten fußballerischen Schritte machte.
"Er passt gut in unser Anforderungsprofil. Er ist ein bodenständiger, zuverlässiger Junge, den wir gerne weiterentwickeln wollen", erklärt Michael Zuidema, der wie Bugiel aus Jemgum stammt.
Bugiel passe gut ins Altersgefüge, kenne bereits viele Spieler der Germanen aus der A-Jugend, wohne und arbeite in Leer. "Das ist eine optimale Konstellation für uns", findet der Germania-Coach.
"Germania Leer ist immer eine interessante Adresse für mich gewesen. In der A-Jugend habe ich auch schon unter Zuidi gespielt", sagt Bugiel. Die Landesliga sei ebenfalls interessant für ihn. "Außerdem habe ich habe Bock darauf, mich weiterzuentwickeln", fügt der 22-Jährige hinzu.
"Hauke ist schnell, dynamisch und abschlussstark", sagt Zuidema über Bugiels Stärken. Bei Frisia Loga erzielte der Stürmer laut fupa.net in den vergangenen drei Spielzeiten 22 Tore in 43 Spielen.
Herzlichen willkommen bei Germania, Hauke!
(Bild: J. Bugiel)

Germanias Fazit zum Jahr 2020 und Ausblick auf 2021

Die Corona-Pandemie hat das sportliche Jahr 2020 für Germania vorzeitig beendet. Einen Einsatz des Landesliga-Teams wird es nicht mehr geben. Zeit für einen Blick zurück auf das Erreichte sowie einen Blick auf das, was hoffentlich noch kommt.
 
Trotz aller Widrigkeiten bezeichnet Germania-Coach Michael Zuidema das Jahr 2020 als "absolut positiv". Und das kann er auch begründen: "Wir haben mit Platz 7 in der Landesliga das beste Ergebnis seit Jahren eingefahren." Und das mit einer jungen Mannschaft mit Spielern aus der Region.
 
Der Lohn für diese gute Arbeit ist gleichzeitig auch ein Wermutstropfen. Mit Alagie Jabbie, Ibrahim Sillah und Marcel Bergmann sind drei Stammspieler zu höherklassigen Vereinen gewechselt. Zudem ist Ayaovi Bamezon wegen seines Studiums nach Hamburg gegangen. Zudem musste der VfL bislang auf Lukas Siemers verzichten, der derzeit ein Auslandssemester in Mailand verbringt und erst im Frühjahr nach Ostfriesland zurückkehrt.
 
Ohne diese Spieler könnte man beim Blick auf die Tabelle nun auf die Idee kommen, dass die Mannschaft die Abgänge nicht kompensieren kann. Das sieht Zuidema aber anders. »Wir machen derzeit eine gute Entwicklung. Wenn das weiter so schnell geht, denke ich, dass wir die Klasse halten können", sagt er trotz bislang nur vier Punkten aus sechs Spielen.
 
Dabei lohnt ein näherer Blick auf die einzelnen Spiele: In Westrhauderfehn beim 1:2 wurden viele Torchancen liegen gelassen - eine am Ende unglückliche Niederlage. Dann kam die schwächste Phase der Germanen - 0:4 gegen Papenburg und 0:3 in Wilhelmshaven.
 
"Gegen Papenburg waren wir wirklich schwach, haben einen schlechten Tag erwischt. Das Ergebnis ging in Ordnung", sagt Zuidema. Bei Frisia Wilhelmshaven ging es nach drei Gegentoren in Hälfte eins schon im zweiten Durchgang wieder bergauf, als der VfL bei den ambitionierten Gastgebern mutiger und ebenbürtig auftrat.
 
Zwei Wochen später lieferte Germania dann eine Top-Leistung in Firrel ab und gewann das Derby verdient mit 4:1. Bevor es dann wegen Corona in die vorzeitige Winterpause ging, konnte sich der VfL in Wildeshausen einen Punkt nach 0:2-Rückstand erkämpfen und lieferte beim hochgehandelten SV Hansa Friesoythe eine gute Leistung ab. "Leider haben wir dort unglücklich mit 1:2 verloren. Das hat auch der Gegner so gesehen", sagt Zuidema.
 
Auf die guten Leistungen und die gemachten Entwicklungsschritte soll das Team im Frühjahr aufbauen. »Wir haben eine tolle Truppe, mit der wir so weiterarbeiten möchten«, lobt der VfL-Coach seine Mannschaft. Für den Start in die Rückrunde halten sich die Germanen schon heute mit Intervall-Läufen und anderen intensiven Einheiten fit, die sie per WhatsApp vom Trainerteam aufgetragen bekommen.
 
