Aktuelles


Spiel in Biene abgesagt

Das für morgen angesetzte Landesliga-Spiel des VfL beim SV Holthausen/Biene fällt aus. Der Platz am Biener Busch ist nicht bespielbar.

5:2! Auf Tor-Armut folgt Tor-Festival im Hoheellern-Stadion

 Die Rasselbande aus Leer hat einen furiosen Fußballabend im Hoheellern-Stadion erlebt. Beim 5:2-Sieg gegen den TV Dinklage schoss die junge Germania-Elf um den 22-jährigen Kapitän Lukas Koets fast so viele Tore wie in den bisherigen neun Landesliga-Partien zusammen. Dort hatten sich die Germanen mit 7:8 Toren und elf Punkten den Minimalisten-Ruf einer spielstarken Mannschaft erarbeitet.

„Hut ab vor meiner jungen Mannschaft, was sie heute wieder gezeigt hat. Ich freue mich sehr für sie, dass sie diesmal auch die Chancen genutzt und sich belohnt hat“, sagte der Architekt des Erfolges: Trainer Michael Zuidema.

Spielstark und spielfreudig präsentierten sich die Gastgeber, bei denen der 26-jährige Ayaovi Bamezon der mit Abstand älteste Spieler war. Bereits nach drei Minuten besorgte Dreifach-Torschütze Nick Kassmann das 1:0. Nachdem der 20-Jährige von Koets freigespielt worden war, behielt er die Nerven. Koets und Julian Jauken besaßen dann in einer schnellen Anfangsphase Chancen zum 2:0. Felix Schmiederer verpasste wiederum das 1:1, das dann Tobias Nordlohne nach einer Ecke besorgte (11.).

Die Leeraner zeigten sich aber keineswegs geschockt und zeigten wie in den anderen Heimspielen der Saison tollen Angriffsfußball. So hätte Nick Kassmann freistehend das 2:1 erzielen müssen (13.), das dann der „Capitano“ besorgte. Lukas Koets startete zu einem Mini-Solo, an dessen Ende er den Ball aus fünf Metern ins Tor schoss (33.). Drei Minuten später hieß es schon 3:1. Einen satten Schuss von Steffen Busemann parierte Dinklages Torwart Tim Kröger noch. Beim Abstauber von Stürmer Lukas Siemers war er machtlos. So war Gäste-Trainer und Ex-Profi Steffen Bury auch gar nicht zufrieden: „Wir hatten im gesamten Spiel ein ganz schlechtes Zweikampf- und Abwehrverhalten.“

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80 Minuten Unterzahl - aber dem Sieg näher

Die Fußballer von Landesliga-Aufsteiger VfL Germania Leer sind die 0:0-Spezialisten der Liga. Im Spiel bei Falke Steinfeld gab es bereits das vierte torlose Remis der Saison. Dabei hatte der Gast noch nicht einmal einen „echten“ Torhüter zwischen den Pfosten. Nach einer Roten Karte für Torhüter Marcel Bergmann in der 10. Minute stellte sich Spielmacher Lukas Koets (im Bild) ins Tor, weil Ersatztorwart Mirco Reck verhindert war.

„Lukas hat seine Sache gut gemacht“, sagte Germania-Trainer Michael Zuidema. Der Coach war mit dem Punkt nur bedingt zufrieden. „Wir haben das Spiel auch in Unterzahl diktiert und hätten durchaus gewinnen können.“

Dabei war die Ausgangsposition für den Gast schon nach zehn Minuten alles andere als günstig. Nach einem Steilpass eilte Torhüter Marcel Bergmann aus dem Strafraum und brachte den frei vor ihm auftauchenden Falke-Stürmer per Notbremse zu Fall. Nachdem Bergmann vor einer Woche schon eine Gelb-Rot-Sperre abgesessen hat, sah er nun Rot und wird erneut gesperrt. 

