Der FC Emmen besiegte am Dienstagabend (4. September) den SV Werder Bremen in unserem Hoheellern-Stadion vor 3.500 Zuschauern mit 2:1.

HIER gibt es den ausführlichen Foto-Rückblick auf das Testspiel



Aktuelles

Bei der 8:2-Gala war plötzlich der Trainer weg

VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.
VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.

Trainer Michael Zuidema hatte am Sonnabend keine Zeit, einen der spektakulärsten Erfolge seiner Amtszeit beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer richtig zu genießen. Im Spiel gegen den SV Großefehn eilte er beim Stand von 6:2 schon vor der Nachspielzeit im Sauseschritt vom Platz. Auf dem Weg zum Ausgang registrierte er noch das 7:2. Beim Tor zum 8:2-Endstand in der 94. Minute war dann von Zuidema keine Spur mehr.

Nach der Fußball-Gala im Hoheellernstadion wartete auf ihn schon die nächste Party. „Ich muss dringend zu einer Hochzeit“, hatte er beim vorzeitigen Abmarsch noch erklärt und hinterließ ein dickes Kompliment an seine Jungs. „Das war ein tolles Fußballspiel von uns – vor allem in der ersten Halbzeit.“

Zu allerbester Fußballunterhaltung hatte auch der Gast maßgeblich beigetragen, der sich keineswegs darauf beschränkte, Germanias Angriffsmaschinerie zu blockieren. „Großefehn hat eine tolle Spiel-Philosophie“, hatte Zuidema bei seiner Kurzanalyse auch ein Lob für den Gegner parat. „So macht Fußball Spaß.“ Nach fünf Siegen in Folge begann der Gast durchaus selbstbewusst in Leer. So verfehlte Hauke Specht zu Beginn eine Flanke von Ralf Aden nur um Zentimeter. Wenig später stand Specht gar völlig frei vor dem VfL-Tor, traf aber den Ball nicht richtig.

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Intensives Duell in Bunde: VfL erkämpft sich nach 0:2-Rückstand Remis

Das Bezirksliga-Finale am Sonntagabend hatte es in sich. Vor 700 Zuschauern trennten sich die Fußballer des TV Bunde und von Germania Leer nach einem packenden Spiel 2:2. Die Gäste hatten dabei ein 0:2 aufgeholt, nachdem sie bereits am Freitag im Einsatz gewesen waren. „Ich bin mega stolz auf euch“, erklärte VfL-Trainer Michael Zuidema seinen Spielern nach der Partie im Mannschaftskreis. Zufrieden mit der Darbietung ihrer Mannschaft war auch das Bunder Trainergespann Ralph Schmidt/Günter Geerdes. Doch sie waren nach dem Abpfiff unzufrieden mit der Leistung des Schiedsrichter-Gespannes. „Man fühlt sich etwas verschaukelt“, grantelte das Duo. Denn gleich zwei strittige und entscheidende Szenen wurden gegen den Spitzenreiter entschieden. Fünf Minuten nach Bundes 2:0 durch Eike Schmidt (46.) sprach der Unparteiische Sebastian Reckmann (Surwold) den Gästen einen Freistoß an der Strafraumgrenze zu – der Linienrichter intervenierte. Er hatte den Tatort im Strafraum gesehen. „Das war außerhalb“, meinte Geerdes. Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:1.

Danach kontrollierte Leer die Partie, hatte durch einen Kopfball von Mergim Krasniqi lange nur eine Chance zum 2:2 (58.). Die zweite nutzte Lukas Siemers 21 Minuten später, nachdem Timo Jeschke eine Ecke mit dem Kopf verlängert hatte.