"Wir wollen mit dem Start in die Vorbereitung Mitte Januar bereits topfit sein. Dann können wir schon früh taktisch sowie mit Ball arbeiten", erklärt Zuidema den Plan des Trainerteams. Schließlich müsse sein Team von Beginn an voll da sein und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen.
 
"Wir haben da sicher nicht den selben Druck wie andere Teams in der Liga, aber wir werden alles raushauen, unser Bestes geben", betont er. Mit der frühzeitigen Winterpause und vielen Spielausfällen steht bereits fest, dass es keine Auf- und Abstiegsrunden geben wird. "Wir müssen uns perfekt vorbereiten und gleich da sein."
 
Selbst, wenn es am Ende doch nicht für den Klassenerhalt reiche, sagt Zuidema, "dann geht für uns auch nicht die Welt unter." Grund zum Optimismus gibt es aber auf jeden Fall: Germania hat erst ein Spiel zu Hause bestritten. Im Frühjahr folgen somit noch acht Heimspiele bei nur vier Auswärtspartien.
 
"Das wird ganz sicher ein Vorteil für uns. Wir haben schon in der Vorsaison bewiesen, dass wir zu Hause schwierig zu schlagen sind", ist der VfL-Coach sicher. Dahin soll der Weg wieder gehen: Der Gegner - egal, wer kommt - soll in Leer keinen Spaß haben. Und am besten auch keinen Punkt holen.

Germania überrennt Firrel und siegt mit 4:1

Endlich die ersten Punkte! Der VfL Germania Leer hat am Mittwochabend in der Landesliga mit 4:1 (1:0) bei Grün-Weiß Firrel gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Michael Zuidema trat von Beginn an aggressiv auf und erkämpfte sich verdient den ersten Sieg in dieser Saison.

"Ich bin beeindruckt von meiner Mannschaft. Sie ist hier von der ersten bis 90. Minute in allerhöchster Intensität aufgetreten. Das hat man sich erträumt und die Mannschaft hat sich für den gesamten Aufwand in den letzten Wochen und Monaten belohnt. Das finde ich wirklich schön", sagte Zuidema freudestrahlend nach der Partie.

Ebenso wie sein Team war der Trainer über das gesamte Spiel hinweg mit großem Einsatz an der Linie hoch- und runtergelaufen, peitschte seine Spieler an, gab Anweisungen und kassierte Gelb, als es Schiedsrichter Marc Lübbers aus Wesuwe zu bunt wurde.

Einen ersten Warnschuss gab der VfL in Person von Eike Begemann in der 10. Spielminute ab. Einen Freistoß vom rechten Strafraumeck zirkelte er knapp über die Latte. Torraumszenen gab es in der ersten Hälfte nicht allzu viele, doch in der 25. Minute ging Germania dann durch ein Eigentor in Führung.

Max Schrock-Opitz brachte eine Flanke von links in den Sechzehner. Diese war zwar zu kurz für Arlind Jonjic, doch Firrel-Verteidiger Gökay Batbay überraschte den spät herauslaufenden Keeper der Grün-Weißen, Marcel Kayser, und köpfte zur 1:0-Führung der Germanen ins eigene Tor.

Nur drei Minuten später herrschte schon wieder kollektiver Jubel auf der Germania-Bank: Der laufstarke und engagierte Julian Jauken tauchte allein vor dem Tor der Hausherren auf, ließ Kayser aussteigen und schob zum vermeintlichen 2:0 ein. Doch nach kurzer Absprache zwischen Spielleiter Lübbers und seinem Linienrichter entschieden diese auf Abseits.

Es ging intensiv weiter, bis auf Gelbe Karten gab es bis zur Pause aber keine nennenswerten Szenen, geschweige denn Torchancen. Das sollte in der zweiten Hälfte anders aussehen.

Firrel war anzumerken, dass sie die zweite Hälfte besser gestalten wollten, allein der VfL ließ die Hausherren nicht - und wurde selbst gefährlich. Einen Freistoß aus 25 Metern zirkelte Begemann sehenswert in den rechten Knick zum 2:0.

Bevor Firrel reagieren konnte, legte Germania nach. Und wieder half eine Standardsituation: Nick Kassmann zog einen Freistoß als Aufsetzer knapp um die Mauer und brachte damit Kayser in Verlegenheit. Der Keeper wehrte die Kugel hoch in die Mitte ab, wo Jonjic per Kopf zum 3:0 abstauben konnte.

