Aktuelles


Wichtige Personalien am letzten Tag des Transferfensters

Am letzten Tag des Transferfensters konnte der VfL Germania Leer noch einen Neuzugang verpflichten. Außerdem steht fest, dass ein Stammspieler Germania im Sommer Richtung Profifußball verlassen wird. 

Mit sofortiger Wirkung wechselt Thido Beening zum VfL. Der 23-jährige Defensivspieler spielte zuletzt für den früheren Niedersachsenligisten Fortuna Sachsenross Hannover. Beening studiert in der Landeshauptstadt. Da er in den kommenden Wochen aber vermehrt in Ostfriesland sein wird, bot sich ein Wechsel zum VfL an. "Zumal wir Thido und seine Qualitäten gut kennen und er keine Zeit zur Integration brauchen wird. Wir haben mit ihm eine verlässliche Alternative mehr im Kader", sagt Germania-Trainer Michael Zuidema.

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Planung für neue Saison läuft: Koets bleibt - und erster Neuzugang steht fest

Jubelt weiter in gelb-blau: Lukas Koets
Jubelt weiter in gelb-blau: Lukas Koets

Der VfL Germania Leer stellt bereits die Weichen für die kommende Saison. Ein Neuzugang und eine vorzeitige Vertragsverlängerung stehen für die nächste Spielzeit fest.

 

Mike Mücke ist bereits der erste Neuzugang für die kommende Saison. Mücke wird im Juni 18 Jahre. Derzeit spielt er noch für den JFV Norden in der A-Junioren-Niedersachsenliga. "Mike ist ein aussichtsreicher junger Spieler. Er wurde mehrere Jahre bei uns im JFV Leer ausgebildet und wollte in dieser Saison im A-Jugendbereich möglichst hochklassig spielen. Deshalb läuft er in der U19-Niedersachsenliga für Norden auf", so Michael Zuidema.

 

 

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Ex-Bundesligaprofi überreicht Siegerpokal an VfL-Nachwuchs

Die E1-Jugend des VfL hat am Sonntag in Moorhusen das Qualifikationsturnier zur Endrunde des EWE-Cups gewonnen. Der Finaltag findet in Oldenburg statt.

15 Punkte und ein Torverhältnis von 24:1 Toren aus fünf Spielen. So lautete die beeindruckende Bilanz des Germania-Nachwuchses in der Vorrunden-Gruppe.

Spannender wurde es im packenden Halbfinale gegen Frisia Loga. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1. Also musste das Siebenmeterschießen entscheiden. Hier setzte sich der VfL mit 3:1 durch.

Auch das Endspiel gegen den SV Hage verlief dramatisch. Es gab auf beiden Seiten zahlreiche Torchancen. Erst kurz vor dem Spielende gelang dem VfL das Tor zum 1:0-Erfolg und damit zum Turniersieg, der die Qualifikation zur Endrunde am 1. März in Oldenburg bedeutet. Neben Germania Leer qualifizierten sich auch der SV Hage und der Turnierdritte Frisia Loga (durch ein 1:0 im Spiel um Platz 3 gegen die JSG Leybucht/Wirdum/Grimersum).

Der Siegerpokal für den Erfolg beim Qualifikationsturnier wurde vom ehemaligen Bundesliga-Profi Mike Hanke an die VfL-Spieler überreicht.

VfL gewinnt Timmeler Wintercup

Mit einer Erfolgsmeldung verabschieden wir uns in die Nacht: 😊

Der VfL Germania Leer hat am späten Samstagabend den 12. Timmeler Wintercup gewonnen!

Beim Hallenturnier auf Sandboden bezwang der VfL im Finale den Überraschungsfinalisten TuS Weene mit 6:1.

Der TuS hatte zuvor im Halbfinale überraschend Germanias Landesliga-Rivalen Grün-Weiß Firrel ausgeschaltet.

Dritter Platz bei der Hallenkreismeisterschaft

 

Das Aus für den VfL Germania Leer kam gestern in der BBS-Halle bei der Hallenkreismeisterschaft im Halbfinale. Dort unterlag Germania dem Landesliga-Rivalen Firrel mit 1:4. Alle vier Tore erzielte der überragende Manuel Suda. Der VfL musste in der Partie auf Lukas Koets verzichten, der ebenfalls ein überzeugendes Turnier gespielt hatte. "Schade, sein Fehlen hat sich dann leider schon bemerkbar gemacht", resümierte VfL-Trainer Michael Zuidema.

Bis dahin hatte sich Germania souverän durch das Turnier gespielt.
Am Finaltag gab es für Germania in der Zwischenrunde Siege gegen Ihrhove (2:1), gegen den FC Kickers Leer e.V. (5:1) sowie gegen die SG Westoverledingen (4:2).
Auch im Viertelfinal-Stadtduell gegen Frisia Loga behielt der VfL die Oberhand. Frisia wurde mit 2:1 bezwungen.
Dann kam das Halbfinal-Aus gegen Firrel...

Immerhin gab es im Siebenmeterschießen um Platz 3 ein versöhnliches Ende, als sich Germania mit 3:2 gegen Concordia Neermoor durchsetzte.