 

Bunde machte danach nochmal Druck und kam in Überzahl – George Goguadze sah Gelb-Rot (86.) – noch tatsächlich zum 3:2, nachdem TV-Spieler Sebastian Wendland den Ball über die Linie gespitzelt hatte. Der Schiedsrichter gab den Treffer in der 91. Minute zunächst, nahm ihn dann nach Intervention des anderen Assistenten zurück. Germania-Keeper Marcel Bergmann soll den Ball mit der Hand schon kontrolliert haben, ehe Wendland ihn ins Tor schoss. Es blieb beim 2:2 – kurz darauf war Schluss. Germania freute sich, Bunde schimpfte. (Video mit der strittigen Szene anschauen)

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Heimfluch gegen Borssum hält an

Das Hoheellernstadion muss auf die Fußballer von Blau-Weiß Borssum eine magische Wirkung haben. Im Wohnzimmer des VfL Germania Leer feierten die Emder im Mai 2017 durch einen 2:1-Sieg am letzten Spieltag noch sensationell den Bezirksliga-Klassenerhalt. Und nachdem das Team von Sebastian Krettek dort auch vergangene Saison 2:1 gewonnen hatte, ließ es am Freitag mit dem 2:0 einen dritten Triumph folgen. „Wer gefühlt 70 Prozent seiner Zweikämpfe für sich entschieden hat, der hat auch verdient gewonnen“, erkannte VfL-Pressewart Mario Rauch den Gäste-Triumph neidlos an.

„Es war wie bei den letzten beiden Duellen: Wir haben die Partie mit Ballbesitz kontrolliert, aber Borssum hat stark verteidigt und kaum etwas zugelassen.“ So kam die Offensivmaschinerie des VfL – immerhin 16 Tore in vier Partien zuvor – nicht ansatzweise ins Laufen. Und die Borssumer verteidigten nicht nur gekonnt und leidenschaftlich, sie schalteten auch schnell um und konterten gefährlich. Das 0:1 resultierte aber aus einer Ecke, die Sven Voorwold einköpfte (29.). Für die Vorentscheidung sorgte Brian Wienekamp (54.), nachdem die VfL-Abwehr eine Situation nicht entscheidend klären konnte.

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Weitere Option für die Defensive: Saracoglu wechselt zum VfL

Baran Saracoglu
Baran Saracoglu

Kurz vor Ende der Wechselfrist hat sich der VfL Germania Leer mit einem weiteren Spieler verstärkt. Ab sofort gehört Baran Saracoglu zum Kader des VfL. Der 19-Jährige spielte zuletzt für die U19-Mannschaft des JFV Leer in der A-Junioren-Bezirksliga. Als A-Jugendlicher sammelte er in der vergangenen Saison aber auch schon Erfahrung im Herrenbereich: Für Frisia Loga absolvierte Saracoglu sechs Spieler in der Bezirksliga. „Wir freuen uns, dass Baran sich für einen Wechsel zu uns entschieden hat. Er hat im Training auch schon mit sehr viel Ehrgeiz bewiesen, dass er bei uns eine gute Rolle spielen kann“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. Saracoglu ist als Defensivspieler vor allem eine Alternative für die Linksverteidiger-Position.  

Danke!

Danke an alle ehrenamtlichen Helfer, Unterstützer und Sponsoren, die die Organisation des gestrigen Spiels zwischen Werder Bremen und dem FC Emmen ermöglicht haben!

Die Organisation einer solchen Veranstaltung ist mit mehr Aufwand verbunden als man vermuten könnte. Daher sind wir besonders stolz darauf, wie viele Menschen aus dem Verein, dem Vereinsumfeld und aus der Stadt unentgeltlich mit angepackt haben. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen! DANKE!

Und wir freuen uns über die Rückmeldungen der Vereine und Spieler, dass sie sich in unserem Hoheellern-Stadion sehr wohl gefühlt haben. Gestern war ein weiterer Beweis dafür, dass in unserem „Wohnzimmer“ auch reibungslos Spiele mit mehr als 3.000 Zuschauern organisiert werden können. Mit dieser Empfehlung dürfen wir in den kommenden Jahren auf weitere prominente Besucher im Hoheellern-Stadion hoffen.