Eine Viertelstunde ging es intensiv weiter, bis Steffen Busemann, der bis dato ein starkes Spiel ablieferte, innerhalb von drei Minuten mit Gelb-Rot vom Platz flog. Zunächst gab es ein Allerweltsfoul, bei dem mit etwas Fingerspitzengefühl auch eine Verwarnung gereicht hätte. Gelb hätte er dann eine Minute später sehen müssen, als er einen Schritt zu spät kam.

Mit einer mündlichen Verwarnung im Gepäck machte sich Busemann an der rechten Außenbahn auf in den nächsten Zweikampf und legte seinen Gegenspieler, der sonst viel Platz nach vorne gehabt hätte - Gelb-Rot.

In knapp 20 Minuten Überzahl hörten die Germanen jedoch nicht auf, den Gegner weiterhin aggressiv anzulaufen. Nach einer Ecke vom eingewechselten Tobi Böhmann konnte Jonjic völlig freistehend platziert in die linke untere Ecke einköpfen. 4:0 nach 81 Minuten. Das Spiel war entschieden. Da machte es auch nichts, dass Firrels Manuel Suda den bärenstarken Debütanten im Tor des VfL, Joost Oltrop, kurz vor Schluss zum 1:4 überwand.

Zuidema hofft, dass sein Team nicht nur die drei Punkte aus dem Spiel mitnimmt: "Wir haben die Körperlichkeit aus der Landesliga angenommen. Das macht mir große Hoffnung für die nächsten Spiele, wenn wir so weitermachen." Schon am Sonntag geht es nämlich weiter in der Landesliga: Germania muss ab 15 Uhr beim VfL Wildeshausen antreten.

Germania reicht gute zweite Hälfte beim WSC Frisia nicht

Der VfL Germania Leer musste sich am Freitagabend in der Landesliga mit 0:3 beim WSC Frisia Wilhelmshaven geschlagen geben. Die Germanen zeigten zwar eine gute Leistung in der zweiten Hälfte, konnten die Partie aber nicht mehr drehen.

Denn vor 200 Zuschauern im Jadestadion entschieden die Gastgeber die Partie letztlich schon nach einer halben Stunde. Der VfL hielt zwar auch in den ersten zehn Minuten gut mit, musste dann aber einen unglücklich abgefälschten Schuss von Frisias Kapitän Patrick Degen zum 0:1 hinnehmen.

In der Folge begann die schwächste Phase der Germanen im Spiel. In der 20. Minute setzte sich erneut Degen an der Grundlinie rechts durch und erzielte aus spitzem Winkel das 0:2 aus Leeraner Sicht. Nach einer halben Stunde legt der frühere Regionalliga-Spieler Hugues Magouhi für Preisinger ab, der aus 16 Metern das 0:3 erzielte.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause, aus der die Leeraner stark verbessert kamen. In der Defensive sorgte Germania dafür, dass die Wilhelmshavener, die in der ersten Hälfte ausschließlich mit langen Bällen gefährlich wurden, nur noch Fernschüsse in Richtung Frank Beekmann abfeuern konnten. Damit hatte die Nummer eins des VfL keine Probleme.

Vorne näherte sich Germania mit fortschreitender Spielzeit dem gegnerischen Tor an. Der eingewechselte Arlind Jonjic ließ mit einer starken Bewegung einen Gegenspieler stehen und zog dann ab: Sein Schuss knallte leicht abgefälscht an die Latte.

Kurz vor Schluss kam der VfL dem Torerfolg noch zweimal sehr nahe. Einen Angriff über Max Schrock-Opitz schloss Jonjic zum vermeintlichen 1:3 ab, doch das Schiedsrichter-Team sah ihn knapp im Abseits. Kurz darauf versuchte es Kapitän Lukas Koets mit einem Alleingang, ließ dabei die halbe gegnerische Mannschaft stehen und schloss letztlich per Chipball ab, den WSC-Keeper Deik Oetjen nur ebenso noch zur Ecke abwehren konnte. So blieb es letztlich beim 0:3.

Nach Meinung von Germania-Coach Michael Zuidema kann man seinem Team keinen Vorwurf machen. "Sie haben alles gegeben, das hat Wilhelmshavens Coach Jürgen Hahn nach dem Spiel auch gesagt." Die Gastgeber seien wiederum gnadenlos effektiv gewesen, lobte er im Gegenzug den Gegner.

Ganz wichtig ist Zuidema das, was sein Team für die Zukunft mit aus diesem Spiel nehmen kann. "Wir haben wieder einen weiteren Schritt gemacht. Wir lernen nach und nach Wettkampfhärte und Cleverness. Die Mannschaft ist intakt und motiviert, diese Dinge zu lernen. Das hat auch die zweite Halbzeit gezeigt", deutet der VfL-Trainer einen Entwicklungsschritt innerhalb des Spiels an.

