Der Sommerfahrplan des VfL

Die Bezirksliga-Mannschaft des VfL Germania Leer startet bereits am Freitag, 23. Juni, in die Vorbereitung auf die neue Saison.
VfL-Trainer Michael Zuidema bittet sein Team dann um 19 Uhr im Hoheellern-Stadion zum Auftakt-Training. 
In den folgenden Wochen sind neben zahlreichen Trainingseinheiten auch Vorbereitungs-Turniere und Testspiele geplant.

Hier die Übersicht (Planung wird laufend ergänzt. Weitere Termine folgen):

28.06.2017: Fortuna Veenhusen – VfL Germania Leer (Testspiel, 20 Uhr)

02.07.2017: Frisia Loga – VfL Germania Leer (Apollo-Supercup in Loga, 15.30 Uhr / 45 Minuten Spielzeit)


04.07.2017: BW Papenburg – VfL Germania Leer (Apollo-Supercup in Loga, 19 Uhr / 45 Minuten Spielzeit)
04.07.2017: TV Bunde – VfL Germania Leer (Apollo-Supercup in Loga, 21 Uhr / 45 Minuten Spielzeit)


07.07.2017: Eventuell Halbfinae Apollo-Supercup (in Firrel)


09.07.2017: Eventuell Finale oder Spiel um Platz 3 im Apollo-Supercup (in Loga)

14.07.2017:  Vorrunde SARIS-Cup in Holtland (18.30 Uhr gegen Großefehn / 20.30 Uhr gegen Firrel / Spielzeit je 45 Minuten)

18.07.2017:  Eventuell Finaltag SARIS-Cup in Holtland

30.07.2017: SV Harkebrügge – VfL Germania Leer (Testspiel)

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Neuzugänge für den VfL

VfL-Teammanager Xavier Rieger (rechts) begrüßte die Neuzugänge im Hoheellern-Stadion (von links: Mark Bruns, Marcel Lammers und Daniel Lünemann.
VfL-Teammanager Xavier Rieger (rechts) begrüßte die Neuzugänge im Hoheellern-Stadion (von links: Mark Bruns, Marcel Lammers und Daniel Lünemann.

Der VfL Germania Leer hat für die kommende Saison in der Fußball-Bezirksliga die ersten Neuzugänge bestätigt.
Mit Daniel Lünemann kehrt ein guter Bekannter an den Hoheellernweg zurück. Der 29-Jährige gehörte bereits in der Niedersachsenliga-Saison 2007/08 zum VfL-Kader. Damals war er aus der A-Jugend des BSV Kickers Emden nach Leer gewechselt.  Nach einer Saison bei Germania wechselte Lünemann zu Concordia Ihrhove. Zwischenzeitlich spielte er auch für TuRa 07 Westrhauderfehn, ehe er im Sommer 2015 nach Ihrhove zurückkehrte.  Daniel Lünemann ist der Zwillingsbruder von Benjamin Lünemann, der seit 2013 für Germania spielt. „Daniel war unser Wunschspieler für die kommende Saison. Wir waren auf der Suche nach einem erfahrenen Mittelfeldspieler, der ein Spiel lesen und lenken kann. Die Rückrunde der abgelaufenen Spielzeit hat gezeigt, dass wir diesbezüglich Handlungsbedarf haben. Zudem sind Daniels fußballerische Qualitäten natürlich unbestritten“, sagt VfL-Teammanager Xavier Rieger.

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Jubel im Hoheellern-Stadion... aber nur bei den Gästen