Wichtig ist uns aber auch: Besucht das Hoheellern-Stadion (und auch andere Fußballplätze in der Region) nicht nur, wenn Profi-Teams zu Gast sind. Der Fußball vor Ort hat auch seinen ganz eigenen Reiz und wir sind froh und stolz, dass wir ein sehr treues Stammpublikum bei den Spielen unseres VfL haben. Unterstützt die Vereine aus Euren Gemeinden - oder um es im bekannten englischen Satz zahlreicher Fan-Inititativen zu sagen: Support your local team! Der echte Fußball ist viel mehr als Bundesliga und Champions League!

In diesem Sinne: Wir sehen uns am Freitag im Hoheellern-Stadion, wenn der VfL Germania Leer um 19.30 Uhr Blau-Weiß Borssum zum Bezirksliga-Spiel empfängt!

Warum ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen sprach

Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen.   Foto: Mario Rauch
Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen. Foto: Mario Rauch

Jeder Fußballfan in Ostfriesland kennt den Kader und die aktuelle sportliche Situation des SV Werder Bremen. 
Am Dienstag steht Werder im Leeraner Hoheellern-Stadion nun um 18.30 Uhr einem Gegner gegenüber, der trotz seiner geografischen Nähe in Ostfriesland eher unbekannt ist.
Dabei sprach im Mai ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen...
www.germanialeer.de erklärt, warum das so war und wirft einen Blick auf den FC Emmen:

Der FC Emmen spielt in dieser Saison erstmals in der niederländischen Eredivisie. Dass der Sprung in die erste Liga gelang, war schon überraschend genug. Kein Experte hatte Emmen vorher auf dem Zettel. Die Art und Weise des Aufstiegs sorgte zudem europaweit für Schlagzeilen. Denn das kurios anmutende niederländische Aufstiegssystem trug maßgeblich zum Erfolg des Außenseiters bei. Nach der regulären Saison belegte der FC Emmen lediglich den siebten Tabellenplatz - und stieg trotzdem auf. Das hatte es in dieser Form im europäischen Fußball noch nie gegeben.  „Fast die Hälfte der zweiten niederländischen Liga qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele zur Eredivisie. Die Qualifikation zu diesen Play Offs ist eine Wissenschaft für sich“, sagt Mario Rauch. Der Leeraner ist nicht nur Vorstandsmitglied des VfL Germania Leer, sondern gilt auch als Experte des niederländischen Fußballs und niederländischer Fanszenen. Den Sprung in die Aufstiegsrunde hatte der FC Emmen zuvor bereits elfmal geschafft – allerdings schied das Team dort meistens sang- und klanglos aus. „Dass es in diesem Jahr anders war, lag auch an einer Verkettung glücklicher Umstände“, so Mario Rauch. Eine Spielzeit mit Höhen und Tiefen lag hinter dem Team aus der Provinz Drenthe.

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Sogar der Trainer des Gegners geriet ins Schwärmen

 Nach der klaren 0:5-Heimniederlage im Fußball-Bezirksligaspiel gegen Germania Leer geriet Larrelts Trainer Bernd Nessen am Sonntag ins Schwärmen. „Das war die beste Mannschaft, die seit Jahren bei uns zu Gast war. Germania hat auch in der Höhe verdient gewonnen“, lobte der Sportfreunde-Coach den Gegner. „Leer hat toll gespielt.“

Mit ihrem aggressiven Pressing setzten die Germanen die Hausherren gleich unter Druck und nutzten einen von Sportfreunde-Keeper Marc Weddermann an Lukas Koets verursachten Elfmeter zum Führungstor: Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß (17.). Nur drei Minuten später traf Jan-Hendrik Westermann (im Bild) nach einem Koets-Pass zum 2:0.

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Borssum-Spiel findet am 7. September statt

Spielverlegung:
Die zunächst für diesen Freitag angesetzte Bezirksliga-Begegnung des VfL Germania Leer gegen den SV Blau Weiß Borssum von 1920 e.V. wurde aus organisatorischen Gründen verschoben. 
Das Spiel jetzt am Freitag, 7. September, im Hoheellern-Stadion statt. Anstoß ist um 19.30 Uhr.