Mit diesen Erkenntnissen geht es für die Germanen am Mittwoch um 19.30 Uhr schon im Bezirkspokal beim SV Wallinghausen weiter, der überraschend in der Runde zuvor die SpVg Aurich mit 4:2 ausschaltete. Anschließend haben die Leeraner spielfrei, bevor es am Sonntag, 18. Oktober, beim VfL Wildeshausen in der Landesliga weitergeht.

Germania muss Ayaovi Bamezon ziehen lassen

Der VfL Germania Leer lässt Ayaovi Bamezon ziehen. Wie zwischen Trainer Michael Zuidema und „Challo“, wie der Innenverteidiger genannt wird, verabredet, wird der 26-Jährige nun nach Hamburg ziehen und ein Studium beginnen.

„Das ist für Germania natürlich schade. Dass er damals zu uns gekommen ist und wie er sich dann entwickelt hat, war für uns natürlich ein Sechser im Lotto“, sagt der Germania-Coach in der Nachbetrachtung. „Challo“ habe menschlich wie sportlich einen riesigen Sprung gemacht, beurteilt Zuidema.

Im Sommer 2019 habe er mit dem 26-Jährigen im Café am Markt in Emden zusammengesessen und über dessen Wechsel vom TuS Pewsum zum VfL gesprochen, erinnert sich der VfL-Trainer. „Er hatte eigentlich schon bei Pewsum zugesagt. Er wollte sich aber anhören, was ich zu sagen hatte. Letztlich haben wir zwei Stunden gesprochen. Das war eines der besten Gespräche, das ich überhaupt über Fußball hatte“, erinnert sich Zuidema.

Dieses Gespräch habe ihn dann zum Überlegen gebracht und letztlich habe Bamezon zugesagt. Der 26-Jährige avancierte in der folgenden Landesliga-Saison zum Leistungsträger in der Defensive, absolvierte 15 der 18 möglichen Partien und erzielte dabei ein Tor.

 

Bamezon nimmt viel Positives aus seiner kurzen Germania-Episode mit: „Es war eine super Zeit. Ich habe viele neue Freunde dazu gewonnen. Michael hat mir nochmal einiges über den Fußball beigebracht. Der Teamgeist war enorm, das hatte man damals schon beim ersten Spiel zu Hause gegen Firrel spüren können“, sagt der Innenverteidiger. Eer werde die Atmosphäre in der Kabine vor jedem Spiel wie auch nach dem Spiel vermissen, wenn die Musik-Box anging und einer der Spieler den DJ machte.

„Ich wünsche dem Team, dass sie diesen Entwicklungstrend aus den Monaten vor Corona wieder aufnehmen um dann ihr Potenzial  zeigen. Alles Andere wird dann von selbst kommen, da bin ich mir sicher. Ich werde alle im Team vermissen, ob Trainerteam oder  Betreuerstab. Danke für die kurze, aber doch schöne Zeit“, sagt „Challo“ zum Abschied.

Der 26-Jährige ist nach den Abgängen von Alagie Jabbie (FC Emmen II), Ibrahim Sillah (Kickers Emden) und Marcel Bergmann (SSV Jeddeloh) schon der vierte Stammspieler, der den VfL verlässt. Von Seiten des Vereins wünschen ihm alle nur das Beste für seine Zukunft in Hamburg.

Germania verpflichtet Frisia-Keeper

Der VfL Germania Leer hat einen Torhüter verpflichtet. Von Bezirksligist Frisia Loga wechselt Frank Beekmann mit sofortiger Wirkung an den Hoheellernweg.

Trainer Michael Zuidema erklärt, warum der VfL den 25-Jährigen holt: "Frank hat schon früh bei Frisia Loga Herren-Erfahrung gesammelt und hat für sein Alter eine Menge Erfahrung. Er hat starke Reflexe, strahlt Ruhe aus und spielt gut mit." Auch menschlich sei Beekmann ein feiner Kerl, urteilt der Germania-Coach.

 

Der Schlussmann begründet, warum er sich für Germania entschieden hat: "Die Landesliga fand ich schon immer interessant. Außerdem kenne ich aus Loga auch schon Julian Jauken und Max Schrock-Opitz. Das sind gute Typen." Beekmann kennt auch Daniel Diekmann und Arlind Jonjic gut, die wie er in diesem Sommer nach Leer wechseln.

Frank Beekmann spielte seit 2014 bei Frisia Loga, seine komplette Jugendzeit verbrachte er beim TV Bunde. In der vergangenen Spielzeit absolvierte er zehn von 15 möglichen Partien für Frisia in der Bezirksliga.



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