Große Enttäuschung und riesiger Freudentaumel: Gemischter hätte die Stimmung im Hoheellern-Stadion am gestrigen Freitag nicht sein können: Auf der einen Seite der VfL Germania Leer, für den der Titeltraum in der Fußball-Bezirksliga platzte. Auf der anderen Seite die Spieler von Blau-Weiß Borssum, die durch einen überraschenden 2:1-Sieg beim 
Tabellenzweiten den Klassenerhalt nahezu perfekt machten.Am morgigen Sonntag um 17.45 Uhr kämpft der SV Eintracht Plaggenburg beim 
TV Bunde noch gegen den Abstieg. Dass er an Borssum vorbeizieht, ist aber höchst unwahrscheinlich. Plaggenburg müsste mit 22 Toren Unterschied gewinnen.Nach dem Abpfiff in Leer konnte es VfL-Coach Michael Zuidema nicht fassen: „Das war die schlechteste Saisonleistung, die wir hier abgeliefert haben.“ In den ersten 
45 Minuten spielte Germania ohne Biss. Als Zuschauer hatte man nicht den Eindruck, dass die Leeraner noch um die Meisterschaft kämpfen. 350 Fans – viele davon aus Borssum – verfolgten die Partie im Hoheellern-Stadion. Das Stimmen-Wirrwar auf der Tribüne wurde um kurz vor halb neun lauter: In Westrhauderfehn fiel das erste Tor gegen den FC Norden. 
TuRa-Akteur Markus Kreutzhecker hatte das 1:0 gemacht. Die Zuschauer verfolgten das Meisterspiel über ihre Smartphones.

 

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1300 Zuschauer, aber keine Tore...

7:0, 6:1, 4:0: TuRa 07 Westrhauderfehn feierte in dieser Saison einige deutliche Erfolge. Aber der wichtigste „Sieg“ könnte vermutlich ein 0:0 gewesen sein. Denn mit dem torlosen Remis beim ärgsten Verfolger VfL Germania Leer verteidigten die Fehntjer im vorletzten Saisonspiel ihre Tabellenführung in der Fußball-Bezirksliga. Nach dem „0:0-Sieg“ am Dienstagabend vor der tollen Kulisse von mehr als 1300 Zuschauern ist der Titelkampf zwar noch nicht entschieden – alle Trümpfe liegen vor dem Saisonfinale am Freitag nun aber bei Westrhauderfehn, das mit einem Heimsieg gegen das Kellerkind FC Norden die Meisterschaft perfekt machen würde. „Es war diesmal sicherlich kein berauschendes Spiel von uns, aber der Zweck heiligt die Mittel“, sagte TuRa-Trainer Günter Noormann. „Ich denke nicht, dass sich das meine Jungs noch nehmen lassen.“Leer wahrte durch das Remis immerhin die Chance, den Spitzenreiter am letzten Spieltag noch abzufangen. Gewinnt TuRa nicht gegen Norden, wäre Germania bei einem Heimsieg gegen BW Borssum Meister. Und patzen TuRa und Leer, könnte GW Firrel der lachende Dritte sein – sofern er heute gegen Ihrhove und Freitag gegen Strudden gewinnt. Es bleibt also spannend.An all diese Szenarien dachte Michael Zuidema direkt nach dem Abpfiff nicht. „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, die Partie aus meiner Sicht 
90 Minuten dominiert. TuRa hat aber sehr clever verteidigt“, sagte der Germania-Trainer nach dem verpassten Sprung auf Platz eins.

Sein Team gab in der ersten Halbzeit sicherlich den Ton an. Aber energisch durchsetzen konnte sich der spielstarke VfL gegen die beste Defensive der Liga (nur 15 Gegentore) nur selten.

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Gipfeltreffen! VfL empfängt TuRa 07

Hinweise zum heutigen Spitzenspiel gegen TuRa 07:

Der Rasen ist gemäht. Und das Feld ist bespielbar ;-)
Das Hoheellern-Stadion ist vorbereitet auf das Bezirksliga-Spitzenspiel des VfL gegen TuRa 07 Westrhauderfehn!
Anstoß ist um 19.30 Uhr.

Anreisehinweis:
Bitte seid frühzeitig am Stadion. Aufgrund der hohen Zuschauerzahl kann es sonst an der Stadionkasse und am Einlass zu Warteschlangen kommen.
Sowohl die Kasse am Haupteingang (Kreisel Hoheellernweg/Osseweg) und die Kasse am Eingang Evenburgallee sind geöffnet.

Rund um das Hoheellern-Stadion steht zudem nur eine begrenzte Zahl an Parkplätzen zur Verfügung. Wer mit dem Rad oder zu Fuß kommen kann, sollte das Auto also möglichst gleich zu Hause stehen lassen.