Im Endspiel siegte GW Firrel dann mit 5:1 gegen den SV Nortmoor Fußball, der sich mit dem ehemaligen Germania-Trainer Henning Baumann überraschend bis in das Finale gespielt hatte.

BBS-Halle statt Sparkassen-Arena

Der VfL Germania Leer wird am Freitag bei der Hallenkreismeisterschaft in der Leeraner BBS-Halle antreten - und dafür leider nicht beim Aurich-Cup in der Sparkassen-Arena.

Bei beiden Turnieren hatte der VfL als Vorrunden-Gruppensieger die nächste Runde erreicht, was nun allerdings zur Termin-Kollision führte.
Die Germania-Verantwortlichen hatten die Organisatoren auf diesen möglichen Fall im Vorfeld hingewiesen. Die Beteiligten versuchten mit Hochdruck eine Lösung zu finden - zum Beispiel einen Verein, der die Gruppe mit Germania tauscht. Doch alle Bemühungen blieben erfolglos. Mögliche Überlegungen, mit zwei Mannschaften an beiden Turnieren teilzunehmen, zerschlugen sich ebenfalls. Zu viele Spieler sind angeschlagen, im Urlaub oder aus beruflichen Gründen nicht verfügbar. "Daher hatten wir keine andere Wahl als auf Aurich zu verzichten. Das ärgert uns sehr. Es ist ja bekannt, dass wir dort sehr gerne spielen", so VfL-Trainer Michael Zuidema.

Stattdessen geht es nun am Freitag ab 17.30 Uhr für Germania in der BBS-Halle weiter. In der Zwischenrunde heißen die Gegner dann Concordia Ihrhove, SG Westoverledingen und Kickers Leer.

"Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen"

Im abgelaufenen Jahr durfte VfL-Trainer Michael Zuidema viele Glückwünsche entgegen nehmen.
Im abgelaufenen Jahr durfte VfL-Trainer Michael Zuidema viele Glückwünsche entgegen nehmen.

Das Jahr geht dem Ende entgegen - für den VfL Germania Leer war es ein absolut erfolgreiches. Souverän fuhr ein sehr junges Germania-Team im Sommer die Meisterschaft in der Bezirksliga ein. Und auch in der Landesliga lief es bisher viel besser für den VfL als viele Experten vermutet hätten. Grund genug, um noch einmal mit Trainer Michael Zuidema auf das erfolgreiche Jahr zurückzublicken.

Was für ein Jahr für den VfL Germania Leer! War diese Entwicklung vor einem Jahr schon für Dich absehbar?
Michael Zuidema: Im vergangenen Winter hatten wir die Hoffnung, dass wir wirklich Meister werden und aufsteigen können, wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben. Und obwohl wir in der Bezirksliga eine starke Hinrunde gespielt hatten, war es klar, dass es noch ein steiniger Weg wird. Aber wie souverän unsere junge Mannschaft mit dem Druck umgegangen ist, hat uns alle sehr beeindruckt. Den Charakter einer Mannschaft erkennt man immer daran, wie sie mit Rückschlägen umgeht. Wir haben gegen Ende der Saison in der Bezirksliga in Strudden und Loga verloren. Da haben wahrscheinlich viele Fußballfreunde gedacht, dass unser Team noch nervös wird. Aber am Ende hat es dazu geführt, dass das Team noch konzentrierter und zielstrebiger arbeitete. Das ist für eine so junge Mannschaft alles andere als selbstverständlich. Über 100 Tore schießt man auch in der Bezirksliga nicht einfach so. Und genau diesen Weg der hochkonzentrierten Arbeit ist unsere Mannschaft dann auch in der Landesliga weitergegangen und hat sich nochmal weiterentwickelt. Wir haben gesehen, dass wir in der Lage sind, jeden Gegner in der Landesliga zu besiegen. Ich traue meiner Mannschaft sehr viel zu und habe viel Vertrauen in meine Spieler. Aber wie reif unsere junge Mannschaft in vielen Spielen der Landesliga aufgetreten ist, war schon überraschend und sehr beeindruckend. Platz 7 ist zur Winterpause eine tolle Belohnung. Wenn man mir vor einem Jahr den siebten Landesliga-Platz zur Winterpause 19/20 angeboten hätte, dann hätte ich auf jeden Fall angenommen (lacht). Ich denke, dass es viele Fußballfreunde gibt, die uns das nicht zugetraut hätten. 

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VfL gewinnt Ostfrieslandmeisterschaft in Großefehn

Foto: Benjamin Born
Foto: Benjamin Born

Was für eine Reaktion von Germania Leer. Am Sonnabend kassierte der Fußball-Landesligist noch eine bittere 1:6-Pleite beim SV Holthausen-Biene. Am Tag darauf zeigte sich das Team des impulsiven Trainers Michael Zuidema gut erholt und eine starke Reaktion. So gewann Germania das Finale der 16. inoffiziellen ostfriesischen Fußball-Hallenmeisterschaft mit 6:5 nach Neunmeterschießen und krönte sich so zum Hallen-König Ostfrieslands. Gastgeber Großefehn blieb wie im Vorjahr der ungeliebte zweite Platz.

 

In der Sporthalle der KGS Großefehn sahen rund 350 Zuschauer – es mussten sogar einige stehen – im Schnitt 4,8 Tore pro Partie. 

 

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