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Wieder torlos - aber wieder spektakulär

Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung
Foto: Doden/Ostfriesen-Zeitung

Zwar ist die Torquote von Dionissios Ipsilos mit nun neun Treffern aus acht Spielen in der Fußball-Landesliga bemerkenswert, doch in Ostfriesland scheint der deutsch-griechische Stürmer des BV Cloppenburg in dieser Saison Ladehemmungen zu haben. Sowohl bei GW Firrel Ende August als auch am Freitagabend in Leer traf Ipsilos nicht. Da auch seine Mitspieler und die Akteure von Germania Leer vor 400 Zuschauern im Hoheellern-Stadion den Ball nicht im Tor unterbrachten, blieb es beim 0:0. Damit riss für Cloppenburg eine Serie von fünf gewonnenen Spielen in Folge, Leer bleibt derweil zu Hause ungeschlagen. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft hochzufrieden und habe nichts zu kritisieren“, sagte ein glücklicher Germania-Coach Michael Zuidema nach dem Spiel.

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VfL in den Schlussminuten mit Koets als Keeper

In kleinen Schritten zum großen Saisonziel Klassenerhalt: Im Auswärtsspiel beim Mitaufsteiger Union Lohne ergatterte der VfL Germania Leer in der Fußball-Landesliga am Freitagabend einen Punkt. Das 1:1 war das dritte Saison-Unentschieden und erhöhte das Punktekonto nach sieben Spielen auf neun Zähler – die Ostfriesen liegen voll im Soll. „Den Zähler haben wir uns nach einem couragierten Auftritt verdient“, sagte ein zufriedener Trainer Michael Zuidema. In den letzten fünf Minuten hütete Feldspieler Lukas Koets das Tor, nachdem Torwart Marcel Bergmann Gelb-Rot gesehen hatte.

Die erste gute Nachricht gab es für die Leeraner bereits vor dem Anpfiff. Die Spielgenehmigung für Neuzugang Alagie Jabbie lag rechtzeitig vor. So konnte der 18-Jährige, der aus der U19-Mannschaft des niederländischen Profiklubs PEC Zwolle Mitte der Woche nach Leer gewechselt war, seine Dynamik in der Grafschaft Bentheim beweisen.

Doch jubeln durften erstmal die Gastgeber. Colin Heins, früherer Jugendspieler des SV Werder Bremen, brachte die Gastgeber in der 19. Minute mit seinem ersten Saisontor in Führung. In einem intensiven und ausgeglichenen Spiel belohnte Steffen Busemann die Gäste mit dem Tor zum 1:1 nach einem Koets-Pass (34.). In der flotten Partie besaßen beide Teams weitere Chancen: Nick Kassmann und Max Schrock-Opitz für den VfL.

Nach dem Wechsel blieb es spannend. In der Schlussphase hatten die Leeraner auch mal brenzlige Situationen zu überstehen. Aber die Germania-Abwehr verteidigte das Remis: und das in den letzten fünf Minuten mit Kapitän Lukas Koets im Tor. Nach einer Gelb-Roten Karte für Keeper Marcel Bergmann wegen Meckerns sprang der Feldspieler in die Bresche. (Text-Quelle: Ostfriesen-Zeitung)

Fotos vom Spiel!

 

Leer: Bergmann; Pruin, Jabbie, Schrock-Opitz, S. Busemann, Koets, Bamezon, Zimmermann (70. N. Busemann), Kassmann, Jauken, Werner (40. Malchus).

 

Tore: 1:0 Heins (19.), 1:1 St. Busemann (34.).


VfL-Neuzugang spielte in der Jugend schon bei PEC Zwolle und beim FC Groningen

Alagie Jabbie  / Foto: PEC Zwolle
Alagie Jabbie / Foto: PEC Zwolle

Der VfL Germania verstärkt noch einmal seine Defensive. Mit Alagie Jabbie wurde ein weiterer Spieler verpflichtet. Der 18-Jährige wechselt aus der U19-Mannschaft des Profiklubs PEC Zwolle zum VfL. "Wir freuen uns, dass wir eine weitere Alternative für die Defensive bekommen. Alagie hat in den ersten Trainingseinheiten bei uns einen starken Eindruck hinterlassen", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema.
Mit seinen 1,94 Metern Größe und seiner Dynamik könne Jabbie eventuell auch eine Option für die Offensive sein, so Zuidema. Der Neuzugang hatte sich in der Jugend bei seinem Heimatverein Velocitas in Groningen mit starken Leistungen für den Sprung in die Nachwuchsmannschaften der Eredivisie-Klubs FC Groningen und PEC Zwolle empfohlen. "Wir hoffen, dass er schnell die Spielerlaubnis für Deutschland bekommt. Etwas müssen wir uns voraussichtlich noch gedulden", erklärt Michael Zuidema. 