Bei der 8:2-Gala war plötzlich der Trainer weg

VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.
VfL-Torhüter Bergmann im Anflug, um vor SVG-Stürmer Specht am Ball zu sein.

Trainer Michael Zuidema hatte am Sonnabend keine Zeit, einen der spektakulärsten Erfolge seiner Amtszeit beim Fußball-Bezirksligisten VfL Germania Leer richtig zu genießen. Im Spiel gegen den SV Großefehn eilte er beim Stand von 6:2 schon vor der Nachspielzeit im Sauseschritt vom Platz. Auf dem Weg zum Ausgang registrierte er noch das 7:2. Beim Tor zum 8:2-Endstand in der 94. Minute war dann von Zuidema keine Spur mehr.

Nach der Fußball-Gala im Hoheellernstadion wartete auf ihn schon die nächste Party. „Ich muss dringend zu einer Hochzeit“, hatte er beim vorzeitigen Abmarsch noch erklärt und hinterließ ein dickes Kompliment an seine Jungs. „Das war ein tolles Fußballspiel von uns – vor allem in der ersten Halbzeit.“

Zu allerbester Fußballunterhaltung hatte auch der Gast maßgeblich beigetragen, der sich keineswegs darauf beschränkte, Germanias Angriffsmaschinerie zu blockieren. „Großefehn hat eine tolle Spiel-Philosophie“, hatte Zuidema bei seiner Kurzanalyse auch ein Lob für den Gegner parat. „So macht Fußball Spaß.“ Nach fünf Siegen in Folge begann der Gast durchaus selbstbewusst in Leer. So verfehlte Hauke Specht zu Beginn eine Flanke von Ralf Aden nur um Zentimeter. Wenig später stand Specht gar völlig frei vor dem VfL-Tor, traf aber den Ball nicht richtig.

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Intensives Duell in Bunde: VfL erkämpft sich nach 0:2-Rückstand Remis

Das Bezirksliga-Finale am Sonntagabend hatte es in sich. Vor 700 Zuschauern trennten sich die Fußballer des TV Bunde und von Germania Leer nach einem packenden Spiel 2:2. Die Gäste hatten dabei ein 0:2 aufgeholt, nachdem sie bereits am Freitag im Einsatz gewesen waren. „Ich bin mega stolz auf euch“, erklärte VfL-Trainer Michael Zuidema seinen Spielern nach der Partie im Mannschaftskreis. Zufrieden mit der Darbietung ihrer Mannschaft war auch das Bunder Trainergespann Ralph Schmidt/Günter Geerdes. Doch sie waren nach dem Abpfiff unzufrieden mit der Leistung des Schiedsrichter-Gespannes. „Man fühlt sich etwas verschaukelt“, grantelte das Duo. Denn gleich zwei strittige und entscheidende Szenen wurden gegen den Spitzenreiter entschieden. Fünf Minuten nach Bundes 2:0 durch Eike Schmidt (46.) sprach der Unparteiische Sebastian Reckmann (Surwold) den Gästen einen Freistoß an der Strafraumgrenze zu – der Linienrichter intervenierte. Er hatte den Tatort im Strafraum gesehen. „Das war außerhalb“, meinte Geerdes. Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:1.

Danach kontrollierte Leer die Partie, hatte durch einen Kopfball von Mergim Krasniqi lange nur eine Chance zum 2:2 (58.). Die zweite nutzte Lukas Siemers 21 Minuten später, nachdem Timo Jeschke eine Ecke mit dem Kopf verlängert hatte.