Hinweis an die TuRa-Fans: 
Beachtet bitte, dass der hintere Bereich der Sitzplatztribüne des Hoheellern-Stadions (vom Feld aus gesehen der linke Flügel der Tribüne) ausnahmslos Fanbereich des VfL ist. Dort ist es untersagt, Farben und Fanartikel der Gastmannschaft zu tragen. Der Ordnungsdienst ist berechtigt, bei möglichen Vorfällen einzuschreiten und Zuschauer aus dem Stadion zu entfernen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Spitzenspiel!

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9:0! VfL-Gala gegen Aurich

Janis Baltzer sieht nach der Notbremse die Rote Karte.
Janis Baltzer sieht nach der Notbremse die Rote Karte.

Ein Ausrufezeichen im Titelkampf der Fußball-Bezirksliga setzte am Mittwoch der VfL Germania Leer. Das Team von Trainer Michael Zuidema fertigte die SpVg Aurich mit 9:0 ab und feierte den höchsten Saisonsieg. „Es gibt heute natürlich keinen Kritikpunkt. Das war eine super Leistung“, sagte der Coach. Am Dienstag gegen TuRa 07 – und sicher auch schon am Sonntag im Plaggenburger Waldstadion – dürfte Leer erheblich mehr Gegenwehr erfahren als am Mittwoch. Von Beginn an drückte Germania gegen den Elften Aurich aufs Tempo. Bereits in der 1. Minute verhinderte Gäste-Keeper Andre Schneider bei einer Doppelchance das 1:0, das dann nach fünf Minuten fiel. Eine Flanke von Enock Maguru köpfte Marek Janssen ein. Danach vergab der VfL einige Chancen. So fiel das 2:0 „erst“ in der 25. Minute. Dieser Treffer war für die Gäste besonders bitter. Denn Verteidiger Janis Baltzer sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte Daniel Horn selbst.

 

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VfL-Vorsitzender tritt zurück

Reiner Siemermann
Reiner Siemermann

Reiner Siemermann tritt mit sofortiger Wirkung als Vorsitzender des VfL Germania Leer zurück. Das teilte er jetzt seinen VfL-Vorstandskollegen mit. „Mein Rücktritt hat ausschließlich private und berufliche Gründe. Mein Entschluss hat nichts mit dem Verein und der Vorstandsarbeit zu tun“, betont Siemermann, der die Vereinsführung im Frühjahr 2012 als Nachfolger von Torsten Dinkela übernahm. 
„Ich habe das Amt des Vorsitzenden immer gerne ausgeübt. Aber ich möchte das zu 100 Prozent machen. Das lassen berufliche und private Gründe derzeit nicht zu. Deshalb ist ein Rücktritt die einzige logische Konsequenz.“

 

Siemermann hatte sich bereits im Herbst vergangenen Jahres aus privaten Gründen für einige Zeit aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen. „Daher trifft uns Reiners Rücktritt jetzt nicht unvermittelt. Wir haben Verständnis für seine Entscheidung“, sagt Ferhat Özdemir, 2. Vorsitzender des VfL. Er wird bis zur Mitgliederversammlung kommissarisch das Amt des Germania-Vorsitzenden übernehmen. Die Jahreshauptversammlung des Vereins findet voraussichtlich im Juni statt.

Stellungnahme zur Spielabsage und Wertung des Spiels gegen TuRa 07 Westrhauderfehn

Wie Ihr sicherlich schon den sozialen Medien oder den Zeitungen entnommen habt, wird die ausgefallene Bezirksliga-Begegnung des VfL Germania Leer gegen TuRa 07 Westrhauderfehn mit 5:0-Toren und drei Punkten für die Gäste gewertet. Der Staffelleiter Frank Schulte hat dem VfL inzwischen den Verwaltungsbescheid zugestellt und dieses Urteil darin bestätigt.
Wir sind entsetzt über dieses Urteil, zumal der Rasen des Hoheellern-Stadions bei der Begehung am Mittag definitiv unbespielbar war. VfL-Sportwart Dirk Schuster traf daher in Abstimmung mit dem Vorstand die einzig logische Entscheidung: Das Spiel muss leider ausfallen. Beide Plätze wurden gesperrt. Jugend- und Herrenmannschaften konnten dort auch gestern nicht trainieren.

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