Notwendig wurde die kurzfristige Verpflichtung Jabbies auch, da VfL-Defensivspieler Max Schrock-Opitz nur noch bis Ende September uneingeschränkt zur Verfügung steht. Aus beruflichen Gründen wohnt er ab Oktober in Braunschweig. Schrock-Opitz bleibt zwar Teil des VfL-Kaders, wird dann aber lediglich auf Abruf verfügbar sein.

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Hochklassiges Heimspiel: Germania belohnt sich für mutigen Auftritt

"Challo" Bamezon setzte sich nicht nur in dieser Szene durch. Der VfL-Spieler zeigte eine starke Partie.
"Challo" Bamezon setzte sich nicht nur in dieser Szene durch. Der VfL-Spieler zeigte eine starke Partie.

Einen intensiven Schlagabtausch erlebten die rund 200 Zuschauer am Sonntagnachmittag beim Landesligaspiel zwischen dem Gastgeber VfL Germania Leer und dem Oberliga-Absteiger VfL Oythe. Die kampfstarken Platzherren gewannen am Ende mit 2:0.

Einen Freudensprung vollführte Leers Trainer Michael Zuidema nach dem Schlusspfiff: „Heute haben wir wieder – wie in allen Heimspielen bisher – unsere Zweikampfstärke angewandt und hätten das Spiel eigentlich schon zur Halbzeit entscheiden können. Aber nach dem sechsten Spieltag stehen vor dem VfL Oythe. Damit hätte zu Saisonbeginn keiner gerechnet.“

Nach zwei Auswärtsniederlagen begann der VfL Germania überraschend offensiv und erspielte sich gleich die ersten Tormöglichkeiten, doch zweimal Lukas Koets und der stark aufspielende Julian Jauken vergaben. Auf der Gegenseite konnte Germanias Innenverteidiger Martin Pruin erst in letzter Sekunde gegen den schnellen Nico Emich klären. Nachdem Julian Jauken aus spitzem Winkel noch an Torwart Wilhelm Heise gescheitert war, belohnten sich die Platzherren schließlich in der 38. Spielminute für ihr permanentes Anrennen.

Kapitän Lukas Koets ließ am 16-Meter-Raum gekonnt auf den aufgerückten Nick Kassmann abtropfen, der mit einem gefühlvollen 18-Meter-Schuss ins linke obere Eck die hoch verdiente 1:0-Führung erzielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte Julian Jauken nach einem tollen Alleingang die Führung ausbauen können, jedoch zögerte er zu lange mit dem Abschluss.

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Doppelschlag bringt VfL auf die Verliererstraße

Die Landesliga-Fußballer von Germania Leer kehrten am Sonntag mit leeren Händen aus Voxtrup zurück. Nachdem sie zur Pause mit 1:0 vorne gelegen hatten, drehten die Gastgeber die Partie per Doppelschlag binnen zwei Minuten.

Nach einer 1:0-Pausenführung ließ ein Doppelschlag binnen zwei Minuten die Leeraner Hoffnungen auf den ersten Auswärtssieg der Saison vorzeitig zerplatzen. Der Fußball-Landesligist VfL Germania Leer unterlag am Ende 1:3 beim VfR Voxtrup. „Wir wurden bitter bestraft und sind sehr enttäuscht“, sagte Gäste-Coach Michael Zuidema.

 

Dabei lief die erste Hälfte gut für den VfL. Arne Zimmermann schloss eine schöne Kombination zur 1:0-Führung ab (19.). In der 40. Minute hatte Julian Jauken die Chance zu erhöhen, verzog kurz vorm Tor aber knapp. Nach dem Seitenwechsel wurde Germania von dem Doppelpack völlig überrumpelt. Nach toller Vorarbeit von Marcel Mentrup glich Kenneth Hoss zum 1:1 aus (54.). Germanias Torwart Marcel Bergmann hatte in dieser Szene keine Chance – genauso wie beim 2:1, als Germania einen Rückpass nicht sauber verarbeitete und Marcel Mentrup in der Folge ins kurz Eck vollendete (55.). „Danach gingen bei uns die Köpfe runter“, beschrieb Zuidema die Stimmung in seiner Mannschaft.

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