 

Bunde machte danach nochmal Druck und kam in Überzahl – George Goguadze sah Gelb-Rot (86.) – noch tatsächlich zum 3:2, nachdem TV-Spieler Sebastian Wendland den Ball über die Linie gespitzelt hatte. Der Schiedsrichter gab den Treffer in der 91. Minute zunächst, nahm ihn dann nach Intervention des anderen Assistenten zurück. Germania-Keeper Marcel Bergmann soll den Ball mit der Hand schon kontrolliert haben, ehe Wendland ihn ins Tor schoss. Es blieb beim 2:2 – kurz darauf war Schluss. Germania freute sich, Bunde schimpfte. (Video mit der strittigen Szene anschauen)

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Heimfluch gegen Borssum hält an

Das Hoheellernstadion muss auf die Fußballer von Blau-Weiß Borssum eine magische Wirkung haben. Im Wohnzimmer des VfL Germania Leer feierten die Emder im Mai 2017 durch einen 2:1-Sieg am letzten Spieltag noch sensationell den Bezirksliga-Klassenerhalt. Und nachdem das Team von Sebastian Krettek dort auch vergangene Saison 2:1 gewonnen hatte, ließ es am Freitag mit dem 2:0 einen dritten Triumph folgen. „Wer gefühlt 70 Prozent seiner Zweikämpfe für sich entschieden hat, der hat auch verdient gewonnen“, erkannte VfL-Pressewart Mario Rauch den Gäste-Triumph neidlos an.

„Es war wie bei den letzten beiden Duellen: Wir haben die Partie mit Ballbesitz kontrolliert, aber Borssum hat stark verteidigt und kaum etwas zugelassen.“ So kam die Offensivmaschinerie des VfL – immerhin 16 Tore in vier Partien zuvor – nicht ansatzweise ins Laufen. Und die Borssumer verteidigten nicht nur gekonnt und leidenschaftlich, sie schalteten auch schnell um und konterten gefährlich. Das 0:1 resultierte aber aus einer Ecke, die Sven Voorwold einköpfte (29.). Für die Vorentscheidung sorgte Brian Wienekamp (54.), nachdem die VfL-Abwehr eine Situation nicht entscheidend klären konnte.

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Weitere Option für die Defensive: Saracoglu wechselt zum VfL

Baran Saracoglu
Baran Saracoglu

Kurz vor Ende der Wechselfrist hat sich der VfL Germania Leer mit einem weiteren Spieler verstärkt. Ab sofort gehört Baran Saracoglu zum Kader des VfL. Der 19-Jährige spielte zuletzt für die U19-Mannschaft des JFV Leer in der A-Junioren-Bezirksliga. Als A-Jugendlicher sammelte er in der vergangenen Saison aber auch schon Erfahrung im Herrenbereich: Für Frisia Loga absolvierte Saracoglu sechs Spieler in der Bezirksliga. „Wir freuen uns, dass Baran sich für einen Wechsel zu uns entschieden hat. Er hat im Training auch schon mit sehr viel Ehrgeiz bewiesen, dass er bei uns eine gute Rolle spielen kann“, sagt VfL-Trainer Michael Zuidema. Saracoglu ist als Defensivspieler vor allem eine Alternative für die Linksverteidiger-Position.  

Danke!

Danke an alle ehrenamtlichen Helfer, Unterstützer und Sponsoren, die die Organisation des gestrigen Spiels zwischen Werder Bremen und dem FC Emmen ermöglicht haben!

Die Organisation einer solchen Veranstaltung ist mit mehr Aufwand verbunden als man vermuten könnte. Daher sind wir besonders stolz darauf, wie viele Menschen aus dem Verein, dem Vereinsumfeld und aus der Stadt unentgeltlich mit angepackt haben. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen! DANKE!

Und wir freuen uns über die Rückmeldungen der Vereine und Spieler, dass sie sich in unserem Hoheellern-Stadion sehr wohl gefühlt haben. Gestern war ein weiterer Beweis dafür, dass in unserem „Wohnzimmer“ auch reibungslos Spiele mit mehr als 3.000 Zuschauern organisiert werden können. Mit dieser Empfehlung dürfen wir in den kommenden Jahren auf weitere prominente Besucher im Hoheellern-Stadion hoffen.

Wichtig ist uns aber auch: Besucht das Hoheellern-Stadion (und auch andere Fußballplätze in der Region) nicht nur, wenn Profi-Teams zu Gast sind. Der Fußball vor Ort hat auch seinen ganz eigenen Reiz und wir sind froh und stolz, dass wir ein sehr treues Stammpublikum bei den Spielen unseres VfL haben. Unterstützt die Vereine aus Euren Gemeinden - oder um es im bekannten englischen Satz zahlreicher Fan-Inititativen zu sagen: Support your local team! Der echte Fußball ist viel mehr als Bundesliga und Champions League!

In diesem Sinne: Wir sehen uns am Freitag im Hoheellern-Stadion, wenn der VfL Germania Leer um 19.30 Uhr Blau-Weiß Borssum zum Bezirksliga-Spiel empfängt!

Warum ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen sprach

Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen.   Foto: Mario Rauch
Luciano Slagveer (links, hier noch Trikot des SC Heerenveen) gehört zu den bekanntesten Spielern im Kader des FC Emmen. Foto: Mario Rauch

Jeder Fußballfan in Ostfriesland kennt den Kader und die aktuelle sportliche Situation des SV Werder Bremen. 
Am Dienstag steht Werder im Leeraner Hoheellern-Stadion nun um 18.30 Uhr einem Gegner gegenüber, der trotz seiner geografischen Nähe in Ostfriesland eher unbekannt ist.
Dabei sprach im Mai ganz Europa über den Aufstieg des FC Emmen...
www.germanialeer.de erklärt, warum das so war und wirft einen Blick auf den FC Emmen:

Der FC Emmen spielt in dieser Saison erstmals in der niederländischen Eredivisie. Dass der Sprung in die erste Liga gelang, war schon überraschend genug. Kein Experte hatte Emmen vorher auf dem Zettel. Die Art und Weise des Aufstiegs sorgte zudem europaweit für Schlagzeilen. Denn das kurios anmutende niederländische Aufstiegssystem trug maßgeblich zum Erfolg des Außenseiters bei. Nach der regulären Saison belegte der FC Emmen lediglich den siebten Tabellenplatz - und stieg trotzdem auf. Das hatte es in dieser Form im europäischen Fußball noch nie gegeben.  „Fast die Hälfte der zweiten niederländischen Liga qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele zur Eredivisie. Die Qualifikation zu diesen Play Offs ist eine Wissenschaft für sich“, sagt Mario Rauch. Der Leeraner ist nicht nur Vorstandsmitglied des VfL Germania Leer, sondern gilt auch als Experte des niederländischen Fußballs und niederländischer Fanszenen. Den Sprung in die Aufstiegsrunde hatte der FC Emmen zuvor bereits elfmal geschafft – allerdings schied das Team dort meistens sang- und klanglos aus. „Dass es in diesem Jahr anders war, lag auch an einer Verkettung glücklicher Umstände“, so Mario Rauch. Eine Spielzeit mit Höhen und Tiefen lag hinter dem Team aus der Provinz Drenthe.

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Sogar der Trainer des Gegners geriet ins Schwärmen

 Nach der klaren 0:5-Heimniederlage im Fußball-Bezirksligaspiel gegen Germania Leer geriet Larrelts Trainer Bernd Nessen am Sonntag ins Schwärmen. „Das war die beste Mannschaft, die seit Jahren bei uns zu Gast war. Germania hat auch in der Höhe verdient gewonnen“, lobte der Sportfreunde-Coach den Gegner. „Leer hat toll gespielt.“

Mit ihrem aggressiven Pressing setzten die Germanen die Hausherren gleich unter Druck und nutzten einen von Sportfreunde-Keeper Marc Weddermann an Lukas Koets verursachten Elfmeter zum Führungstor: Nikky Goguadze verwandelte den Strafstoß (17.). Nur drei Minuten später traf Jan-Hendrik Westermann (im Bild) nach einem Koets-Pass zum 2:0.

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Borssum-Spiel findet am 7. September statt

Spielverlegung:
Die zunächst für diesen Freitag angesetzte Bezirksliga-Begegnung des VfL Germania Leer gegen den SV Blau Weiß Borssum von 1920 e.V. wurde aus organisatorischen Gründen verschoben. 
Das Spiel jetzt am Freitag, 7. September, im Hoheellern-Stadion statt. Anstoß ist um 19.30 Uhr.



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